The Cathwalk

Das Onlinemagazin für katholische Lebensart

Kategorie: Glaube & Genuss (Seite 1 von 26)

Bischofssynode

Gebet von Papst Franziskus für die Jugend

Für das kommende Jahr hat Papst Franziskus zur XV. Ordentlichen Generalversammlung der Bischofssynode unter dem Thema „Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsunterscheidung“ nach Rom eingeladen. In Vorbereitung auf die Bischofssynode hat Papst Franziskus ein Gebet verfasst, das das Sekretariat der Deutschen Bischofskonferenz als Gebetszettel herausgibt. Der Gebetszettel zeigt Papst Franziskus mit Jugendlichen, auf der Rückseite ist das Gebet abgedruckt.

Gebet von Papst Franziskus für die Jugend

Herr Jesus Christus, auf dem Weg zur Synode richtet Deine Kirche ihren Blick auf die Jugendlichen in der ganzen Welt. Wir bitten Dich, lass sie mutig ihr Leben in die Hand nehmen, nach den schönsten und sinnvollsten Dingen des Lebens streben und stets ein freies Herz bewahren.

Hilf ihnen, begleitet und geführt von weisen und großherzigen Menschen, dem Ruf, den Du an jeden Einzelnen von ihnen richtest, zu folgen, um ihren Lebensentwurf zu verwirklichen und glücklich zu werden. Halte ihre Herzen offen für große Träume und lass sie auf das Wohl ihrer Brüder und Schwestern achten.

Lass auch sie wie den geliebten Jünger am Fuß des Kreuzes stehen, um Deine Mutter als ein Geschenk von Dir zu empfangen. Lass sie Zeugen Deiner Auferstehung sein und erkennen, dass Du lebst und an ihrer Seite bist, während sie mit Freude verkünden, dass Du der Herr bist.

Amen. 

Hinweis: Der Gebetszettel kann unter www.dbk.de in der Rubrik „Veröffentlichungen“ heruntergeladen und bestellt werden.

 

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Augustinus-Variationen

Mein Gewicht ist meine Liebe

Eine Rezension von Matthias Matussek

Mit seinen „Bekenntnissen“ hat Kirchenvater Augustinus 401 die erste große Autobiografie der Weltliteratur vorgelegt. Sie sind sowohl Lebensbeichte wie Glaubensbekenntnis, ein inneres Gespräch mit seinem Schöpfer, eine Innenschau, die radikal ist, denn sie schildert auch die Abwege, Menschliches, Allzumenschliches dieses Spätberufenen, die nichts beschönigt, aber immer wieder in den Jubel ausbricht über den Schöpfer und die lebensverwandelnde Kraft des Glaubens.

Die „Bekenntnisse“ sind in all ihrer platonischen Begriffsschärfe ein exuberantes Lob, eine Einladung zum Tanz, zum Gesang, zu Freudentränen, tatsächlich waren die Messen damals erfüllt davon: „Wie aber soll ich anrufen ihn, meinen Gott und Herrn? Denn zu mir hinein rufe ich ihn ja, wenn ich ihn anrufe.“

Der immens begabte junge Dichter Marco Kunz nutzt den großen Text des Augustinus wie das Streichholz die Reibfläche – er lässt sich entzünden, wieder und wieder, in seinen „Augustinus-Variationen“, die nun unter dem Titel „Mein Gewicht ist meine Liebe“ im Verlag „Wort im Bild“ erschienen sind. Er ruft in sich hinein und ruft zu Gott, zu dem er gefunden hat, mit einem Brennen und schließlich der allerschönsten, glänzenden Gewissheit, denn, so das berühmte Augustinus-Wort, „Unruhig ist unser Herz, bis es ruht in dir.“ Mit verblüffender poetischer Sicherheit nimmt er jeweils einen Satz aus den Bekenntnissen oder anderen Werken des Kirchenvaters und dichtet ihn weiter, und spielt ihn weiter, z.B. so:
(Die Augustinus-Worte sind kursiv gesetzt)

Mein Gewicht ist meine Liebe.
Sie ist’s, die mich treibt
wohin es mich auch treiben mag

und dann springt Marco Kunz auf:

ist alles was mir bleibt,

was in der Ewigkeit besteht
und immer schon verband,
was in der Zeit nur Stückwerk ist
und Hoffnung auf das Land,

aus dem ich stamm und das ich ahne,
wissend wie im Traum,
mich ziehend in mein Ur-Zuhaus
jenseits von Zeit und Raum

Besser kann man diesem Platoniker Augustinus wohl kaum nachspüren und schöner auch nicht.

Immer wieder greife ich zu diesem Band, wie einer, der mitsingen möchte in dieser einzigartigen Glaubenvergewisserung durch einen jungen Dichter.

Die „Augustinus-Variationen“, 37 Gedichte, basierend auf Sätzen des heiligen Augustinus (354-430) erschienen Ende September 2017 als A5-Gedichtheft mit dem Titel „Mein Gewicht ist meine Liebe“ zum Preis von 1,75 Euro beim Verlag Wort im Bild. Außerdem vertonte der „Altmeister“ der christlichen Popszene, Siegfried Fietz („Von guten Mächten wunderbar geborgen“), einen Teil der Gedichte, teilweise nach gemeinsamer liedgerechter Bearbeitung. Das so entstandene Musik-Album „AUGUSTINUS“ erschien ebenfalls Ende September 2017 beim Musikverlag abakus.

Marco Kunz (* 1974) veröffentlichte neben zahlreichen Publikationen in verschiedenen Anthologien und Zeitschriften bisher den Gedichtband „Gezeitenrhythmus in HD“ (2014), außerdem die Romane „Rain Dogs“ (2015) und „Selbiger“ (2016). Mehr Informationen finden Sie auf seinem Blog: www.marcokunz.wordpress.com

Matthias Matussek (*1954) ist einer der bekanntesten und umstrittensten deutschen Journalisten und Publizisten. Er leitete mehrere Jahre das Kulturressort des Spiegel, arbeitete für den Stern und die Welt und veröffentlichte mehrere Bestseller, u.a. Die vaterlose Gesellschaft (1998), Wir Deutschen (2006) und Das katholische Abenteuer (2011). Zurzeit schreibt er als freier Autor und Korrespondent für das Schweizer Wochenmagazin Die Weltwoche.
 

 

 

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Artikel zu Allerheiligen

Heilige oder Hollywood: Wer hat mehr zu bieten?

Heilige gelten oft als altmodisch. Jemanden zu verehren, weil er aus dem Glauben gelebt hat, gilt als nutzlos und weltfremd. Dennoch werden auch heute noch Menschen verehrt. Oft liegt die Verheißung dabei jedoch nicht im Jenseits, sondern im Diesseits. Stars sind die modernen Vorbilder: reich, schön, berühmt. In Hollywood wird dieser Kult am besten produziert. Aber welche Verehrung lohnt sich mehr?

Religion wird nicht aufgelöst, sondern ersetzt

Es gibt die Vorstellung, Religion könne man auflösen und begraben. Auch wird behauptet heute brauche der Mensch weder Gott, noch eine Kirche. Wie Heilige damals  als Vorbilder gedient haben, so sollen nun Stars dafür herhalten. Hollywood wird dann zum Himmel des Diesseits. Die Verehrung der Hollywoodstars steht dem Heiligenkult des Mittelalters – der auch missbraucht wurde – in Nichts nach. Stars haben die Heiligen ersetzt und ins Diesseits zurückgeholt. Magazine, Fernsehserien, Reportagen, Mode, Kosmetik, Poster: sie zeigen den Star gleichsam als religiöses Vorbild. Dem Star will man nacheifern in Reichtum, Schönheit und Berühmtheit. Die Oberfläche soll den Tiefgang bieten.

Allerheiligen als Alternative

Anders will das Allerheiligenfest sein. Heilige verkörpern Umkehr im Namen des Evangeliums. Ihr Leben war nicht immer „surfing in the sun“ und oft von Armut gekennzeichnet. Hier stellt sich natürlich direkt die verständliche Frage: Wieso soll man  so einen als Vorbild ansehen? Was nützt das? Was ist daran schön und ansprechend? – Auf diese Fragen kann man nicht mit oberflächlichen „Selbstverwirklichungsvorstellungen“ antworten, aber mit dem Versprechen Christi: „Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen und um des Evangeliums willen verliert, wird es retten“ (Mk 8,35). Doch das wirkt unmodern, weltfremd und nicht erstrebenswert. Ein modernes Leben scheint ja dann „gerettet“ zu sein, wenn es eben nicht um Gottes willen verloren gegeben wird, sondern das Ego mit allen scheinbaren Annehmlichkeiten „ausgelebt“ wird. Sich zu nehmen, was man kann gilt oft als der wichtigste Imperativ – um ja nichts verpassen. Was paradox klingt: Das Leben zu gewinnen, indem man es gibt, erweist sich aber immer wieder als wahr. Dies zeigen die Heiligen, wie alle anderen, die verstanden haben worum es geht.

Teresa von Avila, portraitiert von François Gérard im Jahr 1827.

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Kardinal Marx eröffnet Verfahren

Seligsprechungsprozesse für Gerlich und Guardini

Fritz Gerlich, © Archiv des Erzbistums
München und Freising

München. Der Publizist Fritz Michael Gerlich und der Religionsphilosoph Romano Guardini sollen seliggesprochen werden. Die dafür notwendigen Verfahren werden durch den Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, mit einem feierlichen Gottesdienst im Münchner Liebfrauendom am Samstag, 16. Dezember, eröffnet.

Der Historiker Fritz Michael Gerlich (1883-1934) war in den 1920er Jahren Schriftleiter der „Münchner Neuesten Nachrichten“, der Vorgängerin der „Süddeutschen Zeitung“. Ab 1930 wandte er sich als Herausgeber der Zeitschrift „Illustrierter Sonntag“, später „Der gerade Weg“, scharf gegen Adolf Hitler und die Nationalsozialisten. Im März 1933 wurde Gerlich verhaftet und blieb ohne Prozess und ohne Anwalt eingesperrt, bis er in der Nacht auf den 1. Juli 1934 nach Dachau überführt und dort erschossen wurde. Romano Guardini (1885-1968) war Priester und Professor für Religionsphilosophie und katholische Weltanschauung, zunächst in Berlin, später in Tübingen, von 1948 bis 1962 an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, wo er auch als Universitätsprediger an St. Ludwig wirkte. Der Theologe erreichte in Kirche und Hörsaal eine breite Zuhörerschaft. Er gilt als ein Wegbereiter der Liturgiereform des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Romano Guardini, © Kath. Akademie in Bayern

In der diözesanen Phase der Seligsprechungsverfahren werden Zeugen befragt, die über die Persönlichkeit, die Biografie und das Wirken von Gerlich und Guardini Auskunft geben können. Bei Gerlich, der für seine religiös begründeten Überzeugungen von den Nationalsozialisten getötet und so zum Märtyrer wurde, liegt der Schwerpunkt auf seiner Verfolgung, Haft und Ermordung. Auch Berichte über Wunder, die auf die Fürsprache der Seligsprechungskandidaten zurückzuführen sein sollen, können in dieser Phase untersucht werden. Bereits im Gang ist eine Erfassung und Auswertung der veröffentlichten wie auch unveröffentlichten Schriften Gerlichs und Guardinis.

Alle Gläubigen sind aufgerufen, dem Erzbistum ab dem offiziellen Beginn des Verfahrens am Samstag, 16. Dezember, Informationen zukommen zu lassen, die für die Seligsprechungsverfahren nützlich sein könnten, beispielsweise zum Leben und Wirken von Gerlich und Guardini oder zu Gebetserhörungen (per E-Mail an seligsprechungen@eomuc.de oder per Post an Erzbischöfliches Ordinariat München, Postulator für die Seligsprechungen, Postfach 33 03 60, 80063 München). Im Rahmen des Gottesdienstes zur Verfahrenseröffnung vereidigt Kardinal Reinhard Marx für beide Verfahren jeweils einen Bischöflichen Beauftragten sowie einen Kirchenanwalt, die die Zeugen befragen. Die gesammelten Informationen sollen umfassend und objektiv sein, also auch mögliche persönliche Verfehlungen oder problematische Äußerungen enthalten. Die diözesane Phase des Verfahrens dauert voraussichtlich mehrere Jahre, im Anschluss beginnt die römische Phase bei der vatikanischen Kongregation für die Selig- und Heiligsprechungsprozesse.

Fast drei Jahrzehnte liegt die jüngste Seligsprechung eines Bistumsangehörigen zurück: Der Redemptoristenpater Kaspar Stanggassinger, der in Gars am Inn als Erzieher tätig war, wurde 1988 seliggesprochen. 1987 folgte der Jesuit Pater Rupert Mayer, der als „Apostel Münchens“ vor allem für sein caritatives Wirken und seinen Widerstand gegen den Nationalsozialismus verehrt wird. Maria Theresia von Jesu Gerhardinger, die Gründerin der Kongregation der Armen Schulschwestern mit Sitz in München, wurde 1985 seliggesprochen.

Quelle: E R Z B I S C H Ö F L I C H E S  O R D I N A R I A T  M Ü N C H E N

 

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Rosenkranzmonat

Die Geheimnisse des Rosenkranzes: Zum Mitbeten, Vertiefen, Meditieren

Das Jahr 2017 ist das "Fatima-Jahr": Die Katholiken in aller Welt gedenken der Erscheinungen Unserer lieben Frau in Fatima (Portugal) vor 100 Jahren. Am 13. Oktober 2017 – ging es offiziell zu Ende. Der Aufruf der Muttergottes, den Rosenkranz zu beten, bleibt jedoch aktuell

Als Anregung und Vertiefung veröffentlicht CNA – mit freundlicher Genehmigung von Msgr. Dr. Florian Kolfhaus – dazu in Auszügen seine Betrachtung zu den Rosenkranzgeheimnissen aus dem Buch: „Der Rosenkranz – Theologie auf Knien“, erschienen im Dominus-Verlag, Augsburg.

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Glaube & Genuss

„Im Wein berühren sich Himmel und Erde“

Statistisch gesehen trinkt jeder Deutsche rund 20 Liter Wein pro Jahr. Der evangelische Theologe Oliver Kircher hat seine Leidenschaft für das Getränk zum Beruf gemacht. Sein Fachwissen über Wein nutzt der „Weinpfarrer" heute, um Menschen an den christlichen Glauben heran zu führen.

Für den Theologen Oliver Kircher ist Wein mehr als nur ein Getränk.
Foto: privat

Bereits als Zivildienstleistender hat sich der evangelische Theologe und ausgebildete Sommelier Oliver Kircher für Wein interessiert. Während des Theologie-Studiums in Reutlingen, Tübingen und an der evangelischen Hochschule in Elstal suchte er einen Ausgleich zu dem „trockenen Stoff “. Ausgleich fand er in der tiefen Beschäftigung mit dem Wein und seiner Herstellung. Die Verknüpfungen von Wein und Bibel interessierten ihn. „In der Bibel gibt es mindesten 300 direkte Bezüge zum Wein. Das hat damit zu tun, dass es in Israel sehr früh schon eine ausgeprägte Weinkultur gegeben hat“, sagt Kircher. „Der Wein war in der Bibel immer auch ein Zeichen für den Segen Gottes und der Gemeinschaft mit Gott.“

In der Bibel sind seiner Ansicht nach viele Facetten zu entdecken über den Wein als Symbol. „Jesus sagt von sich: ‚Ich bin der Weinstock, ihr seid die Reben‘“. Hier werde das Bild des Weinstocks verwendet für Jesus und die Gemeinde. Noch stärker sei die Symbolik beim Abendmahl. „Hier wird etwas deutlich von dem, wie nahe uns Gott kommt. Im Wein berühren sich Himmel und Erde“, sagt der 51-jährige Sommelier.

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Opus Dei Gründer

Der Heilige des Alltags: Wer war Josefmaría Escrivá?

Heute vor 15 Jahren wurde der Gründer des Opus Dei in Rom heilig gesprochen

San Josemaría Escrivá / Wikimedia Commons – Opus Dei Communications Office, CC BY-SA 2.0 (Cropped)

von Msgr. Dr. Peter von Steinitz

Heute vor 15 Jahren wurde der Gründer des Opus Dei, Josemaría Escrivá in Rom heilig gesprochen. Zehn Jahre vorher, am 17. Mai 1992 hatte Johannes Paul II. ihn zum Seligen erhoben. In der Predigt am 6. Oktober 2002 rief der Papst den Anwesenden zu: „Folgt seinen Spuren und verbreitet in der Gesellschaft das Bewusstsein, dass wir alle zur Heiligkeit berufen sind, ohne dabei Unterschiede zu machen nach Hautfarbe, Gesellschaftsschicht, Kultur oder Alter.“

Der inzwischen selber heilig geprochene Johannes Paul II. nannte Escrivá den „Heiligen des Alltags“ (Il santo dell´ordinario).

In der Tat, die Botschaft, die dieser moderne Heilige den Menschen unserer Zeit vermittelt, besteht vor allem darin: zunächst einmal zu wissen, dass alle Menschen zur Heiligkeit berufen sind, nicht nur die Priester und Ordensleute, und dann, dass dies sich im gewöhnlichen Alltag vollzieht, man also nicht besondere oder ausgefallene Dinge tun muss, um in den „Heiligenkalender zu kommen“ – so könnte man das Wort von Josefmaria frei übersetzen: „Santos de altar“.

Josemaría Escrivá de Balaguer wurde am 9. Januar 1902 in Barbastro (Provinz Huesca, Spanien) geboren. Er hatte fünf Geschwister: Carmen, Santiago und drei jüngere Schwestern, die im Kindesalter starben. Dem Elternhaus verdankte er, wie er selber sagte, nicht nur eine christliche Erziehung, sondern auch eine ganze Reihe von menschlich-übernatürlichen Elementen, die später in den Geist des Opus Dei eingeflossen sind, wie z.B. Einfachheit und Natürlichkeit im Umgang, laikale Mentalität und Pflege der kleinen Dinge des Alltags.

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