The Cathwalk

Das Onlinemagazin für katholische Lebensart

Autor: The Cathwalk (Seite 1 von 81)

Projekt der DBK

„Gott im Abseits“

Deutsche Bischofskonferenz startet Folgeprojekt von „Valerie und der Priester“

Mit dem Projekt „Gott im Abseits“ startet die Deutsche Bischofskonferenz heute (16. August 2017) das Anschlussformat des Projekts „Valerie und der Priester“, das vor wenigen Monaten mit einer positiven Bilanz endete. Mit neuen Protagonisten werden neue Begegnungen geplant: Junge, kirchenferne Journalisten treffen auf Menschen, die ihre Berufung zum Lebensinhalt machen und das persönliche Leben an ihrem Glauben ausrichten. Im Fokus steht hierbei das Engagement für Menschen im gesellschaftlichen Abseits. Die Akteure des Folgeprojektes sind Ordensleute und pastorale Mitarbeiter, die sich zum Beispiel für Obdachlose, Prostituierte, Strafgefangene oder Drogenabhängige einsetzen und als Seelsorger an ungewöhnlichen Orten tätig sind. So entstehen unterschiedliche Seelsorge-Portraits und Dokumentationen. Bei dem Projekt erfahren junge Medienschaffende eine ihnen bisher unbekannte Seite der Kirche.

Ende und Anfang

Hunderte von Euch haben sich gewünscht, dass es hier weiter geht. Gerne!Bitte schaut, teilt und kommentiert dieses Video, um Timm Giesbers und Schwester Karin einen großartigen Beginn zu bereiten – denn jedem Anfang wohnt ein Zauber inne.

Posted by Gott im Abseits on Mittwoch, 16. August 2017

„Gott im Abseits “ ist ein Projekt der Deutschen Bischofskonferenz und wird begleitet von Pfarrer Michael Maas, Leiter des Zentrums für Berufungspastoral der Deutschen Bischofskonferenz. „Aus zahlreichen Rückmeldungen, die wir zum Projekt ‚Valerie und der Priester‘ erhalten hatten, konnten wir ablesen, dass es tatsächlich gelungen ist, junge Menschen über Kirche und das Wirken eines Priesters ins Gespräch zu bringen“, so Pfarrer Maas. Mit „Gott im Abseits“ würden authentische Zeugen präsentiert, „die davon berichten, wie ihr Glaube sie dazu motiviert, Jesus Christus gerade dort zu bekennen, wo man es nicht vermutet und von außen betrachtet Gott kaum erwarten würde. Dies wird etwa bei der begleitenden Seelsorge in der Bundeswehr genauso wie im Gefängnis oder bei Suchtabhängigen sein.“ Im Mittelpunkt stehe dabei immer die Berufung der jeweiligen Person, die an diesen Orten den Glauben bezeuge. „Es wird die Frage sein, was sie für eine solche aufopferungsvolle Arbeit motiviert und woraus sie für ihren Dienst Kraft schöpft. Zugleich wird auch deutlich, wie die Kirche dem Auftrag des Evangeliums nachkommt und sich für die Benachteiligten und Bedürftigen einsetzt – oder um es mit den Worten von Papst Franziskus zu sagen: ‚hinausgeht an die Ränder der Gesellschaft‘“, so Pfarrer Maas.

In der heute beginnenden ersten Staffel geht es um die Straßenambulanz in Frankfurt am Main: „Gott im Abseits – Gott am Straßenrand“. Bis Mitte November 2017 berichtet der Fernseh- und Radiojournalist Timm Giesbers über seine Erlebnisse in der Elisabeth-Straßenambulanz in Frankfurt am Main und portraitiert Schwester Karin Knötig und ihre Mitschwestern der katholischen Ordensgemeinschaft der Missionsärztlichen Schwestern (MMS). Die Ordensgemeinschaft engagiert sich für die körperliche und seelische Gesundheit der Menschen am Rande unserer Gesellschaft. Sie ermöglicht in Frankfurt medizinische Angebote für Obdachlose und Geflüchtete. Für seine Dokumentation hat Timm Giesbers im Sommer 2017 in der Kommunität der Missionsärztlichen Schwestern Frankfurt gelebt. 

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Sport & Spiritualität

5 gute Gründe, warum jeder Christ Sport treiben sollte

Leib und Seele gehören nicht nur zusammen, sondern bedürfen auch der Übung: Sport, Ernährung, gute Gewohnheiten, ausreichend Schlaf – alles hängt zusammen.

„Verherrlicht also Gott in Eurem Leib“ (1Kor 6,20)
Foto: Pixabay / tpsdave

Hier sind fünf gute Gründe, warum Katholiken sich körperlich betätigen – und auch sonst auf ihren Leib achten – sollten: 

1. Dein Körper ist ein Tempel, wie wir im ersten Korintherbrief lesen.

Wer zwischen Sofa und Bürostuhl vergisst, dass wir ein Geschöpf Gottes sind, der vernachlässigt leicht das Geschenk des eigenen Körpers. Oder er macht daraus – was das andere Extrem ist – einen Götzen: Wer als eitler Pfau krankhaft aufs Äußere achtet, der verherrlicht nicht mehr Gott, sondern sich selbst.

2. Wenn Du Dich in Deiner eigenen Haut wohlfühlst, fällt Dir ein guter Umgang mit anderen Menschen leichter. 

Wer aktiv ist, hat automatisch bessere Laune und ganz andere Reserven im täglichen neuen Kampf um Liebe, Heiligkeit und Frieden.

3. Dein Ehepartner weiß es zu schätzen.

Wenn Mann und Frau einander heiraten, so der Apostel Paulus im gleichen Korintherbrief, dann schenken sie einander auch körperlich. Wer – für den anderen – in diesem Sinn auf seinen Körper achtet, statt sich gehen zu lassen, lebt also auch seine Berufung besser.

Logisch: Auch wer nicht heiratet, lebt so ein gesünderes, längeres Leben – wovon alle Menschen um einen herum etwas haben.

4. Du bist ein Vorbild

Wer aktiv ist, zeigt auch den Mitmenschen, dass es sich lohnt – besonders den Kindern.

5. Sport ist eine gute Analogie fürs Leben als Christ

Das englische Wort „Exercise“ bringt es auf den Punkt: Wir üben Körper und Seele, überwinden unsere Schwächen, verbessern unsere Kraft und Flexibilität. Ganz so, wie Christen ihr ganzes Leben führen sollen, jeden Tag auf’s Neue.

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Thirsty Priests

„Durstige Priester“: Kneipe tauft Bier nach Seminaristen-Panne um

Schankbier
Foto: Gemeinfrei

Tim Lewis ist der PR Manager für Brains, die Firma, der die „City Arms Pub“ in Cardiff, Wales gehört. Eines der Lieblingsbiere der angehenden Priester nach ihnen zu benennen sei ein kleines Dankeschön für die freundliche Gelassenheit, mit der die Gruppe auf den Beinahe-Rauswurf reagierte, nachdem man sie mit einer Junggesellen-Abschiedsfeier verwechselt hatte. „Wir wollten uns mit einer Geste des Dankes revanchieren, dass sie so gutherzig auf die Verwechslung reagierten“, sagte Lewis gegenüber „Wales Online“.

Das nun als „Thirsty Priests“ bekannte Bräu wird als „intensives, wärmendes Bier mit einem sauberen, angenehmen Abgang“ beschrieben. Der neue Slogan des obergärigen Tropfens, der einst als „Rev James“ verkauft wurde? „Saving Souls and satisfying thirst“ – „Rettet Seelen und stillt den Durst“.

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Filmkritik

Final Portrait

von Dr. José Garcia

Die Entstehung eines Kunstwerkes scheint kaum zu einer Filmhandlung zu taugen. Das Tempo, in dem ein Kunstgegenstand geschaffen wird, ist kaum mit dem Tempo eines Spielfilmes in Einklang zu bringen, der neunzig Minuten lang Spannung schaffen soll. Deshalb zeigen Filmemacher lieber das Leben eines Künstlers, als dessen Schaffensprozess.

Selbst in „Genius – Die tausend Seiten einer Freundschaft“, der sich auf die Zusammenarbeit zwischen dem Verlagslektor Maxwell Perkins und dem Schriftsteller Thomas Wolfe bei der Entstehung von Wolfes Romanen konzentriert, beschränkt sich der Regisseur nicht darauf, sondern liefert eine Art auf eine Zeitspanne im Leben seiner Protagonisten verknappte Doppelbiografie. Das Leben des Bildhauers und Malers Alberto Giacometti (1901—1966), der zu den bedeutenden Künstlers des 20. Jahrhunderts zählt, hätte reichlich Stoff für einen Kinofilm liefern können. Denn Giacometti bewegte sich in den Literatur- und Künstlerkreisen von Paris, und unterhielt Bekanntschaften und Freundschaften mit Louis Aragon, Jean-Paul Sartre und Samuel Beckett, mit Joan Miró, Pablo Picasso, Max Ernst, Hans Arp und vielen anderen mehr. Der berühmte Schauspieler Stanley Tucci geht im Spielfilm „Final Portrait“, seiner fünften Regiearbeit, andere Wege: „Ich wüsste nicht, wie man das Leben eines Menschen in einen eineinhalb- oder zweistündigen Film packen soll. Da kann am Ende nur ein Film herauskommen, in dem vor allem die Ereignisse rund um eine Person und nicht die Person selbst im Fokus steht.“ Stanley Tucci folgt beim Verfassen des Drehbuches den Memoiren des New Yorker Schriftstellers und Kunstkritikers James Lord, die 1965 unter dem Titel „A Giacometti Portrait“ („Alberto Giacometti — Ein Portrait“) veröffentlicht wurden. Lord stand 1964 in Paris Giacometti für ein Porträt Modell.

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Das Betriebssystem „LIEBE“ und wie eine neue Generation es anwendet!

„Hat der Glaube an Gott überhaupt einen Sinn?“ „Was ist mit diesem Jesus eigentlich?“ „Ist die Welt nicht viel besser dran ohne Religion?“ „Und was soll mir persönlich eigentlich dieses Beten bringen?“

Eine Betrachtung von Christian Schallauer

Fragen, die ich immer wieder gestellt bekomme und die auch gestellt werden dürfen! Fragen, die – wenn sie ehrlich gemeint sind – oft aus einer tiefen Sehnsucht entspringen. Es ist, als würde etwas in unserem tiefsten Inneren nach etwas suchen. Ich denke, in dieser Frage sind sich doch die meisten Menschen einig – selbst meine Lieblinge, die faktenresistenten Menschen!

pixabay.com / Free for commercial use, no attribution required

Diese Sehnsucht gehört zu uns als Personen – wie das Wasser zur Erde, wie das Blut zu unserem Körper! Sie wurde uns von dem eingesetzt, von dem wir gewollt sind – der unseren Namen in seine Hand eingeschrieben hat! Und schon stoßen wir an eine Grenze! Dass wir nicht mit dem Storch oder mit Amazon geliefert wurden, wird hier kein Diskussionspunkt werden – aber, dass Gott bei der Entstehung des Menschen auch ins Spiel kommt, wagen schon viele zu bezweifeln!

Aber es bleiben doch Fragen im Raum, auch wenn man nicht glaubt, dass Gott eine Rolle dabei spielt: Wie ist zu erklären, dass es mehr als acht Milliarden Menschen auf der Welt gibt und niemand, wirklich niemand, völlig identisch ist? – und das ist nur der aktuelle Stand und nicht die Anzahl aller Menschen, die jemals gelebt haben. Die Frage nach der Einzigartigkeit bleibt bestehen.

Was bleibt sonst noch an Erklärungen? Der Zufall? Die Natur (was ist die Natur?) oder sonstige schwache Erklärungsansätze? Ich habe mich während meines Studiums der „Theologie des Leibes“ nach Johannes Paul II. auch mit der Thematik der künstlichen Befruchtung beschäftigen dürfen. Wenn man bedenkt, dass auch für führende Experten und Wissenschaftler dabei unzählige Fragen offenbleiben. Der der natürliche Prozess läuft so genial, so atemberaubend ab, dass dabei von vielen plötzlich der Faktor „Gott“ angedacht wird. Dann aber meine ich, kann man auch schon davon sprechen, dass wir Gott als Schöpfer denken dürfen und sollen!

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Sternstunde Philosophie

Jonas Lüschers „Kraft“ – Kommt alles gut?

Der Schweizer Autor und Philosoph Jonas Lüscher glaubt an die Macht von Geschichten. Erzählen statt zählen, lautet sein Motto. Im neuen Roman «Kraft» seziert er die große Erzählung vom heilsbringenden Fortschritt aus dem Silicon Valley. Ein Gespräch über Optimismus und die Kraft der Literatur.

Jonas Lüscher | Bild von Jonas Rogowski – Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, 

In seinem satirischen Roman «Kraft» beschreibt der Schweizer Schriftsteller Jonas Lüscher, wie der deutsche Rhetorik-Professor Kraft ins Silicon Valley reist, weil ihm dort ein besseres Leben versprochen wird. Ein reicher kalifornischer Unternehmer hat eine Million Dollar ausgeschrieben für den besten Vortrag zu einem alten philosophisch-theologischen Thema, der «Theodizee»: Warum alles, was ist, gut ist. Der ideologische Zukunfts-Optimismus der Tech-Communities wie Google oder Apple soll damit wissenschaftlich begründet werden. (Text: srf.ch)

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Neues Video aus Heiligenkreuz

Fischer im Netz – Von Menschen, die Menschen zu Gott bringen!

Das STUDIO1133 hat sich auf den Weg gemacht um mit denjenigen zu reden, die Gott zu den Menschen bringen – durch die modernen Medien!
Sehen Sie sich hier und jetzt die bewegenden Zeugnisse vieler Apostel unserer Zeit an.

Mit Karl Wallner, Pater Johannes Paul Chavanne, Frère Luc Emmerich, Reinhild Elisabeth Rössler, Gudrun Kugler, Johannes M. Schwarz, Michael Prüller, Tom Kraetschmer und vielen mehr!

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