The Cathwalk

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Schlagwort: Gender (Seite 1 von 2)

Die Diskussion um Frauen in der Kirche dreht sich um die falsche Achse

(CNA Deutsch) Wenn es um das Thema Frauen und ihre Rolle in der Kirche geht, dann dreht sich die Diskussion meistens ausschließlich um die Frage, ob sie zu Diakonen und Priestern geweiht werden sollten oder Führungspositionen halten. Bei all der Aufgeregtheit rund um dieses Thema ist jedoch die Gefahr groß, sich in Diskussionen dieser Frage zu verlieren, auf Kosten des eigentlich Wesentlichen.

Tatsächlich dreht sich die ganze Debatte um die falsche Achse.

Wer Frauen und die Frage ihrer Rolle in der Kirche reduziert auf Diskussionen über Frauenpriestertum, oder über Frauen in Führungspositionen in der Kurie und Bistümern, der bleibt im Klerikalismus stecken.

In Wahrheit ist die Frage eine viel größere, und erfordert viel mehr Beteiligung seitens der katholischen Laien. Ana Cristina Villa, eine geweihte Frau der Marianischen Gemeinschaft für Versöhnung, arbeitet im Frauenbüro der neuen „Mega-Behörde“ des Vatikans für Laien, Familie und Leben. Sie sagte gegenüber CNA, dass eine Frau in der Kirche „nicht einfach ein Rolle hat, sondern eine Berufung…zu der Gott sie und alle Frauen in der Kirche berufen hat.“

Tatsächlich gebe es wenige Frauen in Positionen mit großer Verantwortung oder wichtiger Entscheidungskompetenz in der Kurie, so Villa; „das sollte also gefördert werden, und das derzeitige Kirchenrecht erlaubt dies auf verschiedene Weise“. Gleichzeitig warnt sie, dass die Frage der Rolle von Frauen in der Kirche viel weiter geht, und alle Laien betreffe.

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Der Sexodus

Kampf um Gleichberechtigung?

In Gesellschaft, Politik und Schule toben verschiedenste Kämpfe um Gleichberechtigung und Emanzipation. Es wird suggeriert: Die Frau kommt zu kurz und wird immer noch unterdrückt. Sie sollte die gleichen Rechte, Jobs, Privilegien und die gleiche Macht haben, wie der Mann. Mindestens! Das betrifft nicht nur die privaten, sozialen, gesetzlichen und gesellschaftlichen Verhältnisse. Auch die Vorstände und Aufsichtsräte der großen Konzerne werden tangiert. Dass die Frauen endlich akzeptiert und vollständig emanzipiert werden sollen, wird nach wie vor in den Medien gefordert – und zwar lautstark. Mit Geschrei, bis hin zu obszönen und fragwürdigen Methoden, wird die mediale Aufmerksamkeit auf das Thema Feminismus und Frauenrechte gelenkt. Man denke hierbei bitte zurück an immer wieder in der Öffentlichkeit nackt auftretende Frauen. Sie kämpfen mit entblößter Brust um Emanzipation, sexuelle Freiheit, aber gleichzeitig auch dafür, nicht mehr als Sex-Objekt gesehen zu werden. Als Frau frage ich mich: Wer soll weibliche Stimmen ernst nehmen, die nackt darum kämpfen, nicht als Sex-Objekt behandelt zu werden?

Mit dem Feminismus ringt auch die Genderbewegung als sozial-politische Lobby um Beachtung. Sie macht sich bemerkbar und drängt sich in den Mittelpunkt der menschlichen Lebensbereiche. Ob Unisextoiletten oder gleichgeschlechtliche Ampelmännchen, ob grammatikalische Veränderungen der deutschen Sprache oder Sexualerziehung vom Kindergarten bis zum Abitur – überall verbreitet sie Verwirrung und Unverständnis. Es sind Neuerungen, die sich teilweise unbemerkt, andererseits aber sehr aggressiv in alle Lebensbereiche drängen. Diese Neuheiten sind „Errungenschaften“ der sogenannten Genderforschung. Diese ist sozusagen eine Erweiterung der feministischen Bewegung, welche sich aber von den Schwerpunkten her, sehr weit vom ursprünglichen Kampf um Frauenrechte entfernt hat.

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Ein „Interview“ mit der Heiligen Edith Stein über Gender

Was die große Kirchenlehrerin, Frauenrechtlerin, Philosophin über die Thesen von „Gender“ sagen würde – Von und mit Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz

Was würde diese große Intellektuelle und Heilige über die umstrittene “Gender”-Theorie sagen? Diese wird zwar verurteilt von allen Päpsten seit ihrem Aufkommen, von zahlreichen Kardinälen und Bischöfen sowie jüngst den Berichten der Familiensynode – auch dem der deutschen Gruppe. Aber Gender wird trotzdem von manchen Theologen und sogar in einer von der Deutschen Bischofskonferenz publizierten Broschüre vertreten, die behauptet, dass “Gender katholisch gelesen” werden könne.

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Pille-Porno-Puff-Idylle

von Dr. Martin Voigt 

Unisex-Toiletten, das voluminöse Gender-Sprech (*_/Innen), Regenbogenflaggen auf Staatsgebäuden, der aggressive Homo-Lobbyismus und die üppige Finanzierung der Gender-Studies sind die Aufreger dieser Debatte. Es ist an der Zeit, auch das destruktive Potential der familien- und bildungspolitischen Gender-Ideologie, speziell die frühkindliche Fremdbetreuung und die Sexualpädagogik, in den Blick zu rücken.

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Gender Mainstreaming ist eine moderne Spielart des soziologischen Dekonstruktivismus und steht in der Tradition der neomarxistischen Kulturrevolution. Wesentliche Bereiche des menschlichen Zusammenlebens — die Eltern-Kind-Bindung, die Familie, die sexuelle Bezogenheit der Geschlechter aufeinander — sind angeblich soziale Konstrukte, die wieder dekonstruiert werden sollen. Die Gender-Ideologie richtet sich damit gegen die traditionelle Familie bzw. gegen die Bindungsfähigkeit des Menschen. Ihr Ziel ist die Dekonstruktion stabiler sexueller und familiärer Bindungen.

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Worum es bei Heiko Maas‘ Verbot von „sexistischer Werbung“ wirklich geht

kolumne_kelle

von Birgit Kelle

Die freie Meinung läuft ständig Gefahr, falsch verstanden zu werden. Nein, dies wird kein Kommentar zu Jan Böhmerman und seinem Erdogan-Gedicht. Obwohl die Posse, die sich derzeit in den deutschen Medien abspielt und jetzt vermutlich in eine nächste, juristische Runde gehen wird, sich gut einreihen würde in eine neue Tradition des vorauseilenden Gehorsams, auch Selbstzensur genannt, die sich schleichend – aber selbstredend immer nur mit guter Absicht – in unserem Land breit macht.

Jetzt ist es – wieder einmal – der Justizminister, der antritt, uns vor eigenen Gedanken, Bildern oder Äußerungen zu schützen.  Es ist noch nicht so lange her, dass der deutsche Justizminister beschlossen hat, mit einer eigenen Taskforce die sozialen Medien vor falschen Gedanken zu bewahren. Bereits jetzt werden Facebook & Co. von politisch unkorrekten Postings gesäubert, die im vorgerichtlichen Raum von „Experten“ als „Hassrede“ definiert wurden. Damit das korrekt geschieht, scheut man auch nicht davor zurück mit ehemaligen Stasi-Spitzeln aktuell berichtet das Magazin der Spiegel, Heiko Maas, der Justizminister, dem die Frauen vertrauen, wolle „sexistische Werbung“ verbieten lassen.

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