The Cathwalk

Das Onlinemagazin für katholische Lebensart

Schlagwort: Sport

Papst wünscht sich Sport unter würdevollen Bedingungen

Der Vatikan richtet zum ersten Mal eine Konferenz über Glauben und Sport aus. Anlass für Papst Franziskus ist die wachsende Rolle des Sports in der Kultur. Drei Tage lang tauschen sich Funktionäre, Sportler und Theologen über den „Sport im Dienst der Menschheit“ aus.

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Mit dem Sport kann Kirche Menschen erreichen: auch das ist ein Thema bei der Tagung „Sport im Dienste der Menschlichkeit“, die gerade im Vatikan stattfindet Foto: Leszek Szymanski

Premiere im Vatikan: Seit Mittwoch sind dort 150 Gäste zu Gast, um über das Thema „Sport im Dienst der Menschlichkeit“ zu diskutieren. Vertreter aus Medien, Sport und Wirtschaft sowie 15 geistliche Würdenträger machen sich Gedanken, wie die Gemeinden des Glaubens und des Sports der Menschheit besser dienen könnten.

Papst Franziskus hat die Konferenz gemeinsam mit UNO-Generalsekretär Ban Ki Moon und dem Präsidenten des Internationalen Olympischen Komitees (IOC), Thomas Bach, eröffnet. Papst Franziskus hatte immer wieder gefordert, dass sich die Menschen „im Spiel des Lebens selbst herausfordern“, genauso wie im Spiel des Sports.

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Olympia-Spezial: Sport und Wettbewerb für Christen

Treibt uns Sport von Gott weg oder zu ihm hin

“Interessiert sich Gott für Fußball Na klar! Er liebt uns Menschen nämlich so sehr, dass er sich für alles und jedes interessiert, was uns wichtig ist“ – (Kurt Warner, Spieler der „St Louis Rams“)

„Fußball und Religion passen nicht zusammen.“ – (John Riggins, ehemaliger Spieler bei den „New York Jets“ und den „Washington Redskins“)

von Alex Bryan

c8b5eb417fUnd wir sagen mit geistlicher Autorität (und gleichzeitig ein bisschen zurechtgebogen): „Niemand kann zwei Herren dienen: entweder er wird den einen hassen und den anderen lieben, oder er wird an dem einen hängen und den anderen verachten. Man kann nicht Gott dienen und dem Sport“ (vgl. Mt 6,24). Lässt sich die Frucht des Geistes – Liebe, Freude, Friede, Geduld, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung – mit Torschuss, Rekordversuch, Wettkampf und Foul auf einen Nenner bringen?

„Leibliche Übung“ ist gemäß dem Apostel Paulus zwar „wenig nütze“ (1 Tim 4,8), aber gleichzeitig gilt: Jeder aber, der kämpft, enthält sich aller Dinge …“ (1 Kor 9,25) Kann ich also am Sabbat für Jesus Christus jubeln und am Sonntag bei der Formel Eins für Nick Heidtfeld?

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Das Video vom Papst: Der Sport, für eine Kultur der Begegnung – August 2016

Das Video vom Papst: Dass der Sport die brüderliche Begegnung zwischen den Völkern fördert und zum Frieden in der Welt beiträgt.

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Angeln im Bikini! Wie Frauen auch im Sommer gute Männer finden – und dabei deren Seelenfrieden nicht gefährden

Angeln-im-Bikini-Blogbeitrag

von Dr. Gudrun Kugler

WIEN (kathtreff).- Der Sommer hat für mich als Mutter von vier kleinen Kindern eine Menge Vorteile. Einer davon ist es, dass ich die Kleinen nicht gegen ihren Willen in siebenundzwanzig verschiedene warme Kleidungsteile zwängen muss. Das Sommerkleidchen ist schneller übergestreift, als sich der Protest formieren kann. Für so manche junge Frau liegt der Bonus spärlicher Bekleidung jedoch nicht in der Anziehgeschwindigkeit und wohl auch nicht im Preis. Irgendwo zwischen Ober- und Unterbewußtsein liegt vielleicht der Plan, sich dadurch einen Mann zu angeln. Denn auch wer im Winter nicht bemerkt worden ist: Im Sommer scheinen die Karten neu gemischt zu werden.

Ich erinnere mich, wie mir ein Philosoph von der Liebe erzählte: Eine Prostituierte geht auf der Strasse. Sie dreht sich um, um zu sehen, ob ihr jemand nachschaut. Sie zeigt sexy ihren Reiz, lüftet den Rock. Komm und folge mir! Warum? Weil ich dir all das hier geben kann. Eine Königin geht auf demselben Weg. Ein Mann folgt ihr. Komm und diene mir, sagt sie. Warum? Für nichts, entgegnet sie. Das ist die Liebe: sie berechnet nicht, erwartet nicht, sie will nichts für sich, sie verlangt keinen Lohn.

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Euro-Spezial: Was sagt die Bibel zum Sport?

Heute beginnt die 15. Austragung der Fußball-Europameisterschaft

Der Monat Juni steht im Zeichen des Fussballs. Nirgendwo im Sport wird das Auf und Ab des Siegens und Verlierens so deutlich verspürt wie bei diesem alle vier Jahre stattfindenden Turnier. Zumindest fiebern ganze Nationen mit, heben ab im kollektiven Jubelrausch oder versinken im Schmerz derjenigen, die ausgeschieden sind. Eine Niederlage wird zur nationalen Tragödie. Ein Siegestor gebiert neue Helden, während die Sterne anderer “Fussballgötter” versinken. Ihre Statuen fallen zu Boden, sobald sie selbst mit ihrer Leistung ins Straucheln geraten. Nur wenigen ist der Aufstieg in den “sportlichen Olymp” beschieden.

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Frömmigkeit gegen Sportlichkeit?

Die Gemeinde der Fussballfans verehrt und vergöttert die Sieger und sie dreht sich enttäuscht von denen weg, die nicht mehr zu den Siegern gehören. Die “Liturgie” des Fussballsports hat ihre eigenen harten Regeln. Der Zweite ist und bleibt der erste Verlierer.

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Ballett in der Kirche – Nudismus oder Transzendenz?

 Wenn etwas nicht zusammenzupassen scheint, dann ist es Kirche und Ballett. Unsere Autorin zeigt, dass es doch Verbindungen zwischen beiden gibt und diese weiterentwickelt werden sollten.

von Deborah Görl

Vor zwei Jahren feierten die Jesuiten das 200 jährige Jubiläum der Wiedererrichtung ihres Ordens mit dem Ballett Lauda mit den Tänzern des Bayerischen Staatsballett II (Choreographie: S. Sandroni, Musik: G. Bryars). Lauda wurde in St. Michael in München uraufgeführt (und ist nebenbei bemerkt am 20. und 21. Mai wieder in München zu sehen).

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Autorin und Balletttänzerin Deborah Görl: „Balletttrikots sind sinnvoll um Fehlstellung und falsche Bewegungsabläufe frühzeitig zu erkennen. Darüber hinaus ist Ballettbekleidung ästhetisch ansprechend und es wäre eine Schande sie nicht zu tragen.“

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Glaube und Gesundheit hängen eng zusammen

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„Glaube und Gesundheit hängen eng zusammen“ – Bildquelle: 123RF Lizenzfreie Bilder

KASSEL (idea) – „Holt Glaubensfragen zurück in die Gesundheitsdiskussion!“ Diesen Appell hat der Wirtschaftsjournalist und Zukunftsforscher Erik Händeler (München) am 14. April zum Auftakt des 5. Christlichen Gesundheitskongresses an die rund 600 Teilnehmer gerichtet. Nach seinen Worten wird besonders die seelische Gesundheit in den kommenden Jahren und Jahrzehnten immer wichtiger werden, weil immer mehr Menschen geistig tätig seien: „Die Gedankenarbeit ist die Arbeit der Zukunft.“ Die übergroße Mehrzahl aller Untersuchungen zum Zusammenhang von Glaube und Gesundheit habe ergeben, dass ein sehr positiver Zusammenhang zwischen beidem bestehe. „Die Chancen in 2.000 Jahren Kirchengeschichte waren nie so günstig wie heute, um über den christlichen Glauben zu sprechen“, so Händeler. Das gelte nicht nur für das Gesundheitswesen, sondern auch für die Wirtschaft. Nur Unternehmen, die sich an im Christentum wurzelnden Werten wie Wahrhaftigkeit oder Demut orientierten, hätten Bestand.

Was das Gesundheitswesen von Jesus lernen kann

Wie der Vorsitzende der Initiative ProChrist, Roland Werner (Marburg), sagte, können christliche Werte die Zukunft des Gesundheitswesens bereichern. Jesus sei den Menschen stets ganzheitlich begegnet. Er habe mit ihnen gesprochen und sich Zeit für sie genommen, anstatt nur Symptome zu behandeln, erklärte Werner: „Begegnung ist der Anfang des Heilwerdens.“ Auch sei nach christlichem Verständnis jeder Mensch einzigartig und ein Ebenbild Gottes. Das könne im Alltag von Krankenhäusern und Arztpraxen davor bewahren, Patienten nur als Nummer zu sehen. Christen im Gesundheitswesen könnten zudem dadurch einen Unterschied machen, indem sie bereit seien, um der Patienten willen mehr zu geben als sie müssen: „Jesus hat auch am Sabbat geheilt.“

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