Er zerstörte Pachamama: Alexander Tschugguel – gebt ihm den Christusorden

Er zerstörte Pachamama: Alexander Tschugguel – gebt ihm den Christusorden

Das erste Gebot lautet: „Ich bin der Herr, dein Gott, der dich aus dem Land Ägypten geführt hat, aus dem Sklavenhaus. Du sollst neben mir keine anderen Götter haben. Du sollst dir kein Kultbild machen und keine Gestalt von irgendetwas am Himmel droben, auf der Erde unten oder im Wasser unter der Erde. Du sollst dich nicht vor ihnen niederwerfen und ihnen nicht dienen“ (Ex. 20, 2-5).

Dieses erste Gebot des Schöpfers des Himmels und Erde hat Alexander Tschugguel heldenhaft befolgt, als er die Pachamama-Götzenstatuen in den Tiber warf und die Kirchen von Idolatrie befreite. Wir dürfen nicht vergessen: Götzendienst ist ein Verstoß gegen das ERSTE GEBOT! Es steht nicht umsonst am Anfang. Wer anfängt Götzen zu huldigen, begeht schlimmste Gräuel. Götzendienst beleidigt Gott, durch den wir sind und leben.

Alexander Tschugguel hat die Ehre Gottes und die Heiligkeit der Kirche wieder hergestellt, als er die abstoßenden Götzen in den Tiber warf. Er hat unseren Glauben und Christus verteidigt. Daher: Danke Alexander Tschugguel. Gebt ihm den Christusorden.

4 KOMMENTARE

  1. Angesichts der allgemeinen Schwäche, Feigheit und Lauheit von Klerus und Laien war diese entschlossene Handlung subjektiv und objektiv mutig und engagiert. Ich wundere müch über so manche Kommentare, weshalb hier mit „Selbstinszenierung“ vorverurteilt wird (gar mit höhrem Wissen über das göttliche Gerichtsurteil über diese Seele im vorhinein), wo doch jeder halbwegs vernunftbegabte Mensch weiß, daß es in einer antichristlichen und antikatholischen Welt sicher keine Vorteile bringt, sich mit diesem aufrechten und mutigen Bekenntnis zu outen. Und da Alexander v. Tschugguel in konservativen Kreisen ohnehin als Lebensschützer und katholischer Konservativer bekannt und positioniert ist, braucht er sich dort sicher nicht aus irgendwelchen Gründen zu profilieren und anderswo in linken Kreisen kann er es mit dieser mutigen Handlung auch wirklich nicht. Cui bono?
    Wenn es nicht endlich Widerstand im Großen und Kleinen des Alltags gegen den Glaubensabfall und die Häresie im Klerus gibt, kann und wird sich- abseits göttlichen Eingreifens- nichts ändern und dazu gehört mitunter auch berechtigter „Aktionismus“, mag man stilistisch dazu stehen, wie man will. Und was die „Öffentlichkeitsarbeit“ von Alexander v. Tschugguel in seinen Interviews (Taylor Marshall etc.) jenseits des großen Teichs anlangt, so bin ich dankbar, daß hier eine Brücke von glaubenstreuen Katholiken diesseits und jenseits des Atlantiks entsteht. In den USA, wie überhaupt bei den Diaspora-Katholiken, gibt es so manche satte Lauheit und Halbheit nicht, wie in unseren ach so katholischen Landen. Davon kann unser Glaubenseifer nur profitieren.

  2. Alexander v. Tschugguel hat ein mutiges Bekenntnis zur Schuldigkeit des ersten Gebots gegeben. Dazu ist jeder (!) getaufte Christ und auch jeder Mensch, der sich zum alttestamentarischen Gott Israels bekennt, zuvörderst aber jeder Katholik verpflichtet, ansonsten er sein Taufsiegel leugnet und bricht.

    Es ist eine Frevel und eine religiöse Kulturschande, wenn gottgeweihte Priester, Bischöfe, Kardinäle, Ordensleute oder gar ein Papst das leugnen und führt den Auftrag der Kirche Gottes ad absurdum.

  3. Hier hilft die Klugheit der Differezierung weiter: während die Tat Anerkennung verdient, tut es die öffentliche Selbstinszenierung im Nachgang zweifelsohne nicht. Herr Tschugguel wird seinen Lohn dafür wohl schon im Diesseits erhalten.

    • Nachdem die Anspielung nicht verstanden wurde, hier der Hinweis: Matthäus 6.6. Wie gesagt, die Aktion an sich ist gut. Wer der deutschen Sprache mächtig ist, nimmt auch das ‚wohl‘ zur Kenntnis, welches eben darlegt, dass ein ‚höheres Wissen’gar nicht in Anspruch genommen wird… da war wohl jemand zu eifrig…

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