The Cathwalk

Das Onlinemagazin für katholische Lebensart

Kategorie: Katholische Kirche (Seite 1 von 9)

Eine Initiative der kath. Kirchen

„Ehe.Wir.Heiraten.“ – eine App für Brautpaare

Ab sofort ist eine spezielle Hochzeits-App für Brautpaare verfügbar: Die Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung e. V. (AKF), der Fachverband für Familienbildung und Familienpastoral in der katholischen Kirche in Deutschland, hat die App „Ehe.Wir.Heiraten.“ entwickelt, die Paare unterstützen und begleiten möchte. Das Angebot richtet sich an alle Paare, die in den nächsten zwölf Monaten heiraten. Informationen und Links zum App Store und zu Google Play sind unter www.ehe-wir-heiraten.de zu finden.

Die Paare erhalten inhaltlich abgestimmt auf das eingegebene Hochzeitsdatum wöchentlich einen Impuls per Push-Benachrichtigung. Bei diesen Impulsen handelt es sich um kurze Texte, Bilder und Videos, die alle wichtigen Themen rund um Hochzeit und Ehe ansprechen. Es geht um Kommunikation in der Beziehung, Spiritualität, Sexualität, den Ablauf der Trauung und vieles mehr. Außerdem können sich die Paare über interessante Termine und Veranstaltungen in den (Erz-)Bistümern und in der Region informieren. Die Hochzeits-App „Ehe.Wir.Heiraten.“ ist in Zusammenarbeit mit den Ehe- und Familienreferaten der deutschen (Erz-)Bistümer und dem Katholischen Bibelwerk entstanden und ist kostenlos für alle Android- und iOS-Smartphones verfügbar.

Weitere ausführliche Informationen rund um die kirchliche Hochzeit, Informationen zum Traugottesdienst, Ehe(vorbereitungs)kurse, Paarspiritualität, Ehebriefe und vieles mehr sind unter www.kirchlich-heiraten.info zu finden.

 

Dieser Artikel wurde bereits 9 mal geteilt. Nun bist Du gefragt:

Teile diesen Artikel jetzt!

Bischofsynode

Fragebogen ist online: Hören, was die Jugend will

Erzbistum Köln – Bischofsynode – Ergänzender Fragebogen im Netz

Kardinal Woelki und Diözesanjugendseelsorger Tobias Schwaderlapp mit den Jugendlichen, die den diözesanen Fragebogen mitentwickelt haben; Erzbistum Köln

Erzbistum Köln. Der Fragebogen aus dem Vatikan und die ergänzenden  Fragen des Erzbistums Köln zur Jugendsynode sind online. Unter www.jugend-macht-kirche.de können sich Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 29 Jahren an der Online-Befragung beteiligen. Welche Sorgen und Nöte haben junge Menschen?  Spielt der Glaube in ihrem Leben noch eine Rolle? Wozu fühlen sie sich in ihrem Leben berufen? Um Antworten auf diese und weitere Fragen zu bekommen, hat das Erzbistum Köln eine diözesane Kampagne ins Leben gerufen, in deren Rahmen der Fragebogen Aufschluss über die momentane Situation von Jugendlichen geben soll.

Basis für diese Initiative ist die im Oktober 2018 anstehende Bischofssynode zum Thema „Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsentscheidung“. Mit dem Fragebogen folgt das Erzbistum Köln dem Anliegen des Papstes, den gemeinsamen Auftrag von Jugend- und Berufungspastoral zu betonen.

weiterlesen

Dieser Artikel wurde bereits 10 mal geteilt. Nun bist Du gefragt:

Teile diesen Artikel jetzt!

Priestertum in den USA

Mit Snapchat und Soutane: Erfinden die Millennials das Priestertum „neu“?

What Is It Like to be a Priest and a Millennial?

What is is like to be a priest and a millennial? http://ti.me/2smm4v2

Posted by TIME on Sonntag, 11. Juni 2017

WASHINGTON, D.C. (CNA Deutsch).- Egal wie alt sie sind, und egal, zu welcher Zeit sie leben – im ersten, zehnten oder einundzwanzigsten Jahrhundert – katholische Männer stehen immer vor der gleichen Entscheidung: Entweder sind sie berufen, als Laie zu leben – und damit meist als Ehemann und Familienvater. Oder sie sind zum geweihten Leben berufen – und damit meist zum Priestertum.

Wie diese zeitlose Wahrheit der Berufung dann in der Praxis aussieht, kann freilich sehr vielfältig sein.

Die sonst eher weltlichen Themen gewidmete Zeitschrift „Time“ hat untersucht, wie Seminaristen und Priester der „Generation Y“, auch „Millennials“ genannt, ihren Weg als Gott geweihte Männer gehen.

Das Zentrum für angewandte Forschung des Apostolats der Universität von Georgetown hat berechnet, dass sich im Jahr 2016 in den USA 1.900 Männer, die jünger als 30 sind, in den katholischen Seminaren aufhalten. Im Jahr 2005 waren es noch 1.300 gewesen.

Mit Smartphone und Soutane

Die „Millennial-Priester“ sind einerseits genauso Priester wie die Männer, die seit Jahrtausenden diese Berufung in der Kirche leben. Andererseits ist vieles bei ihnen ausgedrückt in der Kirche des 21. Jahrhunderts: Sie nutzen Facebook und Snapchat, chatten mit ihren Freunden, verwenden lustige GIFs, so die Journalistin Elizabeth Dias in ihrem Artikel.

Dass diese Priester also oft „Digital Natives“ sind, wird wenige wundern. Für die heute altvordere Generation der 1968er, deren Priester oft nicht als solche erkennbar sind, schon eher frappierend: Es ist „wahrscheinlicher, dass sie in der Öffentlichkeit ihre Soutane tragen als Jeans“, so die Journalistin, und „dass sie eher Details aus ihrem Gebetsleben teilen als ihre Freitagabende mit Videoschauen auf Netflix zu verbringen.“

weiterlesen

Dieser Artikel wurde bereits 31 mal geteilt. Nun bist Du gefragt:

Teile diesen Artikel jetzt!

Geheimnis Aachener Dom

Geheimnisse, Wunder und Legenden – kaum ein Bauwerk in Deutschland kann es in dieser Hinsicht mit dem Aachener Dom aufnehmen. Im Jahre 803 wurde die Kathedrale fertiggestellt, entworfen von Karl dem Großen, der schon zu Lebzeiten Legende war. Seit zwölf Jahrhunderten ist der Dom ein Magnet für Gläubige wie für Kunstliebhaber – seit dem Mittelalter Wallfahrtskirche, 600 Jahre lang der Krönungsort römisch-deutscher Könige und eines der ersten zwölf Baudenkmäler weltweit, die als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt wurden.

Die Strahlkraft der Kirche war bei ihrer Fertigstellung so überragend, dass Reisende rühmten, sie sei schon von den Alpen aus zu sehen. Tatsächlich war der Dom für Jahrhunderte der höchste Kirchenbau nördlich der Alpen – ausgestattet mit kostbarsten Säulen, Mosaiken und Reliquien. Der Dom galt als ein „Bau-Wunder“ und „Wunder-Bau“. Er erschien den Zeitgenossen so erstaunlich, dass es bald hieß, der Teufel selbst habe beim Bau geholfen – und sei um seinen Lohn betrogen worden. Wie um das abergläubische Geraune zu bestätigen, erschütterte ein Erdbeben kurz vor der Fertigstellung den Bau und zog einen Riss vom Dach bis in die Fundamente – eine Wunde, die den heutigen Dombaumeister ganz aktuell umtreibt. Dieser Riss zielt mitten in das eigentliche Geheimnis des Kirchenbaus: Wie konnte er die vielfältigen Erschütterungen in seiner 1.200-jährigen Geschichte überstehen?

Die Dokumentation von Rüdiger Heimlich und Luzia Schmid gibt überraschende Einblicke in die Konstruktionsweise des Doms. Die antiken Maße, mit denen Baumeister Odo von Metz einst die Kirche konstruierte, die Zahlenmagie und Symmetrie, die hinter den Proportionen des Bauwerks stecken, konnten erst in jüngster Zeit mit modernsten Mitteln entschlüsselt werden. Sie belegen, dass Karl der Große mit seinem Gotteshaus nichts weniger errichten wollte als ein Abbild des Himmlischen Jerusalems.

Der Film zeigt, welch erstaunliche Schätze zu unterschiedlichen Zeiten nach Aachen gekommen sind, wie sie in Krisen- und Kriegszeiten in Sicherheit gebracht wurden und welch unglaubliche Odyssee der Domschatz am Ende des Zweiten Weltkriegs überstehen musste. Der Film unternimmt eine Entdeckungsreise hinter die Kulissen, an sonst unzugängliche Orte und zu unbekannten Aspekten der Domgeschichte – mit Menschen, die die Geheimnisse des Doms kennen und hüten. Sie erzählen von den Momenten, in denen der Aachener Dom in Gefahr war und in denen er gerade durch die Einfallskraft und den leidenschaftlichen Einsatz der Aachener bewahrt wurde.

Dieser Artikel wurde bereits 5 mal geteilt. Nun bist Du gefragt:

Teile diesen Artikel jetzt!

Päpstliche Schweizergarde

Papst ruft die Schweizergardisten dazu auf, mutige „Soldaten Christi“ zu sein

Audienz der Päpstlichen Schweizergarde anlässlich der Vereidigung neuer Rekruten

(Zenit.org) Wachsen als „mutige“ Soldaten Christi. Diesen Aufruf richtete Papst Franziskus am Samstag, dem 6. Mai, an die neuen Mitglieder der Schweizergarde, die er zum Anlaß ihrer Vereidigung in Audienz in der Sala Clementina empfangen hatte.

Schweizergarde, Lourdes (F) / Wikimedia Commons – Etxaburu, CC BY-SA 4.0

Im Laufe seiner Ansprache erinnerte der Papst die Anwesenden an das Opfer von 147 Schweizergardisten während des „schmerzlichen und zugleich berühmten ‚Sacco di Roma‪‪“ im Jahr 1527 und erklärte: „Heute seid ihr zwar nicht zu dieser heroischen Hingabe des körperlichen Lebens aufgerufen, aber doch zu einem nicht weniger schwierigen Opfer: nämlich der Stärke des Glaubens zu dienen.“

Der Glaube, so betonte er, „ist ein wirksamer Wall, um den verschiedenen Kräften und Mächten dieser Erde Widerstand zu leisten, vor allem dem ‚Herrscher dieser Welt’‪‪ und ‚Vater der Lüge’.‪‪“

„Ihr seid gerufen, tapfer und treu zu sein, getragen vom Glauben in Christus und von seinem Wort des Heiles“, so erklärte Franziskus, der fortfuhr: „Die Pilger und Touristen, welche die Möglichkeit haben, euch zu begegnen, sind erbaut, wenn sie an euch zusammen mit den Eigenschaften des Anstands, der Genauigkeit und der beruflichen Zuverlässigkeit auch die Großmut im christlichen Zeugnis und die Heiligkeit des Lebens entdecken. Darum sollt ihr euch als Erstes bemühen.‪‪“

„Liebe Gardisten, betrachtet euch als aktiven Teil des großen Volkes Gottes, als Jünger und Missionare, die sich als Zeugen für das Evangelium einsetzen, und zwar in dem Umfeld, in dem ihr euren Dienst tut, und an den Orten, wo ihr eure Freizeit verbringt“, so der Papst, der an dieser Stelle an die Strategie der kleinen Schritte erinnerte. „Und das soll durch kleine Gesten im Alltag geschehen, die zuweilen eintönig sind. Doch es ist wichtig, ihnen immer von neuem Bedeutung beizumessen“, so erläuterte Franziskus. (pdm)

Wir dokumentieren im Folgenden den Volltext der Papstansprache.

weiterlesen

Dieser Artikel wurde bereits 8 mal geteilt. Nun bist Du gefragt:

Teile diesen Artikel jetzt!

Seite 1 von 9

The Cathwalk ist eine Marke der Cathwalk-Mediengruppe