Sara Winter: Von der bekanntesten „Feministin“ zur großen Katholikin

Sara Winter: Von der bekanntesten „Feministin“ zur großen Katholikin

Bekanntlich herrscht im Himmel größere Freude um einen, der umkehrt als über 99 Gerechte. Und bekanntlich weht Gottes Geist, wo er will …

Und er hat wieder einmal geweht: mächtig, eindrucksvoll, stark.

Sara Winter, einst eine der größten „Feministinnen“ Brasiliens, ist heute eine gläubige Katholikin und eine der größten Frauen- Familien- und Lebensanwältinnen des Landes. In der brasilianischen Regierung arbeitet sie am Aufbau einer Kultur des Lebens.

1992 in Sao Paolo geboren, schloss sie sich in jungen Jahren einer Variante der „Feministengruppe“ Femen an. 2013 arbeitete sie für BastardXs. 2015 war sie Teil von „Pró-Mulher“ und setzte sich für die Verbreitung der Gender-Ideologie und des Feminismus ein.

Der Wandel

Ende 2013 setzte der Wandel ein. In ihrem Buch „Vadia, não! Sete vezes que fui traída pelo feminismo“ – „Schlampe, Nein! Sieben Mal hat mich der Feminismus verraten“, beschreibt Sara Winter ihre negativen Erfahrungen. Heute sagt sie, dass sie in der Zeit als feministische Aktivistin sehr unglücklich war. Mittlerweile ist sie Mutter eines Kindes und und hat ihre Positionen über Abtreibungen geändert. Sie machte öffentlich bekannt, dass sie selbst einmal abgetrieben und darunter sehr gelitten hat.

[Der Feminismus] ist die intoleranteste Bewegung, die ich in meinem Leben kennengelernt habe.

Sara Winter ( Übersetzung), Original: hier

Diese Zeit ist nun vorbei. Jetzt ist sie Mutter, verheiratet und glücklich. Freuen wir uns mit ihr.

NÃO VOTE EM NINGUÉM SEM ANTES CONHECER AS PROPOSTAS, NEM MESMO EM MIM!Vote consciente, fiscalize e cobre seu candidato…

Gepostet von Sara Winter am Sonntag, 2. September 2018

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

NEUESTE ARTIKEL

„Es waren Traditionalisten, die Jesus umbringen ließen“ oder ausgeheuchelte Töne eines modernen Katholiken

Traditionalisten haben sich schon an viele Beleidigungen gewöhnt. Gottesmord war bisher noch nicht dabei. Aber genau...

Die Jahre danach: Warum nach dem Konzil viele den Glauben verloren haben

„Ein zweites Pfingsten“, ein „neuer Frühling“, die langersehnte „Versöhnung mit der Moderne“, ein „neuer Aufbruch“ … was...

7 Wunder, die Pater Pio tatsächlich getan hat

Pater Pio (1887-1968) ist der größte Wundertäter des 20. Jahrhunderts und der moderne Volksheilige Italiens. Der Cathwalk...

Katholisch sein! Verbindliche Lehre statt unverbindlicher Meinung

Von Thorsten Paprotny In den letzten Wochen und Monaten ist oft Diskussionsbedarf über das...

Der synodale Weg ist besiegt: Das postsynodale Schreiben hat Konsequenzen für Deutschland

Mit Spannung, Hoffnung und Angst wurde das postsynodale Schreiben zur Amazonas-Synode erwartet. Jetzt ist es veröffentlicht. Das...

Mit der Muttergottes von Lourdes den synodalen Weg besiegen

Am 11. Februar begeht die Kirche das Fest unserer Lieben Frau von Lourdes. Die Erscheinung von Lourdes...

Meist gelesen

- Advertisement -

Auch interessantÄHNLICHE ARTIKEL
für dich