The Cathwalk

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Schlagwort: Ostern

Vom „popule meus“ hin zur „felix culpa“

Von Markus Lederer

Es dürfte keine intensivere und heiligere Woche für einen Christen geben, als die Karwoche, die im Triduum Sacrum (oder auch Triduum Paschale genannt) gipfelt. Der Verrat des Judas am Gründonnerstag, das Abendmahl und die Einsetzung des Priestertums, führt uns über die dunkelste Stunde überhaupt – dem Karfreitag – zum Wendepunkt der gesamten Heilsgeschichte: der Auferstehung Christi an Ostern.

Sowohl das „Dunkel“ als auch das „Licht“ präsentieren sich in dieser Woche in ihrer Absolutheit und werden konkret in Jesus Christus. Er, der das Schicksal der gesamten Menschheit in sich getragen und vollendet hat.

Die Tragweite dieses Trdiuum Sacrum erschließt sich nur, wenn man sich die Zeit nimmt, die Bedeutung für sich persönlich zu erschließen. Der Gründonnerstag, der Karfreitag und Ostern sind keine abstrakten Gedenktage, sondern sind auf das innigste mit dem eigenen Leben verbunden: Wegen uns setzte Christus die Hl. Messe am Gründonnerstag ein, wegen uns wurde Christus gekreuzigt und für uns ist er auferstanden. Kardinal Ratzinger setzte diese Haltung der persönlichen Anteilnahme mit dem Schicksal des Herrn in seiner Kreuzwegandacht im Jahre 2005 voraus:

Hilf uns, nicht nur mit hohen Gedanken mit dir mitzugehen, sondern uns mit dem Herzen, ja mit den ganz praktischen Schritten unseres Alltags deinen Weg zu gehen.

Heute am Karfreitag können insbesondere die Improperien uns zu einem tieferen Verständnis helfen. Im „popule meus“ klagt der Herr die Treuelosigkeit seines Volks an:

Mein Volk, was habe ich dir getan, womit nur habe ich dich betrübt? Antworte mir!

Diese Perspektive des anklagenden Gottes, welcher durch die Abwendung des Menschen betrübt ist, muss uns bestürzen.

Ich habe dir ein Königszepter in die Hand gegeben, du aber hast mich gekrönt mit einer Krone von Dornen. Mein Volk, was habe ich Dir getan.

In Glaubenszeiten, in welchen oftmals nur noch im Mittelpunkt die Frage nach dem: „Wie sehe ich Gott“ steht, kann diese Perspektive befreien. Es steht die Reflexion der Frage an: Wie sieht Gott mich? Was sagt Gott zu meinem Leben? Wo habe ich gefehlt?

Die Sünde, die freiwillige Abwendung des Menschen vom Willen Gottes, ist keine Bagatelle. Da Jesus unserer Sünden willen gekreuzigt worden ist (Röm 5,6), ist klar, dass er die Folge unserer menschlichen Verfehlungen auch ganz konkret auf seinem Kreuzweg spürte und durchlitt. Der hohe Preis unserer Erlösung, den der Herr aus Liebe zu uns gezahlt hat, darf nie vergessen werden. Dieses Bild sollte man sich am Karfreitag vor Augen führen: Auf Golgatha wurde zwar die Menschheit erlöst, aber Christus hat auch die Sünden jedes Einzelnen mit seinem Kreuzesopfer gesühnt.

Trotz dieser Erlösung ist die Nacht menschlichen Daseins, die Sünde, bis zum heutigen Tag nicht das Ende. Allerdings hat die Kirche aus dieser Not, quasi eine Tugend gemacht und spricht in der Osternacht in Bezug zur Erbschuld sogar von einer felix culpa:

O glückliche Schuld, welch großen Erlöser hast du gefunden!

Die Nacht ist besiegt durch das Licht aller Völker, Jesus Christus. Der Sieg Christi über die Sünde hat uns bessere Güter gegeben als die, welche die Sünde uns weggenommen hatte. „Wo die Sünde mächtig wurde, da ist die Gnade übergroß geworden.“ (Röm 5,20). Den vielfältigen Versuchen die Auferstehung symbolisch umzudeuten, muss der immense Glaubenseifer der ersten Christen entgegengestellt werden.

Denn als Erstes habe ich euch weitergegeben, was ich auch empfangen habe: Dass Christus gestorben ist für unsre Sünden nach der Schrift; und dass er begraben worden ist; und dass er auferweckt worden ist am dritten Tage nach der Schrift.“(1 Kor 15, 3-4)

Durch sein Kreuz und seine Auferstehung sind wir von Satans Joch befreit. Darum sollte die gesamte Christenheit vor Freude jauchzen. (Vgl. Freu dich, du werte Christenheit) Der beste Beweis der Auferstehung Christi ist die jahrtausendealte tiefe Freude der Christen weltweit, die bis heute andauert und nie vergehen wird.

Verleiht etwa nicht die Gewissheit, dass Christus auferstanden ist, den Märtyrern jeder Epoche Mut, prophetische Unerschrockenheit und Ausdauer? Vermag etwa nicht die Begegnung mit dem lebendigen Jesus so viele Männer und Frauen zu bekehren und zu faszinieren, die seit den Anfängen des Christentums alles verlassen, um ihm zu folgen und ihr Leben in den Dienst des Evangeliums zu stellen? „Ist aber Christus nicht auferweckt worden“ – sagte der Apostel Paulus -, dann ist unsere Verkündigung leer und euer Glaube sinnlos“ (1 Kor 15,14). Aber er ist auferweckt worden! – Papst, Benedikt XVI. Generalaudienz, 26. März 2008

Nicht das Leiden und das Kreuz stehen am Ende dieser Woche, sondern die beglückende Freude, dass das Leben durch Christi Sieg gewonnen ist. Die tiefe Dimension dieser Tage wird man nur verstehen, wenn man die Herzen wirklich zu Gott erhebt und sich in diese österlichen Geheimnisse nicht nur ein- sondern komplett fallen lässt: Die eingehende Betrachtung des Leidens (Johannespassion), die Kreuzesverehrung mit seinen wunderbaren Gesängen (popule meus und crux fidelis) sowie später dann das Nachempfinden der Osterfreude (Exsultet).

kreuzigung photoDabei kann uns unsere himmlische Mutter das beste Beispiel sein: Sie stand vor dem Kreuze und sah dort ihren eigenen Sohn nackt und entstellt, Blut überströmt hängen; sie ging nicht weg. Doch Jesus stellt uns abermals die Frage, ebenso wie der klagende Gott im popule meus, „Und ihr, wollt ihr mich etwa auch verlassen?“ (Joh 6,67) Versuchen wir Christus nicht zu verlassen und besonders diese Tage aufrichtig seinen Leidensweg zu betrachten, um mit ihm zusammen am Ostermorgen zu jubeln:

Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel?

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Pessach – die Vorlage für das Osterfest

von Franziska Holzfurtner

Pessach ist dasjenige jüdische Fest, das für das Christentum die größte Bedeutung hat. Es ist auch das Fest, das unsere Messfeier in ihrer Form inspiriert hat, ebenso wie viele populärer- und fälschlicherweise heidnischen Einflüssen zugeordnete Osterbräuche.

Quelle: https://de.123rf.com/profile_bburgess

Und obwohl wir jeden Sonntag hören, wie Jesus und seine Jünger diese Feier begingen, können sich die allermeisten Christen nicht allzu viel darunter vorstellen. Das ist schade, denn unser Bild vom letzten Abendmahl steht unter ganz falschen Vorzeichen. Jesus und seine Jünger saßen kaum herum und bliesen Trübsal, sie feierten bis in die Nacht mit Wein und Gesang.

Wann feiern die Juden Pessach?

Details zum jüdischen Kalender habe ich ja schon im Beitrag zu Chanukka erwähnt. Auch Pessach fällt keineswegs immer auf denselben Wochentag.

Pessach beginnt am Abend des 14. Nissan und dauert sieben Tage in Israel und einen weiteren Tag, wenn man sich nicht in Israel aufhält. Es begann dieses Jahr also am 10. und endet am 17./18. April. Da Pessach immer in der Nacht des ersten Vollmondes nach der Tag- und Nachtgleiche gefeiert wird (außer in jüdischenSchaltjahren), liegt es logischerweise meist in der Woche vor Ostern.

Was feiern die Juden an Pessach?

An Pessach wird die Befreiung der Israeliten aus der ägyptischen Sklaverei gefeiert.

Wie schon bei Chanukka findet ein großer Teil des Festes im häuslichen Umfeld statt. Im Zentrum steht dabei das „Seder“-Essen, das auch die Vorlage für die christliche Eucharistiefeier ist. Dieses findet am ersten und zweiten Abend von Pessach statt, wobei manche liberalen Juden auf die Wiederholung am zweiten Tag verzichten.

Das Brot des Elends

An Pessach werden Matzen gegessen, ein ungesäuertes Brot, denn während dieser Tage darf kein Sauerteig gegessen oder hergestellt werden. Damit soll daran erinnert werden, dass Gott die Israeliten anwies ungesäuerte Brote zu essen, bevor sie aufbrachen, da keine Zeit war einen Sauerteig anzusetzen oder mitzuführen. Dies verweist auch auf die Diskontinuität und Heimatlosigkeit der Israeliten: Einen Sauerteig pflegt ein Haus in dem gebacken wird über Jahre hinweg, füttert ihn fortlaufend und setzt mit ihm wiederum Brote an. Er ist somit der Grundstock für die Ernährung einer Familie.

Sauerteig entsteht überall da, wo Getreide mit Wasser in Kontakt kommt und die nötigen Bakterien sich vermehren. Um zu vermeiden, dass lagerndes Getreide unabsichtlich säuert, wird es vorsorglich entfernt. Dazu gehören auch alle Produkte die Getreide enthalten, z.B. Nudeln, fertige Backwaren, aber auch Bier. Die sefardischen Juden bescheiden sich damit, und auch einige aschkenasische Rabbiner würden es gerne dabei belassen. Die allermeisten aschkenasischen Juden hingegen folgen weiterhin einer anderen Tradition: Hier sollen auch alle Lebensmittel, die sich unbemerkt mit Chametz vermischen könnten, entsorgt oder weggeben (oder vorübergehend an einen Nichtjuden verkauft) werden. Zu diesen „Kitniot“ gehören alle Hülsenfrüchte, Reis, Mais und viele andere Saaten. Es bleiben also als Sättigungsbeilagen lediglich Kartoffeln oder Süßkartoffeln, die von nicht wenigen durch dieses Fest Geplagten daher als Gottesgeschenk gepriesen werden.

Indem die ganze Wohnung komplett gereinigt wird, auch in, auf und unter allen Schränken – die Regel besagt, dass jeder Gegenstand einmal bewegt worden sein muss – wird sichergestellt, dass auch ja kein Chametz (also Getreide) oder Kitniot übersehen wird. In manchen Familien wird absichtlich ein kleiner Teil Chametz übrig gelassen und versteckt, um es dann am Tag des Sederessens zu suchen und feierlich zu verbrennen.

Die Haggada

Damit die Feier zu Hause auch genau nach Protokoll geschieht, werden sogenannte „Haggadot“ benutzt. Diese Bücher führen durch den Sederabend, enthalten die zu lesenden Texte sowie beliebte Pessachlieder. Haggadot gibt es in vielen verschiedenen Versionen und künstlerischen Ausgestaltungen, je nach persönlicher Überzeugung, Rahmen oder Geschmack. Besonders bekannt und prächtig ist die im ausgehenden 13. Jahrhundert entstandene sogenannte „Vogelkopfhaggada“ aus Würzburg. Der Name rührt daher, dass der Illustrator die abgebildeten Juden mit Vogelgesichtern dargestellt hat, um die Überschreitung des Bilderverbots durch die Abbildung des menschlichen Gesichts zu vermeiden.

Der gedeckte Tisch

Nach Sonnenuntergang treffen sich alle Teilnehmer um den gedeckten Tisch. Die Matzen nehmen eine zentrale Rolle für das traditionelle Mahl ein. Sie werden feierlich gebrochen, wie wir es auch aus dem Evangelium, bzw. dem Gottesdienst kennen und verteilt. Von der ersten gebrochenen Matze wird der größere Teil, der sogenannte „Afikoman“, versteckt und muss dann nach dem Essen gesucht werden. Ein Spaß vor allem für die Kinder – die als „Lösegeld“ manchmal noch ein kleines Geschenk erhalten.

CC BY 2.5 | Gilabrand at en.wikipedia

Die Speisen auf dem Sederteller werden nach dem in der Haggada festgelegten Ablauf gegessen:

MarorBitterkraut (Meerrettich oder Römersalat)erinnert an die Bitterkeit der Sklaverei
SeroaEin gebratener Lammknochenerinnert an das Opfern der Pessach-Lämmer im Tempel
CharossetEin süßer Brei aus Obst (Äpfel, Feigen, Datteln, Rosinen), Rotwein, Zimt und Walnüssenerinnert an den Lehm, aus dem die Israeliten als ägyptische Sklaven Ziegel herstellen mussten
ChaseretEin zweites Bitterkrautwird zusammen mit dem Charosset gegessen
KarpasEine „Erdfrucht“, z.B. Sellerie, Petersilie, Radieschen oder Kartoffelnerinnert an die zermürbende Arbeit in Ägypten; sie wird in Salzwasser getaucht und gegessen – in Anlehnung an die Tränen und den Schweiß der Juden bei der Arbeit (und ein wenig auch an Adam, der sein Brot im Schweiße seines Angesichts essen muss)
BeitzahEin hartgekochtes Eierinnert an die Fruchtbarkeit, aber auch Fragilität des Lebens – und in Bezug auf letztere auch die Zerstörung des Tempels

Der festgelegte Ablauf sieht außerdem vor, über den Abend verteilt vier Gläser Wein zu trinken (je nach Strenge der Observanz werden diese natürlich nicht wirklich voll gemacht). Dazu kommt der Wein, den man zum Essen trinkt und den man braucht, wenn man in weinseliger Inbrunst Pessachlieder singt – oder was auch immer man in diesem Zustand für singen hält. Natürlich ist das Ziel der Veranstaltung nicht, sich besinnungslos zu saufen. Aber Pessach ist definitiv alles andere als ein Fest für Evangelikale.

Die Vogelkopf-Haggada ist eine mittelalterliche, illustrierte Handschrift der traditionellen Pessach-Haggada.

Ein anderer sympathischer Brauch ist das Öffnen der Türe und zusätzliche Eindecken eines Platzes für Elija. Der Prophet ist nämlich der einzige, dessen Tod in den Schriften nicht überliefert ist. Deshalb wird angenommen, dass er einfach gar nicht gestorben ist und jederzeit hereinspazieren und seinen Platz an der Tafel einfordern könnte, um das Kommen des Messias anzukündigen.

An den kargen Speisen des Sedertellers isst man sich nicht satt. Zum Sederabend gehört immer ein Festmahl. Gefilte Fisch, Suppe mit Matzenknödeln und ein Braten (je nach Philosophie Lamm – oder aber auf keinen Fall Lamm, da der Tempel zerstört wurde) sind beliebte Festessen. Meine Schwiegermutter in Spe macht außerdem meist ihren sagenhaften Schokoladenkuchen ohne Mehl.

Man lässt es sich also nach Kräften gut gehen – ungeachtet der kulinarischen Einschränkungen. Am Ende des Abends prostet man sich zu:

„Nächstes Mal in Jerusalem!“

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Der Heilige Geist ist keine Sparflamme

WŸürde man sich mit einem Reportermikrophon in drei beliebige deutsche InnenstäŠdte begeben und wahllos Passanten fragen, was man eigentlich an Pfingsten feiert, bekäme man vielleicht oder leider eher wahrscheinlich folgende Antworten zu hšören:

„Mei, mir is des wurscht! Hauptsach i hob do frei!“

„Des woiß i ned so gnau. Isch hald a Feierdag.“

„Ne, dat deit mi Leed! Ik heff keene Ohnung!“

Es klingt paradox, aber die Menschen außerhalb und viel zu oft auch innerhalb der Kirche wissen vom Pfingstereignis wenig bis gar nichts, eben weil oft in der Christenheit der feurige Pfingstgeist sozusagen auf „Sparflamme“ gestellt wurde.

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Gemälde von Jean Restout (1692 – 1768): Pfingsten wird die Herabsendung des Heiligen Geistes auf die Jünger gefeiert. Dieser ist der am wenigsten vorstellbare Teil der göttlichen Dreifaltigkeit. Mit dem Windhauch versuchten Künstler das Unsichtbare, nicht Fassbare in Gottes Wesen darzustellen. Feuerzungen symbolisieren das Wirken des Heiligen Geistes: Flammen und Feuer stehen für die Kraft, die er den Jüngern gab. Vom Heiligen Geist empfingen sie die Fähigkeit, das Wort Gottes in vielen Sprachen in die Welt hinauszutragen. Die Apostel berichteten vom Leben und Wirken Jesu und „entzündeten“ so den Glauben der Menschen. FOTO: Erich Lessing Quelle: http://www.rp-online.de

Was eigentlich in uns brennen sollte, um es in anderen zu entzüŸnden, das ist eher am verlšöschen. Im Gegensatz nŠämlich zu Weihnachten und Ostern, an denen Christus im Zentrum der Handlung steht, ist es knapp 50 Tage nach der Auferstehung Jesu dieses Mal das himmlische Bodenpersonal, das erfüŸllt vom Heiligen Geist das Heft in die Hand nehmen darf und das heilige Evangelium frohen Mutes verküŸndet.

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Mit der Osterbotschaft steht und fällt unser Glaube.

1475808_610688155655852_1369532079_nEine Betrachtung von Oliver Schön, Priesterkandidat im Erzbischöflichen Priesterseminar St. Johannes der Täufer über Ostern, unseren Glauben und das Isenheimer Auferstehungsaltarbild von Matthias Grünewald. Dieses Bild der Auferstehung gilt als ein Hauptwerk deutscher Malerei und entstand zwischen 1506 bis 1515.

Christus schwebt mit ausgebreiteten Armen aus seinem Grab. Hinter ihm beherrscht ein riesiger Sonnenball das Bild, der zugleich Gloriole ist. Trägt er auf dem Kreuzigungsbild noch ein zerrissenes und schmutziges Lendentuch, ist er jetzt in ein leuchtendes Gewand gekleidet.

 

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Der von Matthias Grünewald geschaffene Isenheimer Altar erzählt in faszinierenden die Weihnachtsgeschichte, den Tod und die Auferstehung Christi.

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Das Exsultet – Gregorianik vom Feinsten

Das Exsultet, welches das Erlösungsgeheimnis der Auferstehung Jesu Christi besingt,  gehört zu den ältesten und schönsten Texten des römischen Messbuchs. Es hat seinen genuinen Platz in der Osternacht, der Mutter aller Vigilien und dem ältesten und wichtigsten Fest der Christenheit.

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