Dienstag, 17. Mai 2022

7 Schritte für den katholischen Wiederaufbau Europas

Katholischsein heißt kampfbereit sein. Angriffe kommen von überall, nicht nur von außen. Das Verbrechen und Vertuschen des Missbrauchs macht uns allen klar: Das Böse ist sogar in die Kirche selbst eingedrungen. Nicht nur durch Häresien, sondern durch schlimmste Verbrechen.

Aber wir dürfen nicht verzweifeln! Wir dürfen nicht aufgeben! Wir sind auf den Namen Christi getauft. Wir haben die Taufgnade nicht vergebens erhalten. Christus hat uns befreit und berufen, eine Kraft für das Gute sein. Paulus schreibt ganz eindeutig:

„Kämpfe den guten Kampf des Glaubens, ergreife das ewige Leben, zu dem du berufen worden bist und für das du vor vielen Zeugen das gute Bekenntnis abgelegt hast!“ – 1. Timotheus 6,12

Wir müssen für das Gute kämpfen. Jeder auf seine Weise und in seinem Stand. Als Katholiken haben wir die nötigen Gnadenmittel, um den guten Kampf zu kämpfen. Der selige Pater Rupert Mayer sagte nach seiner Befreiung:

„Das Reich Gottes, das ist noch nicht zu Ende … Es braucht Mithilfe und Mitarbeiter. Freuen wir uns! Keiner darf denken, auf mich kommt es nicht an.“– Rupert Mayer

Wie können wir am Aufbau des Reiches Gottes und am Wiederaufbau Europas mitwirken? Hier sind sieben Schritte für den katholischen Wiederaufbau:

7 Schritte für den katholischen Wiederaufbau

1. Täglich den Rosenkranz beten

2. Häufiger Messbesuch und regelmäßige Beichte

3. Den Glauben vollständig annehmen

4. Den Glauben verteidigen

5. Die Kultur des Lebens fördern

6. Aus dem Geist der Hingabe leben

7. Jeden Tag neu nach dem Willen Gottes fragen

… und was natürlich auch nie fehlen darf: An der Chartres-Wallfahrt teilnehmen 😉

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4 Kommentare

  1. @ Melani
    Immerhin aber sind doch die Marienfrommen inzwischen die stärkste Gruppe!
    Bei uns in der Pfarre sind im sonntäglichen Gottesdienst noch um die 20 Leute.
    Aber ein großer Bus wird voll, wenn es zur Himmelsmutter von Medjugorje geht.
    Und unser Kardinal holt sich ja auch in Medjugorje Kraft für sein hohes Amt.

  2. Jesus Christus ist der Grundstein unserer Kirche, und der Heilige Geist ihr Leben.
    Daher empfinde ich es als nicht gerade passend, den um 1250 aus dem (Fernen) Osten eingeführten Rosenkranz an die erste Stelle zu setzen.

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