The Cathwalk

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Kategorie: Cathwalk-History (Seite 1 von 8)

Heiliges Tattoo!

Eine 700 Jahre alte christliche Tradition blüht in Jerusalem

Razzouk Tattoo in der Altstadt Jerusalems
Foto: CNA / Addie Mena

Christliche Pilger kommen seit den Kreuzfahrerzeiten zur Familie Razzouk, um sich die alten Zeichen christlicher Identität und des Pilgerns einprägen zu lassen.

Heute sind die Geräte modern, und manche Entwürfe auch behutsam aktualisiert worden. Doch die Familie Razzouk sticht Tätowierungen aus Jahrhunderte alter Tradition und Geschichte.

Ein in Tinte gestochenes Familienerbe

Wassim Razzouk, 43, ist ein Tätowierungskünstler mit einer Jahrhunderte alten Ahnenreihe: einer 700 Jahre alten, um genau zu sein.

„Wir sind Kopten, wir kommen aus Ägypten, und in Ägypten gibt es eine christliche Tradition des Tätowierens, und schon meine Vorfahren aus uralter Zeit gehörten zu den Tätowierern koptischer Christen“.

Die ersten belegten christlichen Tätowierungen lassen sich in Ägypten und im Heiligen Land zurückverfolgen bis ins 6. oder 7. Jahrhundert. Von dort hat sich die Tradition unter den Ostchristen ausgebreitet, darunter den Äthiopischen, Armenischen, Assyrischen und Maronitischen Kirchen. Bis heute verlangen viele Koptische Kirchen als Beweis für die Zugehörigkeit zum Glauben ein Kreuz-Tattoo oder etwas vergleichbares.

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Die Medici – Paten der Renaissance (4/4) – Macht und Wahrheit

Cosimo de Medici, Angehöriger der jängeren Linie der einflussreichen Familie, wird zum Herzog von Florenz ernannt. Er schafft das parlamentarische System ab und zentralisiert als absoluter Herrscher die Verwaltung. Als Autor von „Die Leben der hervorragenden Künstler“ – einer Sammlung von Biografien italienischer Maler, Bildhauer und Architekten – gilt Vasari als Begründer der Kunstgeschichte der Renaissance.

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Die Medici – Paten der Renaissance (3/4) – Die Päpste der Medici

Giovanni de Medici wird auf Betreiben seines Vaters 1489 zum Kardinal ernannt und geniesst trotz der Vertreibung der Medici aus Florenz beim Vatikan grosses Ansehen. Mit Unterstützung des Heiligen Stuhls kann er nach Florenz zurückkehren. Er macht sich die Stadt mit brutaler Gewalt untertan. Nach dem Tod des Papstes 1513 sichert das Vermögen der Familie die Wahl Giovannis zu dessen Nachfolger. Als Papst Leo X. macht er sich eher als Kunstmäzen denn als Kirchenführer einen Namen.

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Die Medici – Paten der Renaissance (2/4) – Lorenzo der Kunstmäzen

Cosimos Enkel Lorenzo de Medici, auch „der Prächtige“ genannt, hat zahlreiche Feinde, darunter den Papst. Doch er überlebt alle Attentate und wird zur Schlüsselfigur der Renaissance. Florenz wird zur Weltkulturhauptstadt. Unter Lorenzos Herrschaft wächst die Macht seiner Familie, und die Medici werden zu einer der einflussreichsten
Dynastien im Italien der Renaissance. Nach dem Mord an seinem geliebten Bruder
halten seine Freunde rückhaltlos  zu Lorenzo.

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Die Medici – Paten der Renaissance (1/4) – Aufstieg einer Dynastie

Während sich das übrige Europa im 15. Jahrhundert noch ganz unter der Herrschaft der katholischen Kirche befindet, kündigt sich im Florentiner Kultur- und Geistesleben bereits eine von den Medici entscheidend getragene tief greifende Wandlung an. Cosimo de Medici und sein Vater Giovanni gründen die mächtigste Bankendynastie der damaligen Welt, Prinzen und Päpste gehören zu ihren Kunden.

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Imperium der Päpste (3/3) – Flammen über Rom

Der Film beleuchtet die Zeit der Reformation, in der sich Luther zum furchtlosen Gegenspieler der Heiligen Väter erhebt. Der gelehrte Theologe kritisiert den Ablasshandel, mit dem das Geld für das ausschweifende Leben der Päpste beschafft werden soll – und für den Neubau des Petersdomes.

Maximilian Schell begibt sich auf eine Zeitreise zu den „letzten Tagen von Rom“, wo arodierende deutsche Landsknechte das „Sündenbabel“ in eigener Regie attackieren.

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Imperium der Päpste (2/3) – Verschwörung im Vatikan

Die neue Imperium-Reihe mit Maximilian Schell dokumentiert Aufstieg und Fall des Papsttums von der grössten weltlichen Macht bis zum drohenden Untergang.
Vom Gang nach Canossa bis zur Plünderung Roms.

Aufwändige Reenactments spiegeln lebendige Bilder grosser Epochen wider, in denen der Vatikan zum politischen, kulturellen und religiösen Brennpunkt der europäischen Geschichte wurde.

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