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Intern

Hausmitteilung: Führungswechsel in der Redaktion von The Cathwalk

Nach drei Jahren an der Spitze von „The Cathwalk“ verlässt der Gründer und bisherige Chefredakteur Matthias Jean-Marie Schäppi auf eigenen Wunsch das Onlinemagazin mit sofortiger Wirkung.

Ab dem 1. Mai übernimmt sein bisheriger Stellvertreter Josef Jung die Leitung des katholischen Lifestyle-Portals. Jung ist bereits seit 2016 für den Cathwalk tätig, seit 2017 als stellvertretender Chefredakteur.

3 Kommentare

  1. Michael van Laack 25. April 2018

    Abschalten wäre die eine Möglichkeit, das katholische Profil wieder schärfen, m.A. die bessere. Jung könnte dies sicher gelingen, jedoch hat man sich wider jede Logik und Vernunft entschlossen, dem – wie nannten sie ihn gleich noch… dumm-dreisten Konvertiten Thiele weiterhin die Gelegenheit zu geben, das Projekt mit seinem achristlichen Gedankengut zu vergiften. – Schäppi nannte es mir gegenüber Nibelungentreue, als ich zwischen dem zweiten und dritten Teil fragte, welche Leiche er mit Thiele gemeinsam im Keller hätte, dass er eher den Cathwalk irreversibel beschädigen lassen wolle, als die Reihe abzusetzen. – Nun ist Schäppi nicht mehr da und viele, die aus persönlicher oder sonstiger Verbundenheit mit ihm bisher ihre Messer nur kurz gewetzt und dann in die Scheide zurückgesteckt hatten, werden sie nun wieder herausholen.
    An Thiele festzuhalten, ist für den Cathwalk wie das Messerumdrehen in einer Wunde in Herznähe.
    Aber wer weiß, vielleicht ist es ja auch das, was Schäppi und Jung wollen. Die Verantwortung für das Scheitern des Projekts abwälzen auf die aus ihrer Sicht unverständige und illoyale Leserschaft.
    Was mich betrifft, so wünsche ich mir, dass der Cathwalk zu seinen Ursprüngen zurückkehrt. Noch einmal: Mit Jung wäre das möglich. Aber er scheint nicht die geringste Notwendigkeit zu sehen, die Redaktionlinie zu ändern. Sonst hätte er sich auf die unselige Bedingung, dem aus einer Laune heraus konvertierten Thiele den frauenfeindlichen und auch sonst oft ethisch verwerflichen Dreck der mit der Reichsbürger-Bewegung in der Mentalität verwandten MGTOW noch mindestens sechsmal ein Forum auf dieser Plattform zu geben, nicht eingelassen. So wird in weiteren Lesern den Wunsch aufkommen zu lassen, man möge das Projekt Cathwalk abschalten oder ehhrlich umbenennen in „Theistwalk – Das Online-Magazin für hedonistische Lebensart.“ Und die reale wie virtuelle Mundpropaganda wird verhehrend sein.
    Echt traurig – Die ECHO-Macher hatte man auch vor der Preisverleihung eidringlich gewarnt. Und heute wurde der Preis abgeschafft. – Nimm das mal als warnendes Beispiel, lieber Josef Jung!

  2. Michael van Laack 25. April 2018

    Viel Arbeit, viele Schläge und nur wenig Öffentlichkeitswirkung. Wenn man immer nur gibt und kaum etwas zurückbekommt, geht die Rechnung eben irgendwann einmal nicht mehr auf. Das ist leider immer so im Leben. – Auch wenn ich fast durchgängig zu den weniger angenehmen Kritikern des Laufstegs der katholischen Eitelkeiten gehört habe: Deinen Einsatz für dieses Projekt und das Herzblut, dass Du bis zuletzt (auch zum Schluss in der Causa Thiele) vergossen hast, verdient Respekt und Dank. Nicht jeder opfert sich für seine Überzeugungen und Werte in einem solchen Maß auf und stellt Treue zu Personen und Sachen über die mögliche Beschädigung seiner eigenen Reputation. Eine solche Haltung ist ritterlich! Alles Gute, mon ami! Dem Nachfolger Josef Jung wünsche ich (da neue Besen immr gut kehren dürfte sies auch möglich ein) dass er das katholische im Profil dises Projekt wieder schärft und mit harter Hand jeden Versuch abwehrt, den Cathwalk zu missbrauchen für theistisches, linksliberales oder sonstwie in Opposition zum Christentum stehendes Gedankengut, welches die Lehren unseres Herrn Jesus Christus und unser Kirche verdünnen, für eigene Zwecke instrumentalisieren oder gar entstellen will! DEUS VULT – Nun macht was aus dem Neuanfang!

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