Montag, 3. Oktober 2022

Der traditionelle katholische Glaube: Die Antwort auf die Krisen unserer Zeit

Liberalismus und Sozialismus sind zwei Spielarten des Materialismus und verantwortlich für die politischen und sozialen Katastrophen unserer Zeit. Durch den ihnen innewohnenden Nihilismus führen sie zwangsweise zu Revolution und Gewalt. Langfristig kann eine Gesellschaft nur funktionieren, wenn sie auf Grund und Ziel alles menschlichen Lebens beruht: auf Gott. Gott gegenüber kann es keine Gleichgültigkeit geben, weil ohne ihn das Leben fehl geht.

Ziel des menschlichen Lebens ist nicht wirtschaftlicher Fortschritt, kommunistische Gleichheit oder weltlicher Erfolg. „Wir sind auf Erden, um Gott zu dienen und einst in den Himmel zu kommen“ (Katechismus). Um in den Himmel zu kommen, gibt es die Sakramente, vor allem: Taufe, Firmung, Beichte und Eucharistie.

Heute gibt es viel Verwirrung darüber, was richtig und falsch ist. Mutter Angelica zitierte oft Johannes 14,1: „Euer Herz lasse sich nicht verwirren.“ Wir sollten stattdessen an Gott, den Vater und Christus glauben: „Glaubt an Gott und glaubt an mich!“

Der Glaube der Apostel wurde von Christus selbst gestiftet und von Petrus, dem Felsen, nach Rom getragen. Das ist der traditionelle katholische Glaube. Daher sollten wir am Glauben der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche festhalten.

Gehen wir zur Alten Messe, empfangen wir die Sakramente, beten wir den Rosenkranz. Tun wir alles, um Gott zu gefallen und heilig zu werden. Dann können synodale Schlangenwege kommen oder tödliche Häresien. Es wird uns nicht schaden.

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