The Cathwalk

Das Onlinemagazin für katholische Lebensart

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Die Medici – Paten der Renaissance (2/4) – Lorenzo der Kunstmäzen

Cosimos Enkel Lorenzo de Medici, auch „der Prächtige“ genannt, hat zahlreiche Feinde, darunter den Papst. Doch er überlebt alle Attentate und wird zur Schlüsselfigur der Renaissance. Florenz wird zur Weltkulturhauptstadt. Unter Lorenzos Herrschaft wächst die Macht seiner Familie, und die Medici werden zu einer der einflussreichsten
Dynastien im Italien der Renaissance. Nach dem Mord an seinem geliebten Bruder
halten seine Freunde rückhaltlos  zu Lorenzo.

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Zölibatsdebatte

Warum verheiratete Männer nicht den Priestermangel lösen werden

Von Mary Rezac

DENVER, (CNA Deutsch).- Das Thema Priestermangel ist akut und die Meinungen dazu so kontrovers wie die Lösungsansätze. Doch was sind die Fakten?

Der Zölibat: Am besten in der „vita communis“.

Auch wenn die Lage in einigen deutschen Diözesen besonders dramatisch ist: Tatsächlich fehlt es der Weltkirche in vielen Regionen an Priestern. Wie eine Untersuchung der Georgetown Universität zeigt, ist die Zahl der Kleriker im Verhältnis zur Zahl der Gläubigen gesunken. Anders gesagt: Die Zahl der Katholiken pro Priester steigt.

1985 kamen auf einen Priester in der Weltkirche im Durchschnitt 1.895 Gläubige. Im Jahr 2012 waren es 3.126, so eine Studie von Georgetowns „Zentrum für Angewandte Apostolatsforschung“, CARA (Center for Applied Research in the Apostolate).

Papst Franziskus hat sich zum Priestermangel in seinem Interview mit der „Zeit“ geäußert. Was er sagte, wurde weitgehend ignoriert – bis auf einen Punkt: verheiratete Priester. Dieser machte Schlagzeilen.

Papst Franziskus öffnet ein Fensterchen zur Freiheit„, titelte etwa der „Münchner Merkur“. „Papst Franziskus bringt frischen Wind in Zölibatsdebatte„, meldete der Wiener „Standard“.

Nun schlug der Papst natürlich nicht vor, dass Pfarrer Huber von nebenan sich eine Ehefrau suchen sollte.

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Ehe

„Für immer heißt für immer“: Was Papst Franziskus zum Thema Ehe sagte

Wörtlich sagte der Papst vor tausenden Pilgern:

Wer wirklich liebt, hat die Absicht und den Mut, „für immer“ für immer zu sagen; aber er weiß, dass er die Gnade Christi und die Hilfe der Heiligen braucht, um das Eheleben für immer zu leben. Nicht wie einige sagen …“solang die Liebe hält.“ Nein. Für immer! Andernfalls ist es besser, erst einmal nicht zu heiraten. Entweder für immer oder garnicht. Deshalb wird in der Hochzeit-Liturgie die Gegenwart der Heiligen angerufen. Und in schwierigen Zeiten müssen wir den Mut haben, die Augen zum Himmel zu heben, an an die vielen Christen zu denken, die schwere Zeiten durchmachten, und dabei das weiße Gewand der Taufe behielten, gewaschen im Blut des Lammes.

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Eine Initiative der kath. Kirchen

„Ehe.Wir.Heiraten.“ – eine App für Brautpaare

Ab sofort ist eine spezielle Hochzeits-App für Brautpaare verfügbar: Die Arbeitsgemeinschaft für katholische Familienbildung e. V. (AKF), der Fachverband für Familienbildung und Familienpastoral in der katholischen Kirche in Deutschland, hat die App „Ehe.Wir.Heiraten.“ entwickelt, die Paare unterstützen und begleiten möchte. Das Angebot richtet sich an alle Paare, die in den nächsten zwölf Monaten heiraten. Informationen und Links zum App Store und zu Google Play sind unter www.ehe-wir-heiraten.de zu finden.

Die Paare erhalten inhaltlich abgestimmt auf das eingegebene Hochzeitsdatum wöchentlich einen Impuls per Push-Benachrichtigung. Bei diesen Impulsen handelt es sich um kurze Texte, Bilder und Videos, die alle wichtigen Themen rund um Hochzeit und Ehe ansprechen. Es geht um Kommunikation in der Beziehung, Spiritualität, Sexualität, den Ablauf der Trauung und vieles mehr. Außerdem können sich die Paare über interessante Termine und Veranstaltungen in den (Erz-)Bistümern und in der Region informieren. Die Hochzeits-App „Ehe.Wir.Heiraten.“ ist in Zusammenarbeit mit den Ehe- und Familienreferaten der deutschen (Erz-)Bistümer und dem Katholischen Bibelwerk entstanden und ist kostenlos für alle Android- und iOS-Smartphones verfügbar.

Weitere ausführliche Informationen rund um die kirchliche Hochzeit, Informationen zum Traugottesdienst, Ehe(vorbereitungs)kurse, Paarspiritualität, Ehebriefe und vieles mehr sind unter www.kirchlich-heiraten.info zu finden.

 

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Bischofsynode

Fragebogen ist online: Hören, was die Jugend will

Erzbistum Köln – Bischofsynode – Ergänzender Fragebogen im Netz

Kardinal Woelki und Diözesanjugendseelsorger Tobias Schwaderlapp mit den Jugendlichen, die den diözesanen Fragebogen mitentwickelt haben; Erzbistum Köln

Erzbistum Köln. Der Fragebogen aus dem Vatikan und die ergänzenden  Fragen des Erzbistums Köln zur Jugendsynode sind online. Unter www.jugend-macht-kirche.de können sich Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 16 und 29 Jahren an der Online-Befragung beteiligen. Welche Sorgen und Nöte haben junge Menschen?  Spielt der Glaube in ihrem Leben noch eine Rolle? Wozu fühlen sie sich in ihrem Leben berufen? Um Antworten auf diese und weitere Fragen zu bekommen, hat das Erzbistum Köln eine diözesane Kampagne ins Leben gerufen, in deren Rahmen der Fragebogen Aufschluss über die momentane Situation von Jugendlichen geben soll.

Basis für diese Initiative ist die im Oktober 2018 anstehende Bischofssynode zum Thema „Die Jugendlichen, der Glaube und die Berufungsentscheidung“. Mit dem Fragebogen folgt das Erzbistum Köln dem Anliegen des Papstes, den gemeinsamen Auftrag von Jugend- und Berufungspastoral zu betonen.

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