Start Gebet & Spiritualität 11. Februar: Unsere Liebe Frau in Lourdes

11. Februar: Unsere Liebe Frau in Lourdes

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TAGESGEBET

Barmherziger Gott,

in unserer Schwachheit

suchen wir bei dir Hilfe und Schutz.

Höre auf die Fürsprache

der jungfräulichen Gottesmutter Maria,

die du vor der Erbschuld bewahrt hast,

und heile uns von aller Krankheit

des Leibes und der Seele.

Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Foto: The Cathwalk
Bild: Cathwalk
Bild: Cathwalk
Bild: Cathwalk

3 Kommentare

  1. Es sollte doch auch erwähnt werden, daß kein Katholik verpflichtet ist, an irgend eine Marien-Erscheinung zu glauben.

    >> Im Mittelpunkt unseres Glaubens steht die frohe Botschaft von der Gotteskindschaft durch Jesus Christus, der bei uns, unter uns ist alle Tage bis ans Ende der Zeiten<<

    "Schreckliche Geheimnisse" der Erscheinung von Fatimá sollten niemanden beunruhigen — selbst wenn auch allein über das sog. "Dritte Geheimnis" an die 500 Bücher geschrieben wurden.
    .
    Ich erlaube mir, auch auf eine Erscheinung aus dem Jenseits hinzuweisen, in der gerade dies thematisiert wird.
    Man darf sich das ohne Zugangsbeschränkung kostenlos und sicher downloaden bei der Adresse:
    .
    https://www.wiwi.uni-siegen.de/merk/stilling/downloads
    .
    Dort auf "Theologie" und "Maria, Mutter Jesu" klicken.

  2. Unser Heiliger Vater Franziskus hat sein Pontifikat unter den Schutz der Himmelsmutter von Fatima gestellt.
    Er hat auch, umringt von fast 100 höchtswürdigen Bischöfen, die Seherkinder heiliggsprochen.
    Und da behauptet jemand keck, man müsse nicht an die Gottesmutter von Fatima glauben???
    >> Das zeugt deutlich von Ungehorsam gegenüber den Führern und Hirten unserer Kirche! <<

  3. In der von Melani weiter oben hingewiesenen „nachtodlichen Belehrung“ durch den zu den evangelischen Heiligen gezählten Pietisten Johann Heinrich Jung-Stilling wird geleugnet, daß die „Gottesmutter Königin des Himmels“ sei.

    Auch die Rechtmäßigkeit der ihr von unserem Heiligen Vater Franziskus zugewiesenen Pfingstmontag als „Mutter der Kirche“ wird in Frage gestellt.

    Unter Bezug auf eine leider von mehreren Bischöfen des 19 Jhts. warm empfohlene Marienbotschaft aus Köln wird die Himmelskönigin zur anspruchslosen, bescheidenen „Magd des Herrn“ degradiert..

    Das sagt schon alles!

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