The Cathwalk

Das Onlinemagazin für katholische Lebensart

Schlagwort: CNA (Seite 1 von 2)

Ein „Interview“ mit der Heiligen Edith Stein über Gender

Was die große Kirchenlehrerin, Frauenrechtlerin, Philosophin über die Thesen von „Gender“ sagen würde – Von und mit Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

Was würde diese große Intellektuelle und Heilige über die umstrittene “Gender”-Theorie sagen? Diese wird zwar verurteilt von allen Päpsten seit ihrem Aufkommen, von zahlreichen Kardinälen und Bischöfen sowie jüngst den Berichten der Familiensynode – auch dem der deutschen Gruppe. Aber Gender wird trotzdem von manchen Theologen und sogar in einer von der Deutschen Bischofskonferenz publizierten Broschüre vertreten, die behauptet, dass “Gender katholisch gelesen” werden könne.

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Soziale Medien, Weltjugendtag und der „twitterbare“ Papst: Die digitale Neuevangelisierung

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Auch für den Weltjugendtag ist ein „digitaler Papst“ wichtig: Werbung für den WJT.

„Franziskus ist ein digitaler Papst, denn er ist physisch. Er hat eine Körperlichkeit, eine Physikalität die sich sehr gut in seiner Körperhaltung ausdrückt, seinen Gesten und Gesichtsausdrücken“, sagte Pater Antonio Spadaro SJ gegenüber CNA.

Die Worte des Papstes würden sichtbar ausgedrückt durch sein Handeln, sagte der Priester, und die „Physikalität“ des Papstes erscheine in den digitalen Medien „fast mit, würde ich sagen, Wirkmächtigkeit“.

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Ecce Homo: Heute beginnt der 100. Katholikentag

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Ecce Homo – „Siehe, der Mensch“. Das offizielle Plakat zum Katholikentag 2016 ist eine Variante des Zitats aus Joh 19,5, mit dem Pontius Pilatus den gefolterten und verspotteten Jesus zeigt. Foto: Katholikentag.de

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Als der Blitz einschlug: Gänswein über den „Jahrtausendschritt“ von Papst Benedikt

Sehr offen und persönlich hat Georg Gänswein gestern über Papst Benedikt XVI und sein Pontifikat gesprochen.

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Bildquelle: http://www.bistumspresse-zentralredaktion.de

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Marienverehrung ist keine Nebensache

Ein Tag ist nicht genug – Marienmonat Mai. Ein Kommentar von Monsignore Florian Kolfhaus

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Der heilige Johannes XIII. hat einmal über Maria und die Liebe zu ihr gesagt: „Ja, lasst uns Maria verehren mit dem Innersten unseres Herzens, mit der ganzen Hingabe unseres Gemütes und mit aller Sehnsucht; denn das ist der Wille dessen, der wollte, dass wir alles durch Maria empfangen sollten.“ So sollte der Mai als Marienmonat gefeiert werden. Und warum nicht auch mit der frommen Naivität von Kindern, die für ihre Mutter basteln, malen, dichten, singen, Kerzen anzünden und versuchen ganz besonders „brav“ zu sein. Auch Erwachsene, die im Alltag Verantwortung für andere tragen und es sich nicht leisten können, kindlich zu sein (etwas ganz anderes als „kindisch“!), dürfen im Muttermonat Mai Maria sagen: „Ich habe Dich lieb. Du bist die bester aller Mütter.“

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Warum das Porno-Phänomen ein Problem ist – und wie es gelöst werden kann

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2,4 Millionen Besucher pro Stunde verzeichnet die Webseite eines der größten Anbieter pornographischer Inhalte. Foto: Gemeinfrei via Pixabay

Olsen erzählte der CNA, dass nach einem Referat ein junger Mann ihm eine Frage stellte, die perfekt darstellt, wie drastisch sich die Pornographie verändert hat.

„Er fragte mich ganz ernsthaft, ob der Playboy Pornographie wäre“, erinnerte sich Olsen.

„Seine Definition der Pornographie hatte sich so dramatisch geändert, dass nicht einmal der Playboy inbegriffen war.“

Zudem sei dieser junge Mann die Regel seiner Generation und nicht die Ausnahme, sagte Olsen.  Die Wirkung des ständigen Zugangs zum Internet, ermöglicht durch die Verfügbarkeit persönlicher Laptops, Tablets und Smartphones, hat drastisch verändert, wie die Jugendlichen in einem von vielen Erwachsenen gefährlich unterschätzten Weg Pornographie konsumieren.

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Von den geheimen Lüsten katholischer Priester

Ein Kommentar von Monsignore Florian Kolfhaus

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„The smoking gun“ – Es ist oft die Unfähigkeit, oder der Unwille, der Versuchung zu widerstehen. Von Urzeiten über Heinrich VIII. bis hin zu mancher gut gemeinten „Öffnung“ heute. Foto: Raedon via Pixabay (Gemeinfrei)

Erst unlängst ist Gloria von Thurn und Taxis gefragt worden, was sie denn über den Satz denke: „Das Bett eines Priesters ist leer, aber sein Kühlschrank ist voll. Beim puritanischen Prediger sei das umgekehrt.“ Pointiert hat die Fürstin geantwortet: „Beim Puritaner ist sowohl der Kühlschrank als auch das Bett leer, sonst wäre er kein Puritaner.“

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