Alte Messe Lifestyle

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Bier, schöne Frauen und „Regina caeli, laetare alleluja“ – statt Männerdutt, Frauen mit Doppelnamen und Bionade fürs Klima: das ist Alte Messe Lifestyle und deshalb gut katholisch.

Viele Katholiken leiden heute unter Anbiederungs-Priestern, die in der Neuen Messe ihre Ego-Show abliefern und sich des traditionellen Glaubens schämen („früher war das so“, „Engel sind ein Symbol“ „das müssen Sie nicht glauben“). Wer bitte braucht solch peinliche Gestalten? Wer „Shalom-Bäume“ performen will und die Heilslehre der Kirche verachtet, tut gut daran ein Jünger Margot Käßmanns zu werden oder dem Greta-Kult zu huldigen. Für uns aber gilt: We don‘t need no church shaming.

Wenn junge Menschen heute in die Kirche gehen, dann weil sie das Original suchen, weil sie das Echte wollten: eine himmlische Antwort auf ihre Pilgerschaft auf Erden. Genau das ist die Alte Messe. Lateinischer Choral, Priester ad orientem Gott zugewandt, kniende Mundkommunion, gesungenes Evangelium – und das alles in der Sprache des Kreuzes: Latein.

Die Alte Messe macht deutlich, was Liturgie ist: sich hineinbegeben in Tod und Auferstehung Christi, dem Heilsgeschehen der Menschheitsgeschichte. Wer kann dagegen konkurrieren? Sicher nicht: „Kleines Senfkorn Hoffnung“. Das ist so umsonst geschenkt wie Maria 2.0.

Außerdem: wer zur Alten Messe geht, lebt die traditionelle katholische Frömmigkeit und ist ganzheitlich geheiligt. Er braucht für seine Erlösung kein Bio, Greta, Gender-Wahn, sondern lebt mit heiterer Hoffnung auf das Leben der kommenden Welt glücklich im Diesseits. Er trinkt Bier, isst Fleisch, hat am Friday Veggie Day und geht beichten wenn er sündigt. Er ist Familienmensch, kinderfreundlich und weltoffen weil katholisch-universell und gleichzeitig abendländisch-spirituell. Perfekte Mischung halt.

Darum gilt: Alte Messe-Lifestyle für dein Seelenheil.

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