The Cathwalk

Das Onlinemagazin für katholische Lebensart

Kategorie: Cathwalk-Cinema (Seite 1 von 11)

Die Medici – Paten der Renaissance (4/4) – Macht und Wahrheit

Cosimo de Medici, Angehöriger der jängeren Linie der einflussreichen Familie, wird zum Herzog von Florenz ernannt. Er schafft das parlamentarische System ab und zentralisiert als absoluter Herrscher die Verwaltung. Als Autor von „Die Leben der hervorragenden Künstler“ – einer Sammlung von Biografien italienischer Maler, Bildhauer und Architekten – gilt Vasari als Begründer der Kunstgeschichte der Renaissance.

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Die Medici – Paten der Renaissance (3/4) – Die Päpste der Medici

Giovanni de Medici wird auf Betreiben seines Vaters 1489 zum Kardinal ernannt und geniesst trotz der Vertreibung der Medici aus Florenz beim Vatikan grosses Ansehen. Mit Unterstützung des Heiligen Stuhls kann er nach Florenz zurückkehren. Er macht sich die Stadt mit brutaler Gewalt untertan. Nach dem Tod des Papstes 1513 sichert das Vermögen der Familie die Wahl Giovannis zu dessen Nachfolger. Als Papst Leo X. macht er sich eher als Kunstmäzen denn als Kirchenführer einen Namen.

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Die Medici – Paten der Renaissance (1/4) – Aufstieg einer Dynastie

Während sich das übrige Europa im 15. Jahrhundert noch ganz unter der Herrschaft der katholischen Kirche befindet, kündigt sich im Florentiner Kultur- und Geistesleben bereits eine von den Medici entscheidend getragene tief greifende Wandlung an. Cosimo de Medici und sein Vater Giovanni gründen die mächtigste Bankendynastie der damaligen Welt, Prinzen und Päpste gehören zu ihren Kunden.

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Imperium der Päpste (3/3) – Flammen über Rom

Der Film beleuchtet die Zeit der Reformation, in der sich Luther zum furchtlosen Gegenspieler der Heiligen Väter erhebt. Der gelehrte Theologe kritisiert den Ablasshandel, mit dem das Geld für das ausschweifende Leben der Päpste beschafft werden soll – und für den Neubau des Petersdomes.

Maximilian Schell begibt sich auf eine Zeitreise zu den „letzten Tagen von Rom“, wo arodierende deutsche Landsknechte das „Sündenbabel“ in eigener Regie attackieren.

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"Embrace: Du bist schön"

Schön ist anders

Das Schönheitsideal der Medien kann krank und unglücklich machen. Das hat die Australierin Taryn Brumfitt am eigenen Leib erfahren. In ihrem Dokumentarfilm „Embrace: Du bist schön“ will sie herausfinden, warum so viele Menschen ihren Körper hassen. Dafür spricht sie mit Schönheitschirurgen, Magersüchtigen und Models. Ein berührender Film, dem nur eine Sache fehlt. Eine Filmkritik von Lisa-Marie Seifert

Die Australierin Taryn Brumfitt trimmte nach drei Schwangerschaften ihren Körper auf vermeintliche Idealmaße. Glücklich war sie damit nicht. Dann lernte sie ihren Körper, wie er war, zu lieben.
Foto: Majestic

Wer kennt sie nicht, die berühmten Vorher-Nachher-Fotos, auf denen eine ehemals dicke Frau zuerst unglücklich ihren übergewichtigen Körper präsentiert und auf dem zweiten Bild schlank und vermeintlich perfekt in die Kameras strahlt und alles so viel besser scheint als vorher? Ein solches Bild war auch der Auslöser für den berührenden Dokumentarfilm „Embrace: Du bist schön“, der derzeit nur wenige Male in Deutschland im Kino läuft. Allerdings zeigt auf diesem Bild die Vorher-Seite einen durchtrainierten Frauenkörper im Bikini und die Nachher-Seite eine lachende Frau mit dem einen oder anderen Speckröllchen, das nicht dem landläufigen Schönheitsideal entspricht.

Abgebildet auf dem auf Facebook millionenfach geklickten Foto ist die australische Fotografin Taryn Brumfitt, die nach drei Schwangerschaften ihren Körper hasste. Sie entschied sich dafür, alles zu tun, um wieder einen perfekten Körper zu haben. Dafür stürzte sie sich für fast vier Monate in ein Sport- und Ernährungsprogramm, dessen Ergebnis sie auf einem Bodybuildingwettbewerb präsentierte. „Da stand ich nun also, immer noch nicht glücklich“, erinnert sich die 39-Jährige in den ersten Szenen der Dokumentation. „Um dorthin zu kommen, habe ich zu viel geopfert. Zu viel Zeit, zu viel Energie und zu viel Besessenheit.“

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Imperium der Päpste (2/3) – Verschwörung im Vatikan

Die neue Imperium-Reihe mit Maximilian Schell dokumentiert Aufstieg und Fall des Papsttums von der grössten weltlichen Macht bis zum drohenden Untergang.
Vom Gang nach Canossa bis zur Plünderung Roms.

Aufwändige Reenactments spiegeln lebendige Bilder grosser Epochen wider, in denen der Vatikan zum politischen, kulturellen und religiösen Brennpunkt der europäischen Geschichte wurde.

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Imperium der Päpste (1/3) – Duell zwischen Kreuz und Krone

Die neue Imperium-Reihe mit Maximilian Schell, dokumentiert Aufstieg und Fall des Papsttums von der grössten weltlichen Macht bis zum drohenden Untergang.
Vom Gang nach Canossa bis zur Plünderung Roms.

Aufwändige Reenactments spiegeln lebendige Bilder grosser Epochen wider, in denen der Vatikan zum politischen, kulturellen und religiösen Brennpunkt der europäischen Geschichte wurde.

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