Gehen wir in die katholische Offensive!

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Thomas Morus – Bild: Hans Holbein [Public domain]
Thomas Morus – Bild: Hans Holbein [Public domain]

Am Framing-Papier der ARD und an der medialen Berichterstattung über Christentum und Werte im Allgemeinen wird sichtbar, dass es eine linke Kampagne zur Umerziehung gibt. Unsere Werte und unser Glaube werden angegriffen. Wir müssen unseren Glauben und unsere Werte verteidigen!

Als Christen muss uns klar sein, dass die Zerstörung der Familie, die Werbung für Abtreibung und die Vergottung des Egoismus niemals Werte, sondern teuflische Angriffe auf alles sind, was Menschlichkeit und Vernunft ausmacht. Das Gute, Schöne und Wahre findet sich nicht in nihilistischer Umerziehung.

Es gibt keine Neutralität und hat sie noch nie gegeben. Wir sind herausgefordert, uns zu entscheiden: Wollen wir auf der Seite des Lebens stehen oder stellen wir uns auf die Seite des Todes?

Man kann nicht Gott und der Kultur des Todes gefallen. Prüfen wir alles und behalten das Gute! Werden wir Arbeiter für eine Kultur des Lebens.

Johannes Paul II. lädt uns alle dazu ein, die Würde des Menschen und mit ihr das Leben zu verteidigen:

ES KANN IN DER TAT KEINE ECHTE DEMOKRATIE GEBEN, WENN NICHT DIE WÜRDE JEDER PERSON ANERKANNT WIRD UND SEINE RECHTE NICHT RESPEKTIERT WERDEN.

UND ES KANN AUCH KEINEN WAHREN FRIEDEN GEBEN, WENN MAN NICHT DAS LEBEN VERTEIDIGT UND FÖRDERT. DARAN ERINNERTE PAUL VI.:

»JEDES VERGEHEN GEGEN DAS LEBEN IST EIN ATTENTAT AUF DEN FRIEDEN, BESONDERS WENN DABEI DIE SITTEN DES VOLKES VERLETZT WERDEN WO ABER DIE MENSCHENRECHTE WIRKLICH ERNST GENOMMEN UND ÖFFENTLICH ANERKANNT UND VERTEIDIGT WERDEN, DORT KANN DER FRIEDE ZU EINER ATMOSPHÄRE WERDEN, IN DER SICH DAS SOZIALE ZUSAMMENLEBEN GLÜCKLICH UND WIRKUNGSVOLL ENTWICKELT«.

Johannes Paul II., Evangelium vitae

In England waren es damals nicht die Bischöfe, sondern Laien wie Thomas Morus, die den Glauben mutig verteidigt haben. Warum sollte es heute anders sein?

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