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7 Vorurteile gegen die Abschaffung des Pflichtzölibats

The Cathwalk. – Es ist doch ein Treppenwitz der Geschichte, dass ausgerechnet dort, wo es die viri probati tatsächlich gibt – in den glaubenstreuen katholischen Kreisen – eine so große Phobie herrscht, sie im Pfarrdienst einzusetzen. Die Vorstellung, dass Dr. Johannes Hartl in wenigen Jahren die MEHR-Konferenz mit einem lateinischen Hochamt eröffnet, ist so schlimm doch gar nicht!

reverend family

Pfarrersfamilien waren immer ein Hort der Hochkultur.

1. Sex zu haben ist eines Priesters unwürdig.

Im Alten Testament gab es tatsächlich strenge rituelle Vorschriften hinsichtlich der Sexualität, die nebenbei auch den Nebeneffekt einer guten Hygiene hatten (siehe z.B. die Reinigungsvorschriften für Frauen). In der Antike war die Vorstellung weit verbreitet, sexuell enthaltsame Menschen könnten einen reineren Gottesdienst darbringen – ein bekanntes Beispiel dafür sind die römischen Virgines Vestales, die jungfräulichen Hüterinnen des Herdfeuers im Tempel der Vesta. Im Neuen Testament wurde die Sexualität jedoch unvergleichlich geadelt – die Vereinigung von Mann und Frau in der Ehe entspricht dem hl. Paulus zufolge der innigen Liebesbeziehung zwischen Christus und Kirche. Man könnte also genausogut fragen, ob ein Priester nicht eigentlich die Erfahrung dieses Liebesaustausches mit einer Frau bräuchte, um besser zu begreifen, wie die Beziehung zwischen Christus und Kirche funktioniert.

2. Verheiratete Priester hätten zu wenig Zeit für ihre Schäflein.

Kirchengemeinderat, Öko-Ausschuss, Haushaltsaufstellungen: das sind die bürokratischen Seelsorgs-Hindernisse, deren Anzahl dringend reduziert werden müsste! Dass starker Glaube, gute und zeitintensive Seelsorge und Familienvater-Sein sich nicht ausschließen, beweisen unzählige freikirchliche Pastoren.

3. Die Abschaffung des Pflichtzölibats wäre ein Schlag ins Gesicht der zölibatär lebenden Priester und Ordensleute.

Die Abschaffung des Pflichtzölibats wäre hart für jene zölibatär lebenden Priester und Ordensleute, die ihren Zölibat nicht wirklich selbstlos und in innerem Frieden leben. Sollte es aber für den Pfarrdienst verheiratete Priester geben, müsste sich niemand, der seinen Zölibat aus innerer Überzeugung und im Frieden mit Gott lebt, angegriffen fühlen. Der Schönheit des Zölibats täte das keinen Abbruch. Ebenso wie ein Restaurant neben vorzüglichem Wein auch süffiges Bier anbieten darf und jeder Gast weiß, welches das edlere Getränk ist.

4. Die Tradition des Pflichtzölibats muss unbedingt erhalten bleiben.

Der Zölibat wird in seiner Schönheit viel besser erstrahlen können, wenn es sich nicht mehr um eine Pflicht handelt, an die der Pfarrdienst gekoppelt ist. Blühende Klöster mit zölibatären Ordensleuten und eine pastorale Struktur mit glaubenstreuen Vätern als Pfarrern, klingt das nicht verlockend? Pfarrersfamilien waren in Deutschland seit jeher ein Hort der Hochkultur. Und oft genug mit hübschen Sprösslingen, wie bei Pfarrer Tabarius aus der ZDF-Serie „Herzensbrecher – Vater von vier Söhnen“.

5. Die Aufhebung des Pflichtzölibats wäre ein Kniefall vor dem Zeitgeist.

Tragischerweise wird die Aufhebung des Pflichtzölibats bisher lediglich von kirchenpolitisch linker Seite gefordert. Es ist doch ein Treppenwitz der Geschichte, dass ausgerechnet dort, wo es die viri probati tatsächlich gibt – in den glaubenstreuen katholischen Kreisen – eine so große Phobie herrscht, sie im Pfarrdienst einzusetzen.  Die Vorstellung, dass Dr. Johannes Hartl in wenigen Jahren die MEHR-Konferenz mit einem lateinischen Hochamt eröffnet, ist so schlimm doch gar nicht! Konservative Katholiken sollten sich beim Thema viri probati nicht von den Progressisten die Butter vom Brot nehmen lassen, wie dies einst in der liturgischen Bewegung geschehen ist.

6. Einem verheirateten Priester könnte man in der Beichte nicht vertrauen.

Verschwiegenkeit ist nicht an die Ehelosigkeit gekoppelt. Sonst müsste der Pflichtzölibat ja auch für Ärzte gelten. Auch manch zölibatär lebender Pfarrer, von dem jeder weiß, wer in der Gemeinde seine Spezl sind und wer nicht, ist für viele ein Vertrauenshindernis.

7. Die Aufhebung des Pflichtzölibats ist ein Anzeichen der Apokalypse.

Dann hätte die Apokalypse längst hereinbrechen müssen, nämlich in den ersten Jahrhunderten der Kirche, in der es keinen Pflichtzölibat gab. Was sich viele konservative Katholiken fragen müssen, ist, warum sie einen so emotional-irrationalen Zugang zu dieser Frage haben. Der Pflichtzölibat ist nicht dogmatisch. Würden wir Gottes Stimme hören, wenn er in unserer heutigen Zeit in unzähligen Männern eine Doppelberufung zum Familienvater und Priester wecken will?

 

Zur Zölibatsdebatte erschien am letzten Sonntag: 

7 Vorurteile gegen den Zölibat

 

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  1. Hier muss manches genauer bedacht werden:

    1. Wie kam es historisch zu der Entwicklung, den verpflichtenden Zölibat für Weltpriester einzuführen? Das ist schon eine entscheidende Frage, denn es hatte ja durchaus gravierende Gründe, nach 1000 Jahren davon ganz und gar abzukommen, die Priesterehe zuzulassen. Und die Forderung nach dem Priesterzölibat kam damals ganz entscheidend aus dem Kirchenvolk….

    2. Wie sieht die Praxis des verheirateten Priesters bei den Orthodoxen und Katholiken in orientalischen unierten Kirchen (etwa der chaldäischen Kirche) aus? Es wäre genau und unvoreigenommen zu untersuchen, was das Verheiratetsein dort an Vor- und Nachteilen bringt. Im allgemeinen ist dort zu beobachten, dass sich die Seelsorge eben doch auf die Klöster und Einsiedeleien verlagert und die Menschen eben nicht so vertrauensvoll zu den Verheirateten gehen und eben doch eher zu den Zölibatären pilgern. Es leuchtet unmittelbar ein, dass man instinktiv einem Mann, der sich ganz und gar Christus verschrieben hat, hier mehr zutraut als einem Mann, dessen Interessen eben – wie der Apostel Paulus sagt – geteilt sind. Oder sagen wir es besser: man setzt eben doch voraus, dass Christu im Zölibatären unmittelbarer und totaler wirkt als im verheirateten, der seine natürlichen, egoistischen Interessen zumindest in einem gewissen Ausmaß verfolgt – ich sage das als langjähirg Verheiratete…

    3. Der Zölibat des Priesters ist auch eine symbolische „Imitatio Christi“, denn Jesus lebte zölibatär und sein Amt war es zu dienen. Ein Priester, der das überzeugend lebt, ist vor allem für den Laienmann ein unverzichtbares Vorbild. Erst der Zölibat macht deutlich,. wie auch der Ehemann sein soll. Eine ähnliche Orientierung liegt für die Ehefrau an der Ordensfrau vor.

    4. Gott bewahre uns vor einem Johannes Hartl als Zelebranten der alten Messe! Dieser Mann ist ein Charismatiker protestantischen Zuschnitts und theologisch mit Vorsicht zu genießen – jedenfalls für Katholiken. Er schwimmt auf einer Modewelle. Warten wirs ab, was aus dieser amerikanischen Schwärmer-Popkultur noch wird. Hartls Lichtorgel-Zungerede-Fasel-Gottesdienste und „Party-Lobpreise“ haben mit der alten Liturgie soviel zu tun wie ein Hühnerstall mit einer Schlosskirche.

    5. Dennoch haben all jene recht, die darauf hinweisen, dass der Zölibat viel zu extrem stilisiert wird, wenn es um Weltpriester geht. Vielleicht wäre es eine echte Scheidung der Geister: das an sich eh nicht an einer tieferen Hingabe interessierte Kirchenvolk mag dann zum Dorfpopen gehen und nachmittags den Kuchen bei dessen Frau essen. Es würde so werden, wie es auch bei uns war: die spirituell ernsthaften Leute strömen in die Klöster, wie hier etwa vor 1000 Jahren in der Hirsauer Reform-Bewegung. Denn eines ist auch sichtbar: ein Volkskirchentum wie „früher“ gibt es nicht mehr, und eine „Reinigung“ und Scheidung der Geister könnte auch durch verheiratete Popen erzeugt werden, die in Kürze dieselben Probleme aufweisen werden wie die Protestanten und Orthodoxen und jetzt schon die heimlich oder ganz offen unkeusch lebenden katholischen Priester: massive Scheidungsraten der Geistlichen, bei den Protestanten früher schamlos als Arbeitskraft ausgebeutete Mitarbeiterinnen, die man nicht bezahlen musste oder wie heute gefrustete Pfarrefrauen, die sich teilweise ekelhaft distanzieren von der Tätigkeit ihres Mannes (und umgekehrt) und die Gemeinden erst mal brüskieren, weil sie von vornherein sagen, sie hätten einen eigenen Beruf etc. In der Orthodoxie allerdings auch für die Ehe des Priesters ein zölibatäres Ideal (auch darüber sollte man nachdenken, wie es kommt, dass man das als Ideal aufrechthält!)… Und auch hier es ja jetzt schon so, dass sich ernsthaftere Leute an Klöster oder einzelne Zölbatäre halten…

    6. Im übrigen: der Zölibat ist nun mal empirische Bedingung fürs Priestertum. Ich verstehe nicht, wieso man das nicht ernstnimmt. Man überlegt sich das doch vorher, ob man das will und kann und prüft das!
    Die späte „Erkenntnis“, dass man das eigentlich doch nicht will entspricht der Haltung zur Unauflöslichkeit der Ehe. Auch hier fällt einem dann nach Jahren ein, dass man das doch nicht wollte. Das ist einfahc nur charakterlos. Im übrigen kann auch ein zölibatär Lebender freundschaftliche Beziehungen zu anderen, auch vom andern Geschlecht, haben. Dass er sich dabei berherrschen lernen muss, wird ihm auch in einer Ehe nicht erspart. Auch dort ist der Partner kein Befriedigungsmittel und man muss mehr Rücksicht nehmen, als man das vorher glaubte.

    In der Ehe und im Zölibat geht es drum, einen Auftrag Gottes auszuführen und als Geistwesen Herr über die eigene animalische Seite zu werden. Und da hapert es gewaltig – bei allen, nicht nur bei den Priestern. Charakterlose Zölibatäre werden durch eine Ehe gewiss nicht gefestigter.

    • Die Worte über Johannes Hartl halte ich für verfehlt. Die Charismatische Erneuerung (CE) ist von Gott selbst ins Leben gerufen worden, um die (bei uns sterbende) Kirche im Heiligen Geist zu erneuern, sie zur Neuevangelisation zu befähigen und die christlichen Konfessionen durch den Heiligen Geist wieder zu einer Kirche zu einen. Die CE hat auch katholische Wurzeln ( Schwester Elena Guerra, Papst Leo XIII). Leider haben die katholischen Bischöfe und ihre Gläubigen diese Anstöße damals nicht aufgenommen, wohl aber viele Freikirchler, die (im Unterschied zu uns!) noch glauben, was in der Bibel steht. Sie zeigen uns – ebenso wie Johannes Hartl und viele katholische „Charismatiker“ – wie man heute in der Kraft des Heiligen Geistes Menschen bekehrt. Ich wollte, wir hätten katholischerseits viele Leute dieses Schlags, dann sähe es in unserer Kirche anders aus. Und die charismatischen Freikirchler zeigen uns weiter, wie Menschen heute durch geisterfüllte Gemeinden zum Glauben kommen. Gehen Sie einmal hin zu ihnen und schauen sie sich das an: Es wimmelt dort von Kindern, Jugendlichen und jungen Familien, also genau jener Gruppen, die bei uns fehlen. Die geisterfüllten Freikirchler bekehren heute die zu uns kommenden Moslems – wir nicht! Sie sind auch fähig, Kinder und Jugendliche durch eine lebendige Katechese zu unterrichten – wir nicht! Wenn jeder von uns, vor allem jeder Bischof, jeder Priester innerhalb der letzten 20 Jahre so viele Jugendliche zum Glauben geführt hätte wie der jetzt 35 Jahre alte Dr. theol. Johannes Hartl, was hätten wir ein blühendes Gemeindeleben und müssten nicht ständig Kirchen verkaufen (oft an die Freikirchen!). Wo heute das christliche Glaube wächst – in Indien, in China, in Korea usw. – geschieht dies überall durch geisterfüllte Christen – so wie schon in der Urkirche.

      Wenn ich sehe, wie sehr sich unsere Kirche sträubt, diesen von Gott kommenden Impuls aufzunehmen, denke ich an das Wort bei Johannes: „Er kam in sein Eigentum, aber die Seinen nahmen ihn nicht auf“.

    • Das wimmelt hier ja nur so von Doktoren. Ob die alle echt sind? Ich bin ab heute übrigens der dr. zeitschnur…

      Ansonsten: naja, wenn es schon an sich ein Ausweis der Rechtgläubigkeit ist, wenn man die Jugend ködert: Bravo!

      Was hat die Welt da nicht schon an charismatischen Gestalten gesehen, die gerade die Jugend wegen ihrer Ungefestigtheit und Begeisterungsfähigkeit ganz leicht mit ein paar modischen Mätzchen gewinnen konnte?!

      Die Pforte ist jedenfalls eng, die zum Leben führt, und Jesus konnte den reichen Jüngling nicht an sich binden.
      Mein Herr fragte vielmehr, ob er, wenn er kommt, noch Glauben findet.

      Offenbar war ihm nicht klar, dass in Deutschland ein Dr. Hartl ihm eine gläubige Massenjugend entgegenführt…

      Und überhaupt: wo ist denn diese fromme Jugend in unseren Gemeinden?

    • thellino

      Man sollte bedenken, dass einem zölibatären Menschen ein grundlegender Aspekt des Mensch-Seins fehlt.
      Und: Man denke an das Leid von Frauen, die mit Priestern zusammenleben und an die Kinder, die aus solchen Verbindungen hervorgehen.
      vgl. auch http://www.ilsesixt.de

  2. Mit dem Pflichtehelosigkeitszölibat ist es so eine Sache: Auf der einen Seite gibt es die Empfehlungen Jesu und des Apostels Paulus, die gute und auch später für das Verbot der Ehe von Klerikern relevante Argumente anführen (insbesondere 1 Kor 7,32-35). Auf der andere Seite gibt es auch gute Gründe dafür, daß ein Kleriker verheiratet ist und eigene Kinder hat (1 Tim 3,2-5). Die Regelungen zur Ehelosigkeit und Enthaltsamkeit sind mir deshalb und in Anbetracht der geschichtlichen Entwicklungen, die in West und Ost anders verliefen, anscheinend keine unabänderlichen, sondern können situational angepaßt werden. Ob die jetzige Situation eine solche Änderung erfordert, müßte wirklich gut begründet werden angesichts der langen Zeit, in der der Pflichtehelosigkeitszölibat in der lateinischen Kirche bereits Bestand hat.

  3. Gar nicht mal so dumm!

    Bin selber im Pflichtzölibat und vom Artikel sehr berührt.
    Nur: Was/wofür/für wen genau wird hier etwas gefordert?

    Also mal gaaaahnz langsam, damit ich auch drauskomme: Es wird also angedacht, dass kath. Priester evtl. geweiht werden können, wenn sie verheiratete Diakone sind. Stimmt das? Ist das so gemeint? Da ist ja dann zunächst zu sagen, dass es durchaus manchmal Verheiratete gegeben hat, die geweiht wurden, namentlich Übergetretene von den proestantischen oder orthodoxen Gemeinschaften. Das ist nicht das Problem der Kirche, dass es nicht wenigstens ausnahmsweise vorkommen könnte. – Sodann ist von den Ordensleuten die Rede: Bei denen würde es also gleich bleiben, ebenso wie bei einigen Weltpriestern. – Sodann ist von den Pfarraufgaben die Rede: 50 von 100 Pfarraufgaben sind heute schon vereinzelt in den Händen der Laien. Das einzige, was an den Pflichtzölibat der Priester gebunden ist, ist die Sakramentenspendung und zwar bei 3 von den 7 Sakramenten, das ist nicht mal die Hälfte. Sie spenden die Hl. Eucharistie, Krankensalbung und Beicht. Die übrigen können entweder auch von Laien bzw. Diakonen je nach Auftrag gespendet werden (Taufe, Ehe) oder werden nur vom Bischof gespendet (Firmung und Ordination).

    In dem Fall ist schon mal die Diktion vom „Pfarrer“ leider ungenau. Priester können zwar diese Sakramente meist spenden, können jedoch in vielen Fällen nicht Pfarrer werden.
    Sodann schauen Sie bitte genau hin, ob der Empfang dieser drei genannten Sakramente wirklich so häufig gewünscht wird, dass es mehr Priester dazu bräuchte. Wie sieht das genau in der Praxis aus? Sind nicht vielmehr eine ganze Reihe von Priestern auf dem Abstellgleis? Untersuchen Sie doch bitte einmal dieses Problem. Danke.

  4. der Hofrat

    Danke für den Artikel dazu ist auch grundsätzliches zu sagem
    Es gibt verheiratete Priester in der kath Kirche der Weltklerus der katholischen Ostkirche Ich habe viele solcher Priester in der Verwandtschaft und das sind ausgezeichnete Priester
    Es gab in letzten 50 Jahren für konservative „Ersatz Dogmen“ das waren ´das Zölibat und die „Moral der anderen“ darum wurde und wird gekämpft als ginge um alles das Dogmen auch von Päpsten relativiert wurden die Liturgie Reform in sich katastrophal ist ist nicht so wichtig hauptsache der Priester ist zölibatär und alle sollen sich an unsere Sexual Moral halten
    der schlaue Montini Papst hat das klug erkannt für diese Konservativen gab es Humanae Vitae daran können sie sich ab arbeiten
    wärendessen machen wir mit den nachkonziliaren Reformen weiter,
    daß dann ein Vertreter dieser Minderheit1978 sein Nachfolger wurde ist ein Treppenwitz der Geschichte unter JPII mußten außenstehende den Eindruck haben der kath besteht aus sexual Moral der Papst eilte predigend zu dem Thema durch die Welt relativierte in der kurzen Zeit die ihm noch übrig blieb die Lehre von der Erlösung (Redemptor hominis) wischte die Lehre vom Verhältnis zu den nicht christlichen vom Tisch (Assisi) und murmelte vom II Advent aber das störte niemand .
    Daher diese krampfhafte Fixierung auf das Zölibat

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