The Cathwalk

Das Onlinemagazin für katholische Lebensart

Kategorie: Kulinarik (Seite 1 von 2)

Thirsty Priests

„Durstige Priester“: Kneipe tauft Bier nach Seminaristen-Panne um

Schankbier
Foto: Gemeinfrei

Tim Lewis ist der PR Manager für Brains, die Firma, der die „City Arms Pub“ in Cardiff, Wales gehört. Eines der Lieblingsbiere der angehenden Priester nach ihnen zu benennen sei ein kleines Dankeschön für die freundliche Gelassenheit, mit der die Gruppe auf den Beinahe-Rauswurf reagierte, nachdem man sie mit einer Junggesellen-Abschiedsfeier verwechselt hatte. „Wir wollten uns mit einer Geste des Dankes revanchieren, dass sie so gutherzig auf die Verwechslung reagierten“, sagte Lewis gegenüber „Wales Online“.

Das nun als „Thirsty Priests“ bekannte Bräu wird als „intensives, wärmendes Bier mit einem sauberen, angenehmen Abgang“ beschrieben. Der neue Slogan des obergärigen Tropfens, der einst als „Rev James“ verkauft wurde? „Saving Souls and satisfying thirst“ – „Rettet Seelen und stillt den Durst“.

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Tischmanieren

Rettet das Dinner

Wie unsere Kultur am gedeckten Tisch verhungert

Ein Kommentar von Franziska Holzfurtner

Festlich gedeckter Tisch | bluefeeling / pixelio.de

An meinem dreizehnten Geburtstag feierte ich eine Spieleparty, zu der alle Mädchen aus meiner Klasse eingeladen waren. Darunter – Schwabinger Gymnasium für die Anwälte- und Ärztekinder – natürlich auch mehrere Vegetarierinnen. Es gab Gyros mit Griechischem Salat und für die Vegetarierinnen eine größere Portion Salat mit viel Schafskäse und Brot. Eine der Vegetarierinnen erklärte aber, sie äße kein Gemüse. Was sie denn dann überhaupt esse? „Pommes“, kam die prompte Antwort. Und, als meine Mutter reichlich entnervt erklärte, sie habe keine Pommes, forderte das Mädchen im Tonfall größter Selbstverständlichkeit, dann solle meine Mutter doch welche bestellen.

Die unerzogenen Bälger von damals haben sich keineswegs in Höflichkeit geübt. Kindische Essgewohnheiten, bei denen jeder heut dies, morgen jenes vom Speisezettel streicht, sind mittlerweile auch unter Erwachsenen verbreitet. Für solche Gäste zu kochen und in solcher Gesellschaft zu essen, macht keinen Spaß.

In meinem Freundeskreis gibt es nicht nur eine Handvoll liberale Juden und Personen, die aufgrund von Erkrankungen auf bestimmte Lebensmittel verzichten müssen – auf beides nehme ich selbstredend gerne Rücksicht – sondern auch noch jede Menge Leute, die einfach nur mäkelig sind.

Diese Bekannten essen keinen Fisch und/oder keine Innereien, keine Meeresfrüchte, keine Pilze, keine Tomaten, keine Desserts mit „knusprigen Anteilen“, kein Gluten, kein rotes Fleisch, keine Hülsenfrüchte, fettarm, kein Gemüse, keine Nüsse, kein Pökelsalz, keine Nudeln, keine Milchprodukte, keine Schokolade, keinen Knoblauch, kein Lamm, keine Zwiebeln, keinen Zucker und so weiter, teils weil sie irgendwelchem Gesundheitsunfug wie selbstdiagnostizierten Unverträglichkeiten oder schwachsinnigen Ernährungsphilosophien anhängen, teils weil sie auf dem verkümmerten Gaumen ihrer Kinderjahre festhängen und gelegentlich Ersteres zur Rechtfertigung des Letzteren einsetzen.

Aus dem, was die Leute in meiner Umgebung nicht essen, koch ich locker ein mehrgängiges Menü. Natürlich mag auch ich nicht alles. Natürlich darf jeder im stillen Kämmerlein jeden Tag Fischstäbchen mit Ketschup essen, solange er nicht verlangt, dass andere diesen Spleen bedienen. Doch genau das ist heute ganz selbstverständlich.

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Pessach – die Vorlage für das Osterfest

von Franziska Holzfurtner

Pessach ist dasjenige jüdische Fest, das für das Christentum die größte Bedeutung hat. Es ist auch das Fest, das unsere Messfeier in ihrer Form inspiriert hat, ebenso wie viele populärer- und fälschlicherweise heidnischen Einflüssen zugeordnete Osterbräuche.

Quelle: https://de.123rf.com/profile_bburgess

Und obwohl wir jeden Sonntag hören, wie Jesus und seine Jünger diese Feier begingen, können sich die allermeisten Christen nicht allzu viel darunter vorstellen. Das ist schade, denn unser Bild vom letzten Abendmahl steht unter ganz falschen Vorzeichen. Jesus und seine Jünger saßen kaum herum und bliesen Trübsal, sie feierten bis in die Nacht mit Wein und Gesang.

Wann feiern die Juden Pessach?

Details zum jüdischen Kalender habe ich ja schon im Beitrag zu Chanukka erwähnt. Auch Pessach fällt keineswegs immer auf denselben Wochentag.

Pessach beginnt am Abend des 14. Nissan und dauert sieben Tage in Israel und einen weiteren Tag, wenn man sich nicht in Israel aufhält. Es begann dieses Jahr also am 10. und endet am 17./18. April. Da Pessach immer in der Nacht des ersten Vollmondes nach der Tag- und Nachtgleiche gefeiert wird (außer in jüdischenSchaltjahren), liegt es logischerweise meist in der Woche vor Ostern.

Was feiern die Juden an Pessach?

An Pessach wird die Befreiung der Israeliten aus der ägyptischen Sklaverei gefeiert.

Wie schon bei Chanukka findet ein großer Teil des Festes im häuslichen Umfeld statt. Im Zentrum steht dabei das „Seder“-Essen, das auch die Vorlage für die christliche Eucharistiefeier ist. Dieses findet am ersten und zweiten Abend von Pessach statt, wobei manche liberalen Juden auf die Wiederholung am zweiten Tag verzichten.

Das Brot des Elends

An Pessach werden Matzen gegessen, ein ungesäuertes Brot, denn während dieser Tage darf kein Sauerteig gegessen oder hergestellt werden. Damit soll daran erinnert werden, dass Gott die Israeliten anwies ungesäuerte Brote zu essen, bevor sie aufbrachen, da keine Zeit war einen Sauerteig anzusetzen oder mitzuführen. Dies verweist auch auf die Diskontinuität und Heimatlosigkeit der Israeliten: Einen Sauerteig pflegt ein Haus in dem gebacken wird über Jahre hinweg, füttert ihn fortlaufend und setzt mit ihm wiederum Brote an. Er ist somit der Grundstock für die Ernährung einer Familie.

Sauerteig entsteht überall da, wo Getreide mit Wasser in Kontakt kommt und die nötigen Bakterien sich vermehren. Um zu vermeiden, dass lagerndes Getreide unabsichtlich säuert, wird es vorsorglich entfernt. Dazu gehören auch alle Produkte die Getreide enthalten, z.B. Nudeln, fertige Backwaren, aber auch Bier. Die sefardischen Juden bescheiden sich damit, und auch einige aschkenasische Rabbiner würden es gerne dabei belassen. Die allermeisten aschkenasischen Juden hingegen folgen weiterhin einer anderen Tradition: Hier sollen auch alle Lebensmittel, die sich unbemerkt mit Chametz vermischen könnten, entsorgt oder weggeben (oder vorübergehend an einen Nichtjuden verkauft) werden. Zu diesen „Kitniot“ gehören alle Hülsenfrüchte, Reis, Mais und viele andere Saaten. Es bleiben also als Sättigungsbeilagen lediglich Kartoffeln oder Süßkartoffeln, die von nicht wenigen durch dieses Fest Geplagten daher als Gottesgeschenk gepriesen werden.

Indem die ganze Wohnung komplett gereinigt wird, auch in, auf und unter allen Schränken – die Regel besagt, dass jeder Gegenstand einmal bewegt worden sein muss – wird sichergestellt, dass auch ja kein Chametz (also Getreide) oder Kitniot übersehen wird. In manchen Familien wird absichtlich ein kleiner Teil Chametz übrig gelassen und versteckt, um es dann am Tag des Sederessens zu suchen und feierlich zu verbrennen.

Die Haggada

Damit die Feier zu Hause auch genau nach Protokoll geschieht, werden sogenannte „Haggadot“ benutzt. Diese Bücher führen durch den Sederabend, enthalten die zu lesenden Texte sowie beliebte Pessachlieder. Haggadot gibt es in vielen verschiedenen Versionen und künstlerischen Ausgestaltungen, je nach persönlicher Überzeugung, Rahmen oder Geschmack. Besonders bekannt und prächtig ist die im ausgehenden 13. Jahrhundert entstandene sogenannte „Vogelkopfhaggada“ aus Würzburg. Der Name rührt daher, dass der Illustrator die abgebildeten Juden mit Vogelgesichtern dargestellt hat, um die Überschreitung des Bilderverbots durch die Abbildung des menschlichen Gesichts zu vermeiden.

Der gedeckte Tisch

Nach Sonnenuntergang treffen sich alle Teilnehmer um den gedeckten Tisch. Die Matzen nehmen eine zentrale Rolle für das traditionelle Mahl ein. Sie werden feierlich gebrochen, wie wir es auch aus dem Evangelium, bzw. dem Gottesdienst kennen und verteilt. Von der ersten gebrochenen Matze wird der größere Teil, der sogenannte „Afikoman“, versteckt und muss dann nach dem Essen gesucht werden. Ein Spaß vor allem für die Kinder – die als „Lösegeld“ manchmal noch ein kleines Geschenk erhalten.

CC BY 2.5 | Gilabrand at en.wikipedia

Die Speisen auf dem Sederteller werden nach dem in der Haggada festgelegten Ablauf gegessen:

MarorBitterkraut (Meerrettich oder Römersalat)erinnert an die Bitterkeit der Sklaverei
SeroaEin gebratener Lammknochenerinnert an das Opfern der Pessach-Lämmer im Tempel
CharossetEin süßer Brei aus Obst (Äpfel, Feigen, Datteln, Rosinen), Rotwein, Zimt und Walnüssenerinnert an den Lehm, aus dem die Israeliten als ägyptische Sklaven Ziegel herstellen mussten
ChaseretEin zweites Bitterkrautwird zusammen mit dem Charosset gegessen
KarpasEine „Erdfrucht“, z.B. Sellerie, Petersilie, Radieschen oder Kartoffelnerinnert an die zermürbende Arbeit in Ägypten; sie wird in Salzwasser getaucht und gegessen – in Anlehnung an die Tränen und den Schweiß der Juden bei der Arbeit (und ein wenig auch an Adam, der sein Brot im Schweiße seines Angesichts essen muss)
BeitzahEin hartgekochtes Eierinnert an die Fruchtbarkeit, aber auch Fragilität des Lebens – und in Bezug auf letztere auch die Zerstörung des Tempels

Der festgelegte Ablauf sieht außerdem vor, über den Abend verteilt vier Gläser Wein zu trinken (je nach Strenge der Observanz werden diese natürlich nicht wirklich voll gemacht). Dazu kommt der Wein, den man zum Essen trinkt und den man braucht, wenn man in weinseliger Inbrunst Pessachlieder singt – oder was auch immer man in diesem Zustand für singen hält. Natürlich ist das Ziel der Veranstaltung nicht, sich besinnungslos zu saufen. Aber Pessach ist definitiv alles andere als ein Fest für Evangelikale.

Die Vogelkopf-Haggada ist eine mittelalterliche, illustrierte Handschrift der traditionellen Pessach-Haggada.

Ein anderer sympathischer Brauch ist das Öffnen der Türe und zusätzliche Eindecken eines Platzes für Elija. Der Prophet ist nämlich der einzige, dessen Tod in den Schriften nicht überliefert ist. Deshalb wird angenommen, dass er einfach gar nicht gestorben ist und jederzeit hereinspazieren und seinen Platz an der Tafel einfordern könnte, um das Kommen des Messias anzukündigen.

An den kargen Speisen des Sedertellers isst man sich nicht satt. Zum Sederabend gehört immer ein Festmahl. Gefilte Fisch, Suppe mit Matzenknödeln und ein Braten (je nach Philosophie Lamm – oder aber auf keinen Fall Lamm, da der Tempel zerstört wurde) sind beliebte Festessen. Meine Schwiegermutter in Spe macht außerdem meist ihren sagenhaften Schokoladenkuchen ohne Mehl.

Man lässt es sich also nach Kräften gut gehen – ungeachtet der kulinarischen Einschränkungen. Am Ende des Abends prostet man sich zu:

„Nächstes Mal in Jerusalem!“

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Der pro-römische Affekt: Warum Espresso integrierend und erheiternd wirkt

Der antirömische Affekt ist eine bekannte Grundstimmung in Deutschland. Aber der Espresso ermöglicht eine Counterbewegung: Wenn der Koffein in der Tasse stimmt, die Stimmung nach oben schwingt.

Von Josef Jung

un caffè per favore

Was kann man auch kritisieren, wenn man in der ewigen Stadt für 80 oder 90 Cent einen Espresso in perfekter Qualität serviert bekommt? Ist die Laune schlecht oder hat man ein Tief, nimmt man einen einfachen oder doppelten Koffein-Shot und schon ist man wieder obenauf. Als wirksamer Hochgenuss erweist sich der römische Espresso, der ganz ohne Dünkel auskommt und auch sich selbst strahlt. Rammsteins ironische Lyrik „Du riechst so gut“ hat im Espresso seine Tatsache gefunden.

Espresso schafft Gemeinschaft

Wenn man allein in Rom ist oder mit anderen, durch das Trinken eines Espresso kann aus einem Nebeneinander ein Miteinander entstehen. An der Marmortheke, vielleicht auch noch mit einem Cornetto oder Cappuccino, kann man ins Gespräch kommen, sich austauschen und unterhalten. Koffein kann Kommunikation kreieren, wo stets bemühte Eisbrecher versagen. Genauso wird auch die Integration geschaffen: Man mag über Vieles unterschiedlicher Meinung sein und streiten, beim Kaffee kommt man doch meist immer wieder zusammen. Was abends beim Bier geht, geht morgens beim Espresso.

Koffein wirkt belebend

Wenn die Nacht zu kurz war oder der Schlaf zu schlecht, so sorgt ein Espresso dafür, dass man gleichsam von den Toten auferstehen kann. Das Koffein belebt nicht nur, sondern hebt auch die Stimmung, sodass man ein angenehmerer Zeitgenosse für sich selbst und andere wird. Der Espresso ist ein unfassbar vielseitiges Getränk. Es belebt, erweckt und ist kommunikativ. Wenn man das Getränk erlebt hat, kann man es nur lieben – in Rom besser als irgendwo sonst.


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Was ist eigentlich "Chanukka" und warum?

von Franziska Holzfurtner

Ich wurde gebeten, in meiner Funktion als Religionswissenschaftlerin und auch als „Die-mit-dem-Juden“ – eine Rolle, die ich einerseits als Verantwortung wahrnehme, die mich manchmal aber auch ein bisschen unangenehm festlegt (wer selbst Jude ist, kann über eine solche Beschwerde freilich nur lachen) – zu erläutern, was Chanukka, das wegen der zeitlichen Nähe oft mit Weihnachten in Verbindung gebracht wird, für ein Feiertag ist.

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Bildlizenz: 123rf.com/46992342

Wann feiern die Juden Chanukka?

Die jüdischen Feiertage folgen nicht dem gregorianischen Kalender, sondern dem jüdischen, der im Gegensatz zu diesem kein Sonnen-, sondern ein kombinierter Lunisolarkalender ist. Die Monate folgen dem Mondumlauf, um die Fehlzeit zum Sonnenjahr auszugleichen, muss regelmäßig Ausgleich durch einen Schaltmonat geschaffen werden.

Daher erscheint es so, als fiele Chanukka jedes Jahr auf einen anderen Tag im November oder Dezember. Im hebräischen Kalender beginnt es jedoch fest am 25. Kislev und dauert acht Tage bis zum 2. Tewet. In diesem Jahr wird das Fest vom 25. Dezember bis zum 1. Januar 2017 gefeiert.

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Von Kirchweih, Enten und der bayerischen Volksseele

Jedes Jahr zu Kirchweih trifft sich meine Münchner Familie zur Ente. Oberflächlich nicht sehr komplex handelt es sich aber bei genauerer Betrachtung um ein umfangreiches Ritual. Eben solch ein Ritual, von dem Herr Gallina am Donnerstag behauptete, es existiere in Bayern nicht.

Die Aufdeckung eines alten Familienrezepts und ein Versuch der Ergründung Bayerns.

Text & Bilder, Franziska Holzfurtner

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In Altbayern gibt es zur Kirchweih traditionell Entenbraten.

Man nehme zwei mittelgroße fette Enten, Salz, einen großen Kopf Sellerie, einen großen Kopf Endiviensalat, Teig für Kartoffelknödel, Kräuteressig, Sonnenblumenöl, Salz und Pfeffer.

Mehr nicht? Mehr nicht.

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Das ultimative Geheimrezept: Münchner Kirchweihente

Am morgigen dritten Sonntag im Oktober wird das Kirchweihfest gefeiert. In Altbayern gibt es zur Kirchweih traditionell Gänse- oder Entenbraten. Franziska Holzfurtner hat dem Cathwalk (in der ultra-ausführlichen Version, auch für den ungeübtesten Koch) das traditionelle Rezept ihrer Urgroßmutter verraten, wie sie morgen die perfekte Kirchweihente zubereiten können.

Von Kirchweih, Enten und der bayerischen Volksseele berichten wir dann morgen ausführlich. 

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