Es ist Freitag, der 13. Oktober 1307, ein schwarzer Freitag für die Tempelritter. Der französische König wird den Templerorden vernichten. In einer Nacht- und Nebelaktion lässt er die Führungselite gefangennehmen. Über 1.000 Mönchsritter gehen den Häschern ins Netz. Der Großmeister des Ordens, Jacques von Molay, der wohl mächtigste Mann Europas, wird verhaftet und der Ketzerei, Homosexualität, Korruption und Sodomie angeklagt. Sieben Jahre lang folgen Prozesse, Folter, Geständnisse und Todesurteile. Es scheint, als wäre der mächtigste Orden des Mittelalters für immer vernichtet.

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