Mit der Osterbotschaft steht und fällt unser Glaube

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Foto: Oliver Schön
Foto: Oliver Schön

Eine Betrachtung von Oliver Schön, Priesterkandidat im Erzbischöflichen Priesterseminar St. Johannes der Täufer über Ostern, unseren Glauben und das Isenheimer Auferstehungs-Altarbild von Matthias Grünewald. Dieses Bild der Auferstehung gilt als ein Hauptwerk deutscher Malerei und entstand zwischen 1506 bis 1515.

Christus schwebt mit ausgebreiteten Armen aus seinem Grab. Hinter ihm beherrscht ein riesiger Sonnenball das Bild, der zugleich Gloriole ist. Trägt er auf dem Kreuzigungsbild noch ein zerrissenes und schmutziges Lendentuch, ist er jetzt in ein leuchtendes Gewand gekleidet.

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Der von Matthias Grünewald geschaffene Isenheimer Altar erzählt in faszinierenden die Weihnachtsgeschichte, den Tod und die Auferstehung Christi.

4 KOMMENTARE

  1. Um nicht missverstanden zu werden: Guter Artikel mit manch hinreißender rhetorischer Spitze aber eben auch mit manch unnötiger Spitze, die mich dann mehr her- als hingerissen sein lässt. UND NOCH EINMAL: Arbeitet mal ein bissi an Eurer Bildauswahl, vor allem bei den Hinguckern, den Einstiegsbildern.
    In einer Zeit, in der viele sich mehr an Bildern als an Texten orientieren, kann Bildersprache brandgefährlich sein, weil sie an Texte – wenn es ganz blöd läuft – mit einer unerwünschten Intention heranführt, die sich dann bei der Lektüre wie ein roter Faden durch die Gedankenwelt des Lesenden zieht und zu einer Schlussfolgerung führt, die vom Autor so nicht gewünscht war.

  2. Um nicht missverstanden zu werden: Guter Artikel mit manch hinreißender rhetorischer Spitze aber eben auch mit manch unnötiger Spitze, die mich dann mehr her- als hingerissen sein lässt. UND NOCH EINMAL: Arbeitet mal ein bissi an Eurer Bildauswahl, vor allem bei den Hinguckern, den Einstiegsbildern.
    In einer Zeit, in der viele sich mehr an Bildern als an Texten orientieren, kann Bildersprache brandgefährlich sein, weil sie an Texte – wenn es ganz blöd läuft – mit einer unerwünschten Intention heranführt, die sich dann bei der Lektüre wie ein roter Faden durch die Gedankenwelt des Lesenden zieht und zu einer Schlussfolgerung führt, die vom Autor so nicht gewünscht war.

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