The Cathwalk

Das Onlinemagazin für katholische Lebensart

Kategorie: Church & Celebrities (Seite 1 von 20)

Geheimnis Aachener Dom

Geheimnisse, Wunder und Legenden – kaum ein Bauwerk in Deutschland kann es in dieser Hinsicht mit dem Aachener Dom aufnehmen. Im Jahre 803 wurde die Kathedrale fertiggestellt, entworfen von Karl dem Großen, der schon zu Lebzeiten Legende war. Seit zwölf Jahrhunderten ist der Dom ein Magnet für Gläubige wie für Kunstliebhaber – seit dem Mittelalter Wallfahrtskirche, 600 Jahre lang der Krönungsort römisch-deutscher Könige und eines der ersten zwölf Baudenkmäler weltweit, die als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt wurden.

Die Strahlkraft der Kirche war bei ihrer Fertigstellung so überragend, dass Reisende rühmten, sie sei schon von den Alpen aus zu sehen. Tatsächlich war der Dom für Jahrhunderte der höchste Kirchenbau nördlich der Alpen – ausgestattet mit kostbarsten Säulen, Mosaiken und Reliquien. Der Dom galt als ein „Bau-Wunder“ und „Wunder-Bau“. Er erschien den Zeitgenossen so erstaunlich, dass es bald hieß, der Teufel selbst habe beim Bau geholfen – und sei um seinen Lohn betrogen worden. Wie um das abergläubische Geraune zu bestätigen, erschütterte ein Erdbeben kurz vor der Fertigstellung den Bau und zog einen Riss vom Dach bis in die Fundamente – eine Wunde, die den heutigen Dombaumeister ganz aktuell umtreibt. Dieser Riss zielt mitten in das eigentliche Geheimnis des Kirchenbaus: Wie konnte er die vielfältigen Erschütterungen in seiner 1.200-jährigen Geschichte überstehen?

Die Dokumentation von Rüdiger Heimlich und Luzia Schmid gibt überraschende Einblicke in die Konstruktionsweise des Doms. Die antiken Maße, mit denen Baumeister Odo von Metz einst die Kirche konstruierte, die Zahlenmagie und Symmetrie, die hinter den Proportionen des Bauwerks stecken, konnten erst in jüngster Zeit mit modernsten Mitteln entschlüsselt werden. Sie belegen, dass Karl der Große mit seinem Gotteshaus nichts weniger errichten wollte als ein Abbild des Himmlischen Jerusalems.

Der Film zeigt, welch erstaunliche Schätze zu unterschiedlichen Zeiten nach Aachen gekommen sind, wie sie in Krisen- und Kriegszeiten in Sicherheit gebracht wurden und welch unglaubliche Odyssee der Domschatz am Ende des Zweiten Weltkriegs überstehen musste. Der Film unternimmt eine Entdeckungsreise hinter die Kulissen, an sonst unzugängliche Orte und zu unbekannten Aspekten der Domgeschichte – mit Menschen, die die Geheimnisse des Doms kennen und hüten. Sie erzählen von den Momenten, in denen der Aachener Dom in Gefahr war und in denen er gerade durch die Einfallskraft und den leidenschaftlichen Einsatz der Aachener bewahrt wurde.

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Österreich

Sebastian Kurz: Ein Polit-Jungstar als Kanzlerkandidat

Mit erst 30 Jahren ist Sebastian Kurz zum Chef der Österreichischen Volkspartei gekürt worden. Der Politiker ist ein Ausnahmetalent – und steht dem christlichen Glauben nicht fern. Ein Porträt von Raffael Reithofer

Sebastian Kurz ist Hoffnungsträger der Österreichischen Konservativen. 2016 sprach er in Wien beim „Jesus-Marsch“. (Archivbild)
Foto: Raffael Reithofer

Am Anfang der politischen Karriere von Sebastian Kurz stand eine gefloppte Kampagne. Im Wiener Wahlkampf der Jungen rief der damals 24-Jährige 2010 als Kandidat der Jungen Volkspartei (JVP) den Slogan „Schwarz macht geil“ und fuhr mit einem als „Geil-o-Mobil“ bezeichneten Hummer durch die Stadt. Zwar bescherte diese Kampagne der JVP die erhoffte mediale Aufmerksamkeit, allerdings fuhr die christdemokratische Mutterpartei ÖVP (Österreichische Volkspartei) damals eine historische Niederlage im traditionell sozialdemokratischen Wien ein.

Seine Jugendsünden hat Sebastian Kurz schnell hinter sich gelassen. Noch vor seinem 25. Geburtstag hat der damalige Parteichef Michael Spindelegger Kurz überraschenderweise zum Staatssekretär für Integration – einem neu geschaffenen Amt – ernannt. Beobachter belächelten ihn damals, die auflagenstarke Kronen-Zeitung witterte in seiner Ernennung gar einen PR-Gag.

Doch in seinen beiden Jahren als Integrationsstaatsekretär leistete Kurz einen Beitrag zu einer sachlicheren Integrationsdebatte, stellte zusätzliche Staatsgelder für Deutschkurse bereit, erleichterte die Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen und forcierte die Einrichtung eines Studiums der Islamischen Theologie in Wien – um „einen Islam europäischer Prägung zu vermitteln“, wie es deren Vizerektor Heinz Faßmann formulierte.

Der Polit-Jungstar wird zum Chefdiplomaten

Internationales Aufsehen erregte Kurz, nachdem ihn die ÖVP nach den Parlamentswahlen 2013 zum Außenminister ernannt hat – im Alter von 27 Jahren. Auch auf dem rutschigen Parkett der internationalen Diplomatie erwarb sich der umtriebige Polit-Jungstar schnell den Respekt seiner Kollegen und erlangte durch sein junges Alter internationales Aufsehen. Ein politischer Coup von ihm war es 2016, gemeinsam mit den betroffenen südosteuropäischen Ländern die Flüchtlingsroute über den Balkan zu schließen – gegen den Willen der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Grundsätzlich hat sich Kurz seit dem Ausbruch der Flüchtlingskrise immer stärker für eine harte Flüchtlingspolitik ausgesprochen. Im Interview mit der Zeitung Die Welt sagte er den vielzitierten Satz: „Es wird nicht ohne hässliche Bilder gehen.“ Kurz‘ Vorschlag, Flüchtlinge analog zur Politik Australiens auf Inseln zu internieren, hielt sogar der rechtspopulistische Bundespräsidentschaftskandidat Norbert Hofer für „überzogen“.

Kurz bekennt sich als Christ und hat in seinem Amt als Außenminister mehr als einmal die weltweite Christenverfolgung verurteilt. 2016 nahm er beim österreichischen „Marsch für Jesus“ in Wien teil und dankte den christlichen Kirchen in einer Rede für ihr gesellschaftliches Engagement. Über seinen privaten Glauben ist wenig bekannt – Kurz versucht bewusst, sein Privatleben vom Licht der Öffentlichkeit fernzuhalten.

Twitter-Screenshot: Sebastian Kurz

Mit lockeren Umgangsformen zum Erfolg

Der Nachwuchspolitiker Dominik Kutschera hat Kurz als Praktikant im Wiener Außenministerium bei mehreren Terminen begleitet und ihn dabei als begnadeten Zuhörer wahrgenommen. Gerade mit jüngeren Menschen pflege Kurz einen fast schon kumpelhaften Umgang und biete ihnen gleich das „Du“ an, wie Kutschera im Gespräch mit pro erzählt. Dennoch schaffe er es, den nötigen Abstand zu bewahren. Auffallend ist, dass Kurz meist auf das Tragen einer Krawatte verzichtet. Mit seiner jovialen Art kommt er bei den Österreichern jedenfalls gut an. Seit Monaten liegt er in einem österreichweit erhobenen Politiker-Vertrauensindex vor allen anderen Kollegen.

Die christdemokratische ÖVP gilt als gespaltene Partei mit einer komplizierten Struktur, die zu raschen Obmannwechseln führt. Bereits nach dem Rücktritt von Michael Spindelegger vor drei Jahren war Kurz für dessen Nachfolge im Gespräch. Nachdem auch Spindeleggers Nachfolger Reinhold Mitterlehner vergangene Woche spontan seinen Rücktritt erklärt hat, galt Kurz mit seinen mittlerweile 30 Jahren als dessen logischer Nachfolger.

Kurz‘ letzter Coup: Als Bedingung für seine Obmannschaft forderte er weitreichende Freiheiten für sich selbst und damit einen Machtverzicht für die bisherige Führungsstruktur. Mit diesen Forderungen ist er am vergangenen Freitag in die Öffentlichkeit gegangen. Mangels Alternative zu Kurz haben sich die führenden Köpfe der österreichischen Christdemokraten auf einen weitgehenden Umbau ihrer Partei eingelassen. Dieser geht sogar so weit, dass die traditionsreiche ÖVP bei der vorgezogenen Parlamentswahl im kommenden Herbst nicht mehr selbst antreten, sondern eine neu zu gründende Wahlliste unterstützen wird. Diese nennt sich: „Liste Sebastian Kurz – die neue Volkspartei“. (pro)

Quelle: rr, Christliches Medienmagazin pro | www.pro-medienmagazin.de 

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100 Jahre Fatima

Ein Lied zu Fatima

Von Marco F. Gallina

An diesem Sonntag, statt des üblichen Gedichtes: ein kurzes Innehalten und Gedenken an die Marienerscheinung vor 100 Jahren in Fatima. Zu diesem Anlass kam mir kürzlich eine mittelalterliche Ballade aus den Cantigas de Santa Maria von Alfons X. von Spanien unter. Nicht in Fatima, aber im portugiesischen Faro spielt diese Legende, die in der Liedersammlung unter der 183 eingetragen ist. Der Titel ist zugleich der Refrain:

„Da pesar a Santa María quien, por deshonrarla, hace mal a su imagen, y Ella se lo castiga.“
(Wer ihr Bild entehrt, bereitet der Heiligen Maria Kummer und den bestraft sie schwer)

Die Geschichte handelt von einem Wunder, das geschieht, als die muslimische Bevölkerung ein Bildnis Mariens ins Meer wirft. Daraufhin holen die Fischer keinen Fang mehr ein. Erst als die Mauren den Fehler einsehen und das Stück nicht nur bergen, sondern zwischen die Mauerzinnen setzen, damit es jeder sehen kann, können die Fischer wieder ihren Fang einholen – und sogar mehr als zuvor.

Der Originaltext befindet sich im Youtube-Video samt englischer Übersetzung.

Esta es de un milagro que mostró Santa María en Faro, cuando era de moros.

„Da pesar a Santa María quien, por deshonrarla, hace mal a su imagen, y Ella se lo castiga.“

De esto diré un milagro que la Virgen Santa María hizo, en Faro, en tiempo de Abén Mahfudha que tenía el reino del Algarve, en aquel tiempo, a guisa de hombre esforzado, tanto en la guerra como en la paz.
En aquel castillo había una imagen, como he aprendido, de la Virgen muy gloriosa, hecha como os diré, de piedra, bien figurada, y que estaba, como de cierto he hallado, en la ribera del mar, frente a él, de cara.
Ya del tiempo de los cristianos se sabía que estaba allí, y, por eso, los cautivos iban siempre a adorarla, y, por esta razón, nombraban „Santa María“ a la villa de Faro, pero el pueblo malvado de los moros que allí había tuvo gran pesar por ello, y la echaron al mar, sañudos, con gran desprecio; mas un gran milagro mostró sobre esto la Virgen que tiene el mundo bajo su mando, y a quien desagrada la soberbia.
Porque hizo que ningún pescado pudieran volver a coger, mientras dejaran que aquella imagen siguiese yaciendo en el mar.
Los moros, cuando tal vieron, fueron a levantarla, y la pusieron en el muro, de frente, entre las almenas.
Desde entonces, tanto pescado tuvieron que nunca había habido tanto, como he oído decir a moros y cristianos, que me lo contaron a mí.
Por ello, loemos a la Virgen, en la que tanto bien yace.

Dies ist eine Legende über ein Wunder der Heiligen Maria, das sich zutrug, als Faro den Mauren gehörte.

„Wer ihr Bild entehrt, bereitet der Heiligen Maria Kummer und den bestraft sie schwer“

Nachdem ich dies gesagt habe, erzähle ich euch von dem Wunder der Heiligen Jungfrau Maria, welche dieses in Faro wirkte, zu Zeiten des Mauren Aben Mafon (Musa ibn Muhammad ibn Nusair ibn Mahfudh, der König von Niebla), der das Königreich der Algarve damals als tapferer Mann in Krieg und Frieden beherrschte.
Im dortigen Kastell war eine Statue, soweit ich unterrichtet bin, von der glorreichen Jungfrau. Sie war meisterlich aus Stein gehauen. Mit aller Sicherheit kann ich sagen, dass Sie am Strand stand und hinaus auf das Meer schaute.
Es ist bekannt, dass Sie dort steht, seitdem es Christen gibt, und die Gläubigen sammelten sich dort um zu beten. Aus diesem Grund nannten sie die Stadt „Santa Maria“ de Faro.

Das boshafte maurische Volk ärgerte das sehr und warf daher das Bildnis unter großem Spott ins Meer. Die Heilige Jungfrau allerdings, welche die Welt in Ihrer Macht hält und jede Arroganz verachtet, wirkte deswegen ein großes Wunder.
Ihretwegen waren die Mauren nicht mehr fähig, Fische aus dem Meer zu ziehen, solange das Steinbild im Wasser lag. Als die Mauren das bemerkten, zogen sie das Marienbild wieder heraus und stellten es zwischen die Zinnen der Stadtmauer.
Von diesem Moment an zogen sie mehr Fische denn je aus dem Meer, was ich von Mauren wie Christen hörte, die mir diese Geschichte erzählten.
Darum lasst uns die Jungfrau preisen, der so viel Mildtätigkeit innewohnt.

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100 Jahre Fatima

Das ist Fatima: Sechs Erscheinungen, drei Hirtenkinder, eine Botschaft für die ganze Welt

Maria
Foto: Shutterstick/littlekop

Bereits drei Mal war die Gottesmutter in vorausgegangenen Jahren erschienen: Zuerst in La Salette im Jahr 1864, dann 1858 in Lourdes und zuletzt 1888 in Castelpetroso. Die Erscheinung in Fatima, die erste des 20. Jahrhunderts, findet am 13. Mai 1917 statt und deshalb begeht die Kirche den Gedenktag Unserer Lieben Frau von Fatima an diesem Tag.

Brutaler Kampf gegen Kirche und Glauben

Die Situation in Portugal war in dieser Zeit äußerst kritisch. Die Kirche war vorrangiges Ziel der portugiesischen Revolution, die die Monarchie gestürzt und die Republik ausgerufen hatte, deren führende Mitglieder fast ausschließlich Freimaurer waren. Man plünderte Kirchen, griff Konvente an, verfolgte Ordensleute. Vor allem aber erließ man antiklerikale Gesetze: man hob Konvente, Klöster, Orden auf, man wies Ordensleute aus, konfiszierte ihre Güter, zwang die Jesuiten, auf die portugiesische Staatsbürgerschaft zu verzichten.

Es folgten weitere neue Gesetze in verschiedenen Bereichen, eines nach dem anderen: Scheidung, Einäscherung, Säkularisierung der Friedhöfe, Abschaffung der Ordensgelübde, Abschaffung des Religionsunterrichts in den Schulen, Verbot der Priesterkleidung, Einschränkungen zum Glockengeläut, Verbote zur öffentlichen Feier religiöser Feste, Einmischung sogar in den Priesterseminaren, bei denen die Regierung sich herausnahm, die Professoren zu ernennen, bis hin zum Gesetz der Trennung von Staat und Kirche, durch das dessen Urheber – Alfonso Costa – beabsichtige „im Zeitraum von zwei Generationen“ den Katholizismus in Portugal komplett auszulöschen.

Bildquelle: http://www.viator.de/3-0-portugal-fatima-seherkinder-lichterprozession-pilgerreise-flugreise-pfat.html?reiseID=17

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100 Jahre Fatima

Die 5 Gebete, die in Fatima offenbart wurden, die jeder Katholik kennen sollte

Das erste dieser Gebete kennen viele Katholiken schon; doch die anderen vier sind weniger bekannt. Dies sind die 5 Gebete, die den Kindern in Fatima geschenkt wurden:

1) Das Fatima-Gebet

O mein Jesus, verzeih‘ uns unsere Sünden, bewahre uns vor den Feuern der Hölle und führe alle Seelen in den Himmel, besonders jene, die Deiner Barmherzigkeit am meisten bedürfen, Amen.

Maria sagte den Kindern, das sie dieses Gebet nach jedem Gesätz des Rosenkranzes beten sollten.

2) Das Gebet um Verzeihung

Mein Gott, ich glaube an Dich, ich bete Dich an, ich hoffe auf Dich und ich liebe Dich. Ich bitte Dich um Verzeihung für jene, die an Dich nicht glauben, Dich nicht anbeten, auf Dich nicht hoffen und Dich nicht lieben.

Im Jahr 1916, vor den Marienerscheinungen, sahen die Hirtenkinder einen Engel, der ihnen dieses und das nächste Gebet anvertraute.

3) Das Gebet des Engels 

Heiligste Dreifaltigkeit, Vater, Sohn und Heiliger Geist, in tiefster Ehrfurcht bete ich Dich an und opfere Dir auf den kostbaren Leib und das Blut, die Seele und die Gottheit Jesu Christi, gegenwärtig in allen Tabernakeln der Erde, zur Wiedergutmachung für alle Schmähungen, Sakrilegien und Gleichgültigkeiten, durch die Er selbst beleidigt wird. Durch die unendlichen Verdienste Seines Heiligsten Herzens und des Unbefleckten Herzens Mariens bitte ich Dich um die Bekehrung der armen Sünder.

Als ihnen der Engel dieses Gebet schenkte, erschien der Leib Christ in Hostie und Kelch vor ihnen in der Luft, und der Engel leitete die Kinder an, davor niederzuknien und zu beten.

4) Das Eucharistische Gebet 

Allerheiligste Dreifaltigkeit, ich bete dich an! Mein Gott, mein Gott, ich liebe dich im Allerheiligsten Sakrament.

Als Maria den Kindern zum ersten Mal erschien, am 13. Mai 1917, sagte sie: „Ihr werdet viel zu leiden haben, aber die Gnade Gottes wird Euer Trost sein.“ Lucia, eines der Kinder, erzählte, dass ein helles Licht überall um sie herum aufstrahlte, und ohne darüber nachzudenken, begannen sie gemeinsam, das Gebet zu sprechen.

5) Das Opfergebet 

Oh Jesus, ich bete aus Liebe zu dir, für die Bekehrung der Sünder und zur Sühne der Sünden gegen das unbefleckte Herz Mariens.

Dieses Gebet gab Maria den Kindern zusammen mit dem Fatima-Gebet (Nr. 1) am 13. Juni 1917. Man soll es beten, wen man Gott sein Leiden aufopfert.

Veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung und Unterstützung von www.ChurchPOP.com

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