The Cathwalk

Das Onlinemagazin für katholische Lebensart

Schlagwort: Porn

Von der Pornodarstellerin zur Pastorin

Nach einem Autounfall findet eine Pornodarstellerin zum Glauben an Jesus Christus. Heute leitet sie gemeinsam mit ihrem Mann eine christliche Gemeinde.

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Crystal Bassette, hier das Titelbild ihrer Facebook-Seite, hat ihr Leben radikal geändert Foto: facebook – Crystal Bassette

Crystal Bassette leitet heute zusammen mit ihrem Mann David eine christliche Gemeinde in Kalifornien. Bevor Bassette zum Glauben fand, wirkte sie als Porno-Darstellerin in mehr als 100 Filmen mit. Im Alter von 16 Jahren brachte die Amerikanerin ihr erstes Kind zur Welt und nahm alleinerziehend aus Geldnot Jobs als Stripperin und Pornodarstellerin an.

In der Porno- und Erotikindustrie Kaliforniens verdiente sie unter dem Pseudonym Nadia Hilton ein Vermögen. Doch die Tätigkeit als Darstellerin in Pornofilmen forderte auch ihren Tribut. „Ich musste jedes Mal meinen Schmerz mit Alkohol und Medikamenten betäuben“, erklärt Bassette laut der britischen Boulevardzeitungen Daily Mail und The Sun. Demnach hatte es Bassette zehn Jahre lang in der Pornobranche ausgehalten, obwohl schon der Einstieg ein traumatisches Erlebnis für die junge Frau gewesen war. „Ich erinnere mich, dass ich nach der Szene für zwei Stunden weinend in der der Dusche gesessen bin“, berichtet sie. Bis zu 300.000 Dollar verdiente sie als Porno-Actress pro Jahr.

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Neue Analyse zeigt: Pornographie macht Männer unzufrieden mit der eigenen Beziehung

„Der Gebrauch von Pornographie steht in Zusammenhang mit einem niedrigeren Grad an Zufriedenheit in zwischenmenschlichen Beziehungen.“ Ausgwertet wurden die Daten von Querschnittserhebungen, Längsschnittuntersuchungen, und Experimenten.“ Besonders ein erheblich „niedrigerer sexueller und relationaler Zufriedenheitsgrad“ unter männlichen Pornographie-Sehern wurde festgestellt.

Insgesamt wurden die Daten von 50.000 Teilnehmern in zehn Ländern analysiert.

Diese Meta-Studie widerspricht einem anderen kürzlich veröffentlichten Forschungsbericht, demzufolge Pornographie einen positiven Einfluss auf seine Nutzer hat. Wer hat also recht?

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PORNÖ: Harte Fuckten – nicht nur für Menschen mit Masturbationshintergrund!

Harte Fakten

hat er das jetzt echt gesagt?

Posted by Egosex/Pornö on Dienstag, 19. April 2016

Aussteigen aus dem Egosex

book-pornoe„Pornos machen etwas mit uns! Genau aus diesem Grund gibt es dieses Arbeitsbuch. Es ist für Menschen, Männer und Frauen, die tun, was sie tun, obwohl sie es eigentlich nicht mehr wollen. Männer und Frauen, die verstehen wollen, warum sie immer wieder Ja sagen zu Dingen, zu denen sie eigentlich Nein sagen wollen. Männer und Frauen, die lernen wollen, Nein zu sagen, die endlich aus dem Kreislauf der niemals endenden Lust aussteigen wollen. Männer und Frauen, die sich nach einem Leben ohne Porno, die sich nach einem Mehr im Leben sehnen.“
(Christina Rammler im Vorwort) Kaufen Hörprobe

Leseprobe für Cathwalk-Leser

Einleitung

Zweieinhalb Jahre habe ich damit verbracht, Gespräche zu führen.

Das ist an und für sich nichts Ungewöhnliches, das macht schließlich jeder von uns Tag für Tag. Wir reden über das Wetter, über die Arbeit, über den letzten Urlaub. Wir reden darüber, wie wir gestern im Supermarkt wegen einer Packung Milch unverschämt lange anstehen mussten, weil das alte Ehepaar vor uns mit seinem unfassbar überladenen Einkaufswagen auch nicht im Geringsten auf die sehr naheliegende, ja offensichtliche Idee kam, uns vorzulassen. Wir reden darüber, wie wir letzten Samstag, ganz nebenbei bemerkt der einzige Tag in der Woche, an dem wir ausschlafen können, unsanft aus unseren Träumen gerissen wurden, weil unser Nachbar mal wieder nichts Besseres zu tun hatte, als um 7 Uhr morgens seinen Rasen zu mähen.

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„Schaust du eigentlich Pornos?“

Porno – viele nicken wahrscheinlich zustimmend, dass es sich dabei um ein brandheißes Thema handelt. Tabu, aktuell, fast überall präsent. Und ein Thema, bei dem kaum jemand hilfreiche Antworten hat, auch die Christen nicht. Doch wie können wir Antworten finden und uns eine Meinung bilden? Nur indem wir uns mit Pornografie, ihren Hintergründen und Folgen auseinandersetzen und aus einem Tabu-Thema ein Thema machen. Christina Rammler tut genau das und schreibt in ihrer Einführung in „Egosex“:

Angekommen im sicheren Hafen der Ehe bietet sich uns folgender Ausblick: Abenteuer Sexualität über Bord geworfen – Meuterei auf dem Traumschiff. Ein Zufall also, dass die Scheidungsrate der Deutschen bei rund 39 Prozent liegt? Mindestens ebenso berechtigt die Frage danach, was bedauernswerter ist: die Tatsache, dass sich vier von zehn Ehepaaren scheiden lassen oder dass drei von zehn Ehepaaren den Rest ihres Lebens verheiratet und dennoch sexuell unbefriedigt bleiben? Nach sexueller Freiheit klingen diese Zahlen in der Tat nicht. In festen Beziehungen unter Mitte Vierzigjährigen werden immerhin fast 50 Prozent der sexuellen Handlungen mit dem Gütesiegel „handgemacht“ versehen. Oder um es in den Worten des Paartherapeuten und Autoren Michael Mary auszudrücken: „Masturbation ist schwer im Kommen.“ Kann es sein, dass Pornografie uns dabei hilft, über dieses Gefühl von Isolation und Entfremdung hinwegzukommen – zumindest für kurze Zeit? Ein Mittel, um endlich wieder intim zu werden und mit einem anderen Menschen eins zu werden – zumindest in Gedanken? Porno – eine Möglichkeit, damit wir uns in der Fremde endlich zu Hause fühlen?

Wir haben der Autorin einige Fragen gestellt, die uns bei dem Thema auf den Nägeln brannten.

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Sie sagen: „Pornos machen etwas mit uns – immer!“ In kurzen Stichpunkten: Was macht Porno denn mit uns?

In kurzen Stichpunkten pauschal etwas zu sagen, finde ich schwierig. Grundsätzlich ist es aber so: Die Bilder, die wir uns beim Pornoschauen reinziehen, hinterlassen Spuren in unserer Seele. Die Folge: Wir sehen uns selbst und andere durch die Pornobrille. „Alles kleine Luder, die immer wollen!“, so hat es ein Interviewkandidat beschrieben. Und klar füttert Porno auch sexuelle Bedürfnisse, die vorher nicht da waren, die dann aber gestillt werden wollen.

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Virtuelle Verführung – soll das Internet unsere Kinder aufklären?

von Phil Pöschl

Der Umgang mit sämtlichen elektronischen Geräten, und damit auch der virtuellen Welt gehört heutzutage zur Grundkompetenz in der Schule und in der Arbeitswelt. Das Internet ist im Prinzip ein neutrales Medium. Es bietet schnellste Kommunikationswege, dient als Wissens- und Informationspool.

sad teenProblematisch ist, dass die Inhalte, die über das Internet transportiert werden, ungefiltert sind. Alles kann grenzenlos und ungehindert von jeder x-beliebigen Person, aus unterschiedlichster Motivation, ins Netz gestellt werden. Diese Inhalte sind keineswegs auf die jeweilige Alters-, Wissens- und Reifestufe einzelner Personen abgestimmt, schon gar nicht auf die von Kindern. Ohne die Hilfe Erwachsener, denen diese Tatsache in ihrer Tragweite bewusst ist, können die Inhalte des Internets für Kinder, Teenager und Jugendliche eine zerstörende Wirkung haben, die das ganze weitere Leben beeinflusst.

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Endlich Frei!

Wege aus der Porno-Falle mit Safer Surfing

von Phil Pöschl

Haben Sie das schon einmal erlebt? Sie kommen nach der Arbeit nach Hause und wollen sich nach einem anstrengenden Tag einfach nur erholen. Nach einem schnellen Abendessen setzen Sie sich vor den PC, um zu entspannen. Nur ein bisschen im Internet surfen, doch halt, sind wirklich schon 4 Stunden vergangen? Wo ist die Zeit nur geblieben? Dazu kommt das schlechte Gewissen, denn sie schämen sich für die Seiten, die sie besucht haben. Das wollten sie nicht und doch bleibt das Gefühl, dass morgen wieder das Gleiche geschehen wird.

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2,4 Millionen Besucher pro Stunde verzeichnet die Webseite eines der größten Anbieter pornographischer Inhalte. Foto: Gemeinfrei via Pixabay

Da sind Sie nicht alleine, denn so geht es vielen anderen auch. Etwa 50% der Männer in Gemeinden gaben bei anonymen Umfragen zu, in den letzten 6 Monaten aktiv Pornos angesehen zu haben, Familienväter wie auch Jugendliche. Durch den leichten Zugang zu pornografischem Material im Internet und die mögliche Anonymität ist die Versuchung für viele Männer enorm angestiegen, denn selbst härteste Pornos sind nur einen Mausklick entfernt.

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