Kardinal Müller: Manifest gegen die Zerstörung des Glaubens

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Kardinal Müller. Bild: Elke Wetzig [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], from Wikimedia Commons
Kardinal Müller. Bild: Elke Wetzig [CC BY-SA 4.0 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0)], from Wikimedia Commons

Datiert auf den 10. Februar 2019, hat Gerhard Ludwig Kardinal Müller ein Manifest mit dem Titel „Euer Herz lasse sich nicht verwirren“ veröffentlicht:

Glaubensmanifest: Euer Herz lasse sich nicht verwirren

Außerdem gibt es eine Petition in englischer Sprache, um das Manifest zu unterstützen:

SIGN THE PETITION: Support Cdl. Müller’s doctrinal manifesto amid Pope Francis‘ confusion

Den vollen Wortlaut des Manifests kann man auch auf CNA Deutsch lesen:

„Euer Herz lasse sich nicht verwirren“: Mit einem Appell aus dem Johannesevangelium beginnt ein von Kardinal Gerhard Ludwig Müller veröffentlichtes „Glaubensmanifest“, in dem die Lehre der Kirche über Sakramente – einschließlich des Empfangs der heiligen Kommunion – sowie der Priesterweihe zusammengefasst wird.“

2 Kommentare

  1. Danken wir dem höchstwürdigsten Herrn Kardinal Müller, daß der unseren katholischen Glauben in ernster Besorgnis gegenüber allen Anzweiflungen verteideigt.

    Der höchstwürdigste Herr hat bereits als Bischof von Regensburg die alte Ordnung wiederhergestellt, und Kommunionhelfer, Laienräte usw. kraft der Vollmacht hohen seines Amtes abgeschafft.

    Als ehemaliger Präfekt der Glaubenskongregation kommt ihm besondere Autorität zu.

  2. Ich frage mich, wieso Leute wie Müller und Burke dieses Problem erst mit und seit Franziskus sehen. Inhaltlich sagt er nichts, was nicht auch einer seiner Vorgänger seit Paul VI. und einschließlich Benedikt XVI. gesagt hätten können. Und was derzeit alles hochkommt, zèigt zudem, dass das Problem nicht erst mit Vaticanum II einsetzt. Als Instanz, die moralische Normen einfordert kann die katholische Kirche so nicht erwarten, ernstgenommen zu werden. Sie sollte sich ein Bußschweigen auferlegen. Als Kraft, die beansprucht, Gesellschaft mitzugestalten, sollte sie sich bis auf weiteres zurückhalten.

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