An junge Menschen, die allein in der Kirche sind: Geht zur Alten Messe!

Auf dem Portal catholic-link.org gibt einen Brief von Ruth Baker mit dem Titel: „A Letter to the Young Catholic Alone at Mass“. Darin heißt es: „Es gibt Zeiten, in denen Katholischsein hart sein kann.“ Denn es gebe Zeiten, in denen man gegen den Herzschlag der Gesellschaft gehe. Es sei entmutigend, wenn niemand verstehe, wie einsam es sein kann, allein zur Messe zu gehen.

Die Autorin des Artikels kommt aus England, wo es nur wenig Katholiken gibt. Die anglikanische „Church of England“ hat kaum noch junge Anhänger. Aber auch die der katholischen Kirche nehmen ab. Was die Autorin in dem Brief beschreibt, ist die Lebenswirklichkeit vieler junger Katholiken in den pfarramtlichen Strukturen.

Aus dieser pastoralen Katastrophe gibt es einen Ausweg: die Alte Messe. Sie ist für viele junge Katholiken die neue Messe, die junge Messe. Aber das ist nicht der Grund, warum viele junge Menschen in der Alten Messe sind. Junge Menschen wollen das Schöne, Gute und Wahre. Deshalb geben sie sich nicht mit halben Sachen zufrieden. In der Alten Messe und der Tradition finden sie den vollständigen katholischen Glauben: eine Liturgie, die den Glauben stärkt, eine Lehre, die wahr ist, Hoffnung, die durch das Leben trägt und Priester, die den Glauben ernst nehmen. Junge Menschen finden hier sprudelnde Quellen gegen die spirituellen Wüsten unserer Zeit. Sie sind gekommen, um zu bleiben – weil sie das heilige Erbe unserer heiligen Kirche gefunden haben. So wächst jedes Jahr die Zahl der jungen Menschen in der Alten Messe.

An Pfingsten versammeln sie sich zu Tausenden, um von Paris nach Chartres zu pilgern:

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