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Das ist Fatima: Sechs Erscheinungen, drei Hirtenkinder, eine Botschaft für die ganze Welt

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Bereits drei Mal war die Gottesmutter in vorausgegangenen Jahren erschienen: Zuerst in La Salette im Jahr 1864, dann 1858 in Lourdes und zuletzt 1888 in Castelpetroso. Die Erscheinung in Fatima, die erste des 20. Jahrhunderts, findet am 13. Mai 1917 statt und deshalb begeht die Kirche den Gedenktag Unserer Lieben Frau von Fatima an diesem Tag.

Brutaler Kampf gegen Kirche und Glauben

Die Situation in Portugal war in dieser Zeit äußerst kritisch. Die Kirche war vorrangiges Ziel der portugiesischen Revolution, die die Monarchie gestürzt und die Republik ausgerufen hatte, deren führende Mitglieder fast ausschließlich Freimaurer waren. Man plünderte Kirchen, griff Konvente an, verfolgte Ordensleute. Vor allem aber erließ man antiklerikale Gesetze: man hob Konvente, Klöster, Orden auf, man wies Ordensleute aus, konfiszierte ihre Güter, zwang die Jesuiten, auf die portugiesische Staatsbürgerschaft zu verzichten.

Es folgten weitere neue Gesetze in verschiedenen Bereichen, eines nach dem anderen: Scheidung, Einäscherung, Säkularisierung der Friedhöfe, Abschaffung der Ordensgelübde, Abschaffung des Religionsunterrichts in den Schulen, Verbot der Priesterkleidung, Einschränkungen zum Glockengeläut, Verbote zur öffentlichen Feier religiöser Feste, Einmischung sogar in den Priesterseminaren, bei denen die Regierung sich herausnahm, die Professoren zu ernennen, bis hin zum Gesetz der Trennung von Staat und Kirche, durch das dessen Urheber – Alfonso Costa – beabsichtige „im Zeitraum von zwei Generationen“ den Katholizismus in Portugal komplett auszulöschen.

Ein kleines Dorf wird zum übernatürlichen Mittelpunkt

Das geschah nicht, weil die Volksfrömmigkeit in Portugal stark war und weil der heilige Pius X. sich widersetzte. Er geschah auch nicht, weil es Fatima gab.

Fatima war damals ein kleines Dorf, zu dem der Teil Aljustrel gehörte, in dem die drei Hirtenkinder geboren wurden, alle in einer kinderreichen Familie: Lucia, geboren 1907, ihr Cousin Francisco (1908) und ihre Cousine Jacinta (1910). Zu ihren Aufgaben gehörte es, die Herden zu hüten. Bereits 1916 erschien ihnen ein leuchtender Engel. Er stellte sich als Engel des Friedens vor und lud sie ein, zu beten. Das geschah drei Mal. Der Engelszyklus, wie Lucia ihn nannte.

Im Jahr 1917 begannen die marianischen Erscheinungen. Es war so ein wunderschöner Tag, der 13. Mai, dass die drei Kinder sich entschlossen, bis zur Cova da Iria zu gehen. Auf halbem Weg erstrahlte ein Licht und dann erschien eine schöne Frau, weiß gekleidet, mit einem goldenen Gürtel und einem Rosenkranz in den Händen. Lucia war es, die das Wort ergriff und sie fragte, woher sie käme. Die Frau antwortete, dass sie vom Himmel käme und sie bitte, sechs Monate lang an jedem 13. wiederzukommen. Sie bat die Kinder auch, jeden Tag den Rosenkranz zu beten und ihre Leiden für die Bekehrung der Sünder aufzuopfern.

Was viele nicht über die Erscheinungen wissen 

Während aller Erscheinungen wird es immer Lucia sein, die mit der Frau spricht, Jacinta wird sie sehen und hören, aber nicht sprechen und Francisco wird sie nur sehen, aber nicht hören und die Mädchen werden ihm anschließend alles berichten.

Die drei Kinder kamen am 13. Juni mit 14 Freunden wieder. Am 13. Juli hatten sich dann schon 5.000 Menschen versammelt. Das war der Tag, an dem die Hirtenkinder die Vision der Hölle hatten, den ersten Teil der Geheimnisse.

Vom Bürgermeister eingesperrt

Die Nachrichten über Fatima machten die Runde. Das konnte den antiklerikalen Kreisen, die Portugal regierten, nicht gefallen. Als die drei Kinder am 13. August wieder zu ihrer Verabredung gehen wollten, wurden sie von Arturo Oliveira Santos, dem Bürgermeister von Vila Nova de Ourem entführt und eingesperrt.

Das setzte die Kinder psychisch stark unter Druck: Entweder mussten sie zugeben, gelogen zu haben, oder die Geheimnisse der Frau preisgeben. Santos war ein Freimaurer der Loge von Leiria und gründete eine weitere Loge in Vila Nova de Ourem, während die Loge von Santarem der Stützpunkt für jene wurde, die atheistische Aktionen gegen die Erscheinungen organisierten und sogar die kleine, improvisierte Kirche zerstörten, die Gläubige errichtet hatten.

Die nächste Erscheinung fand dann am 19. August statt und die Frau versprach den Hirtenkinder für Oktober ein für alle sichtbares Zeichen, um die Echtheit der Erscheinungen zu bestätigen.

Viele kamen, um die Erscheinung zu „entlarven“

Am 13. September hatten sich 30.000 Personen in der Cova da Iriaversammelt, darunter viele Kranke. Die Gottesmutter bat die Kinder, an diesem Ort ein Heiligtum zu errichten und dafür die Spenden zu verwenden, die reichliche kommen würden.

Dann kam der 13. Oktober. Die Cova da Iria füllte sich mit einer riesigen Menschenmenge, darunter viele Journalisten und antiklerikale Gegner, entschlossen zu beweisen, dass alles nur eine Zurschaustellung sei. Damals geschah das Sonnenwunder.

Lassen wir Avelino de Almeida das Wort, dem Chefredakteur von „O Seculo“, der bekanntesten und einflussreichsten liberalen Tageszeitung aus Lissabon:

„Von der Straße aus, wo die Kutschen eng zusammengedrängt standen, und wo hunderte von Menschen standen, die nicht den Mut hatten, sich durch den vom Regen schlammig gewordenen Boden weiter zu nähern, sahen wir, wie sich die riesige Menschenmenge der Sonne zuwandte, die – strahlend zwischen den Wolken – senkrecht am Himmel stand. Sie schien eine silberne Scheibe zu sein und es war möglich, sie problemlos anzusehen. Sie brannte nicht in den Augen. Sie blendete nicht. So als wäre eine Sonnenfinsternis.

Dann hörte man laute Schreie und die Leute begannen zu rufen: ‚Ein Wunder! Ein Wunder! Wie wunderbar! Wie wunderbar!‘ Vor den staunenden Augen der Leute, deren Verhalten uns in biblische Zeiten zurückversetzte und die, verblüfft und mit unbedecktem Haupt, den klaren Himmel betrachteten, zitterte die Sonne, sie machte seltsame und abrupte Bewegungen, entgegen allen wissenschaftlichen Gesetzen – die Sonne ‚tanzte‘, wie die Bauern mit einem typischen Ausdruck sagen.“

Das ist die Geschichte der sechs Erscheinungen von Fatima. Die Geschichte der drei kleinen Zeugen. Francisco und Jacinta starben früh: Francisco an der Spanischen Grippe im Jahre 1918, umgeben von seiner Familie, Jacinta 1920 an einer schweren eitrigen Rippenfellentzündung im Krankenhaus von Lissabon, in das man sie gebracht hatte, um sie zu operieren. Weit weg von Lucia, weit weg von ihren Eltern. Sie opferte alles für die Bekehrung der Sünder auf.

Francisco und Jacinta wurden von Papst Johannes Paul II im Jahr 2000 seliggesprochen und werden von Papst Franziskus in Fatima heiliggesprochen werden.

Schwester Lucia überlebte, ging ins Kloster und starb 2005 im Alter von 98 Jahren. Ihr Seligsprechungsverfahren ist im Gang.

7 Kommentare

  1. Hinzuweisen wäre, dass kein Katholik verpflichtet ist, an eine Himmelmutter von Fatima, Lourdes oder den 600 anderen Erscheinungsstätten. zu glauben.
    Noch gilt das Apostolische Glaubensbekenntnis.

  2. >>> Im Mittelpunkt unseres katholischen Glaubens steht noch immer die *Frohbotschaft von Jesus Christus *— und keine Himmelskönigin. <<<
    .
    Man könnte meinen, daß dies auch einige Theologen daran erinnert werden müssten.
    Und wie schon andere hier gesagt haben: kein Katholik ist verpflichtet, an irgend eine der 600 Erscheinungen seit dem Jahr 1900 zu glauben.
    .
    Und ob es wirklich "zur Ehre unserer katholischen Kirche" gereicht, die sog. "Seherkinder" heiligzusprechen (wie dies unser so sympathischer Papst Franziskus heute tat), wage (nicht nur) ich zu bezweifeln.

  3. @Jens und @Valentin

    Es stimmt, die Offenbarungen von Fátima gehören nicht zu den für Katholiken verbindlichen Glaubenswahrheiten, sondern haben den Rang von „Privatoffenbarungen“.

    Zu den verbindlichen Glaubenswahrheiten für uns Christen der einen katholischen Kirche gehört dagegen:

    – daß Maria den Gottessohn nicht geschlechtlich, sondern jungfräulich durch den Heiligen Geist empfangen hat (dies bekennen wir in jedem Gottesdienst im Credo),

    – daß sie selbst, anders als die anderen Menschen, ohne den Makel der Erbsünde von ihrer Mutter Anna empfangen wurde (als unfehlbare Glaubenswahrheit ex cathedra verkündet in der Bulle Ineffabilis Deus von Papst Pius IX. im Jahre 1854),

    – daß sie mit ihrer Leiblichkeit in den Himmel aufgenommen wurde (im Jahre 1950 von Papst Pius XII. in „Munificentissimus Deus“ verkündete verbindliche Glaubenswahrheit )

    Es ist also etwas ganz Besonderes um die Heilige Gottesgebärerin, und allein diese Glaubenstatsachen über sie machen sie unserer höchsten Verehrung würdig. Soviele Rosenkränze könnte man kann gar nicht beten, um ein Wesen zu ehren, das solcher Gnaden teilhaftig wurde! Wenn die Ereignisse in Fátima – an deren Echtheit ich persönlich keinen Zweifel habe – nur Anlaß zu einer solchen Verehrung geben, haben sie schon Gutes bewirkt.

  4. Hallo Rüdiger!

    Alles richtig!

    Mich macht es aber stutzig, wenn bei uns nur noch eine Handvoll in der Sonntagsmesse sind, aber ein ganzer Omnibus voll wird, wenn es zur Gnadenmutter von St. Leonhard in Kärnten oder einer sonstigen Erscheinung geht.
    Irgend etwas ist hier doch aus dem Ruder gelaufen!

    Eine ganz liebe ältere Dame sagte mir: „Gott ist weit weg im Himmel. Aber unsere Himmelsmutter ist uns nahe.“
    An die Präsenz unseres Herrn im Tabernakel scheinen immer weniger Katholiken zu glauben; sie wenden sich mit ihren Anliegen lieber an eine der vielen Gnadenmütter.

    Und was den Rosenkranz anbelangt: dieser wurde nachweislich um 1250 aus Fernost in das Gebetsleben unserer Kirche eingeführt, und nicht (wie es die Legende erzählt) von einer Himmelskönigin dem Heiligen Dominikus empfohlen.
    Unsere Liturgie und deren Kernstück, die Heilige Messe, ist christusbezogen.

    „Soli *Deo* Gloria“, heiß es einmal früher.

    Mir geht die Marianisierung unserer Kirche zu weit.

    Und um es klar zu sagen: an eine „schreckliche Geheimnisse“ verkündende Erscheinung in Fatima glaube ich nicht. Ich vertraue mich Gott durch Jesus Christus an.

  5. Hallo Melani!

    „Mich macht es aber stutzig, wenn bei uns nur noch eine Handvoll in der Sonntagsmesse sind, aber ein ganzer Omnibus voll wird, wenn es zur Gnadenmutter von St. Leonhard in Kärnten oder einer sonstigen Erscheinung geht.“

    Genau, und deshalb gilt es, nicht nur die Gottesdienste zu entvölkern, sondern – als nächste Aufgabe – auch noch diesem unaufgeklärten Volk seine dumme Marienverehrung auszutreiben 😉

    https://pbs.twimg.com/media/C_yLGrTXsAAcrED.jpg:large

    Im Ernst: warum einen Gegensatz konstruieren (zwischen Marienverehrung und dem Glauben an Gott), wo es keinen gibt?

    Der „lieben älteren Dame“ fühle ich mich verbunden, richten Sie ihr herzliche Grüße aus. Sie hat noch das natürliche Empfinden dafür, daß es Stufen und Grade der Heiligkeit gibt und daß wir, als schwache und endliche Geschöpfe froh und dankbar sein können über alle Glaubensvorbilder, über alle Menschen, die uns auf dem christlichen Weg vorausgingen, über alle Heiligen wie auch über die Himmelskönigin und Gottesmutter Maria. Natürlich ist nach unserem Glauben die Opfertat des Gottessohnes auf Golgatha, seine Inkarnation, sein Tod und seine Auferstehung das zentrale Ereignis der Menschheitsgeschichte – seitdem leben wir in der Endzeit. Darüber sind wir sicher einig. Das steht aber ja nicht im Widerspruch zur Marienverehrung, sondern ist auch ihr Kern – die „Geheimnisse“ der Rosenkranzgebete sind schließlich Glaubenssätze über Jesus.

    Was Sie gegen Marienverehrung sagen – daß sie der Verehrung Jesu Christ im Wege stünde – könnte man übrigens ebenso gegen Heiligenverehrung anbringen. Ich glaube nicht, daß hier ein Widerspruch besteht.

    Schon möglich übrigens, daß der Rosenkranz aus dem Fernen Osten zu uns kam. Das spricht ja nicht gegen ihn. Es geht doch um das Ziel, die Richtung, das Wohin? und Wem zu Ehren?, das Subjekt, auf das die Verehrung gerichtet ist. Dadurch daß diese Dinge in die Kirche hineingenommen wurden, wurden sie durchchristet, wurden sie neu, in die Ordnug Gottes gestellt, auf Gott hin ausgerichtet.

    Und was die „schrecklichen Geheimnisse“ von Fátima angeht – einverstanden, Sie müssen diese als Katholikin nicht annehmen. Aber die Existenz der Hölle gehört nun einmal, so schrecklich sie auch ist, zu den Glaubenslehren der Kirche (vgl. KKK 1033ff.). Ich sehe sie vor allem als eine Mahnung zur Verbindlichkeit: wo es nicht nur beliebige „WahrheitEN“ gibt, die jeder nach seinem Gusto, seinem inneren Gefühl annehmen kann oder auch nicht, Hauptsache „es fühlt sich gut an“ für ihn, sondern wo immer es eine klare Trennung zwischen Wahrheit und Irrtum gibt, wo die Wahrheit nicht auf eine Stufe mit den zahllosen Irrtümern gestellt wird – da gibt es eben auch die Gefahr des Scheiterns. Es ist das in letzter Konsequenz ein Scheitern am Absoluten, ein absolutes Scheitern. Die Sache ist ernst – das ist gemeint!

    Herzliche Grüße
    Rüdiger

  6. Hallo Rüdiger!

    Nur kurz zu vier Aussagen.

    (1) „Gott ist weit weg im Himmel. unsere Himmelsmutter ist uns immer nahe!“
    Ich bitte Sie: das hat doch mit „Stufen der Heiligkeit“ nun wirklich nichts zu tun.
    Als ich Theologie studierte, wurde zwischen Schöpfer und Geschöpft, zwischen Gott und Mensch noch sehr scharf unterschieden. Und dies ist auch in der ganzen christlichen Lehrtradition so.

    (2) „Rosenkranzgebete sind schließlich (!) Glaubenssätze über Jesus.“
    Ich wüßte nicht zu begründen, inwieweit „der dich im Himmel gekrönt hat“ eine Glaubensaussage über unseren Herrn Jesus Christus ist.
    In unserer katholischen Dogmatik gibt es keine „Königin des Himmels“.
    Nicht erst seit Michael Schmaus reagiert man hier empfindlich.

    (3) Ich habe *nicht* gesagt, daß der Marienkult der Verehrung unseres Herrn entgegenstehe!
    Klar zum Ausdruck kam doch, daß „bestimmte Formen (Aus-Wünchse)“ des Marienkults klar und objektiv betrachtet diese Eigenschaft haben.

    (4) Die Existenz der Hölle brachte ich mit den angeblichen Erscheinung von Fatima nicht in Zusammenhang!
    Vielmehr ist es ein Ärgernis, daß Tausende (keine Übertreibung; bei Google und anderen Quellen nachzuprüfen) Arbeiten über das sog „Dritte Geheimnis“ von Fatima geschrieben wurden; und zwar auch von akademischen Theologen, die sich um die drängenden Probleme unserer Kirche (etwa: Glaubensschwund: wir erleben, daß sich inzwischen mehr als drei Viertel der Oberstufenschüler vom katholischen Religionsunterricht am Gymnasium abmelden) um keinen Deut kümmern.

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