Home Glaube Krippe und Kreuz sind aus dem gleichen Holz geschnitzt

Krippe und Kreuz sind aus dem gleichen Holz geschnitzt

Am 11.11. um 11.11 Uhr hat der Karneval begonnen, der seinen Höhepunkt in den vielen feucht-fröhlichen Festen, Umzügen und Fastnachtssitzungen in den Tagen vor Aschermittwoch finden wird. Heute – am 26. Dezember – sind wir also mitten drinnen in der tollen Zeit. Wenn man sich manche „Weihnachtsfeiern“ in Betrieben und Vereinen ansieht, so könnte man tatsächlich meinen, es sei Fasching. Bunte, blinkende Lichter, viel Alkohol und als Glanzpunkt der Show ein mit einem roten Flanellanzug verkleideter bärtiger Mann, der „hohoho“ ruft – fast klingt das wie „helau-helau-helau“ – und kleine Geschenke verteilt. Es fehlte nur noch, dass er Bonbons in die Menge wirft und die Polonaise anführt – dann wäre wirklich Karneval.

Unglaublich, aber wahr: Das Christkind war kein Mädchen!

Weihnachten ist nicht selten ein tolles Kostümfest. Neben dem von Coca-Cola zum Star erhobenen Santa Claus, gibt es in unseren Breiten die blond gelockten Christkinder der Weihnachtsmärkte, die komischerweise immer Mädchen oder junge Frauen sind, die ein glänzendes Gewand und – wie kommt man eigentlich auf diese Idee? – goldene Engelsflügel tragen. Es sind sonderbare Fabelwesen, die von Balkonen und Kirchtürmen über Bockwurstbuden und Zuckerwattestände hinweg den Menschen „frohe Weihnachten“ wünschen. Jesus, das wahre Christkind, war ein jüdischer Junge, mit wahrscheinlich dunklen Haaren, dem in der Heiligen Nacht sicherlich nicht glitzernde Flügel aus den Schulterblättern gewachsen sind. Ja, Weihnachten scheint mit solchen feenhaften Gestalten zu einem besonderen Moment innerhalb der Faschingszeit geworden zu sein!

Buntes Treiben, tolle Feste, super Stimmung – Weihnacht oder Fastnacht?

Wer es nicht so bunt und laut mag, flieht die mit „Jingle Bells“ beschallten Weihnachtsmärkte und Kaufhäuser, um Besinnlichkeit bei Punsch und Kerzenschein zu suchen.

Aber auch hier geht es oft nicht um das Geburtstagskind, das wir feiern sollten, sondern um Ruhe und Erholung nach all den stressigen Festvorbereitungen. Haben wir es uns nicht verdient, nach dem harten Arbeitsjahr endlich ein paar Tage auf der Couch zu entspannen? Die Füße hochlegen und im Fernsehen die „stade“ (stille) Zeit mit Florian Silbereisen oder Helene Fischer genießen…

Das sind „frohe Weihnachten“ in vielen Häusern Deutschlands. Fastnacht oder Heilige Nacht – wo ist der Unterschied! Wem die Karnevalsparty zu laut und turbulent wird, der verschwindet mal kurz an die Bar und genießt es, nicht zwischen den dröhnenden Bässen des Faschingballes zu stehen. An Fastnacht und an Weihnacht verbrüdern sich die Leute. Sie liegen sich in den Armen und schunkeln – vor dem blinkenden Christbaum oder im Kreis der tollen Narren. Diese singen „Wir kommen alle, alle in den Himmel, weil wir so brav sind“; jene dagegen sprechen vom lieben Christkindl, das uns alle, alle belohnt, weil wir so brav und lieb waren. In der Bütt werden die Leviten gelesen, in Opas Ohrensessel trägt sie der Weihnachtsmann zu Heilig Abend in rhythmischen Reimen – zur fast fastnächtlichen Erheiterung der ganzen Familie – vor. Ende Dezember sind Jahr für Jahr manche Häuser heimliche Hochburgen jecker Tollheit – Karneval mit Lametta und Kerzenschein.

Jesus liebt und beschenkt uns nicht, weil wir so brav sind – und alle, alle kommen schon gar nicht schunkelnd in den Himmel! – sondern er mag uns, ja er liebt uns, obwohl wir oft so böse und gemein sind. Christus ist auf diese Erde gekommen, damit aus Feinden Gottes, seine Freunde werden; aus Sündern Heilige; aus lauen Leuten, vor Liebe brennende Menschen. Es geht nicht darum, dass wir brav sind, damit wir dann geliebt und beschenkt werden, sondern viel mehr darum – es ist genau umgekehrt! – dass wir uns von Gott so sehr geliebt und so reich beschenkt wissen, dass wir gerne seine Gebote achten und ihn in Wort und Tat lieben wollen.

Aus dem gleichen Holz geschnitzt – Krippe und Kreuz

Während wir noch lauthals „o, du fröhliche, o, du selige Weihnachtszeit“ singen, stellt uns die Kirche am heutigen Tag den heilige Stephanus, den ersten der Märtyrer, vor Augen, um uns daran zu erinnern, dass Krippe und Kreuz zusammengehören; ja, so scheint es, aus dem gleichen Holz geschnitzt sind. Der Pflegesohn eines Zimmermanns schläft als Neugeborener auf harten Brettern in einem Stall. Dreißig Jahre später hängt sein geschundener Leib an den rohen Balken eines Kreuzes vor den Toren Jerusalems. Jesus in diese Welt gekommen, um seinen Leib zum Opfer für das Heil der Welt zu darzubringen. Die Krippe ohne das Kreuz ist Kitsch. Das kleine Kind im Stall ist das Lamm Gottes, das am Kreuz die Sünden der Welt hinwegnehmen wird. Unser Heil kostet das Leben dieses Neugeborenen. Das ist die frohe und doch so ernste Botschaft von Weihnachten.

Ohne das Kreuz wird Weihnachten zum karnevalistischen Fest des Weihnachtsmannes oder eines sonderbaren Zwitterwesens, das manche für das Christkind halten. Ohne das Kreuz wird die Heilige Nacht zur Flucht aus dem stressigen Alltag, obwohl wir doch gerade in ihr lernen sollten, mutig durch die dunklen Stunden des Lebens zu gehen.

Die Krippe ohne das Kreuz ist Kitsch!

Die deutschen Bischöfe haben den heutigen Stephanstag zum Gebetstag für die verfolgten Christen erklärt. Jährlich sind es 10 Millionen Menschen, die wegen ihres Glaubens an Jesus, ermordet, gefoltert, ins Gefängnis geworfen oder gesellschaftlich isoliert und ausgegrenzt werden, weil man ihnen den Zugang zu Bildung und Arbeit verweigert. Noch nie zuvor in der Geschichte haben so viele Christen Verfolgung erleiden müssen wie heute. Und noch nie – so die pessimistische Vermutung –  ist diese traurige Tatsache so wenig beachtet worden wie heute. Brennende Synagogen und Moscheen wecken zu Recht und Gott sei Dank die Empörung der breiten Öffentlichkeit. Stehen Kirchen in Flammen – auch in unseren Breiten! – so kommen oft nur kurze Meldungen in den lokalen Medien. Wer in Saudi-Arabien oder in Nordkorea mit einer Bibel im Koffer erwischt wird, kann im Gefängnis landen. Die Terroristen des Islamischen Staats köpfen Priester, verbrennen bekennende Christen und kreuzigen Kinder, die nicht auf ein Kruzifix treten wollen. Diese mutigen Leute – ja, gerade diese minderjährigen Christen – sind weihnachtliche Menschen, die dank des Glanzes, der von der Krippe aufstrahlt, mit Jesus ihr Kreuz tragen.

Wir müssen…

Am heutigen Tag sind wir aufgefordert, diesen Helden des Glaubens durch unser Gebet zu helfen. An uns ist es, im Kreis unserer Familie, unserer Freunde, Stammtische und Vereine deutlich zu machen, dass Christen weltweit die größte Gruppe sind, die unter Verfolgung und Diskriminierung leiden. Wir müssen von denen reden, die mit ihrem Blut deutlicher den Glauben bezeugen als wir es mit Worten je könnten. Wir müssen Leserbriefe schreiben, Unterschriften sammeln und Hilfsorganisationen finanziell unterstützen. Wir müssen unseren leidenden Brüdern und Schwestern im Mittleren Orient, in Pakistan, China, Nordkorea und so vielen anderen Orten in der Welt gerade zu Weihnachten unsere geistliche und materielle Solidarität zeigen. Tun wir das nicht, dann sind unsere frohen Feiern billige Fastnachtskulisse.

Die Krippe ohne das Kreuz ist Kitsch. Stephanus aber, und mit ihm die unzähligen Blutzeugen durch alle Jahrhunderte, zeigen uns, dass der Weg nach Golgatha schon in Betlehem beginnt.

HINTERLASSEN SIE EINE ANTWORT

Please enter your comment!
Please enter your name here

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

- Advertisment -

Most Popular

Kanye West: Follow God (Video)

Hold the selfies, put the ’Gram awayGet your family,  y’all hold hands and prayWhen you got daughters, always keep ’em safeWatch out for vipers,...

„Till I Collapse“ – was Eminem mit der Tradition zu tun hat

"Edel sei der Mensch, hilfreich und gut", schrieb Goethe über Edelmut. "White trash“ und aufs Maul, erfuhr Eminem in da hood. Was...

Neue Serie: „In dunkler Zeit. Pius XII. und die Ewige Stadt in den Jahren 1943-44“

Anfang November begann der katholische TV-Sender EWTN via Satellit und im Internet mit einer neuen Serie zu einem viel diskutierten Geschehen des...

Mit sich selbst gerecht, statt selbstgerecht (Tugendserie 2/7)

Gerechtigkeit beginnt nicht beim Einsatz für die Entrechteten, sondern sie beginnt bei einem selber, auf dass es erst gar keine Entrechteten gibt. Für andere...

Recent Comments

Clemens V. Oldendorf on Der Erzbischof und die Alte Messe
Margot Hintzpeter on Mit Tolkien Christ werden
Bartek on Von Greta lernen
Michael Theodor van Laack on Der Codex Juris Canonici (CIC) von 1917
Müdigkeit_der_Gegenwart on Sex und die Frau – 50 Jahre Humanae vitae
Nadine Ettlich on Schafft die zivile Ehe ab!
Friedhelm Bestek on Theologie und Schönheit
Josef Broszeit on Schafft die zivile Ehe ab!
Christoph Hagen on Schafft die zivile Ehe ab!
Wilhelm Ahrendt on Schafft die zivile Ehe ab!
Wilhelm Ahrendt on Schafft die zivile Ehe ab!
Wilhelm Ahrendt on Schafft die zivile Ehe ab!
Josef Broszeit on Schafft die zivile Ehe ab!
Christoph Hagen on Schafft die zivile Ehe ab!
Josef Broszeit on Schafft die zivile Ehe ab!
Christoph Hagen on Schafft die zivile Ehe ab!
Markus Thomas on Ein Aufruf zur Umkehr
Markus Thomas on Ein Aufruf zur Umkehr
Marco Gallina on Ein Aufruf zur Umkehr
Harald Stollmeier on Ein Aufruf zur Umkehr
Dr. Uli Spreitzer on Ein Aufruf zur Umkehr
Marco Gallina on Ein Aufruf zur Umkehr
Harald Stollmeier on Ein Aufruf zur Umkehr
Buyviagraonline on Bad Banks
Lars Bancini on Wer bist Du, Maria?
Paul Vogt on Wer bist Du, Maria?
Oskar Dickel on Wer bist Du, Maria?
Anneliese Hartmann on Wer bist Du, Maria?
Isidor Matamoros on Und ewig lockt das Weib!
Isidor Matamoros on Und ewig lockt das Weib!
Christoph Hagen on Wenn nicht jetzt, wann dann?
Friederike Krautmacher on Die Welt verbessern mit ‘ner App
Redaktion The Cathwalk on Forderung: Mehr Spaltung der Kirchen!
Christoph Hagen on Die Tristesse des Abendlands
Josef Broszeit on Die Tristesse des Abendlands
Christoph Hagen on Die Tristesse des Abendlands
Christoph Hagen on Per Klick in die Ehe
Josef Broszeit on Per Klick in die Ehe
Jochem de Wit on #metoo ist mir #toountrue
Markus Büning on #metoo ist mir #toountrue
Claudia Sperlich on Ich, Egoist, will Kinder
Jens Rathmann on Ich, Egoist, will Kinder
Josef Broszeit on Netzwerk der Nächstenliebe
Konrad Kugler on Mit der Feder gegen Hitler
Kirchen-Kater on The Circle
Quintus N.Sachs on Privat: Basta mit der Pasta!
Bruder Rigatoni on Privat: Basta mit der Pasta!
Harald Stollmeier on Privat: Basta mit der Pasta!
pasta tortellini on Privat: Basta mit der Pasta!
Christine Buck on Schafft die zivile Ehe ab!
Rudolf Rüben Runkler on Die Welt verbessern mit ‘ner App
Christoph Reither on Schafft die zivile Ehe ab!
Erhard Koch on Der Revolutionär
Apostelnachfolger on Schafft die zivile Ehe ab!
Charly Lücker on Schafft die zivile Ehe ab!
Martina Rettul on Der Revolutionär
Lars Bancini on Der Revolutionär
Martina Rettul on Der Revolutionär
Bert Baguette on Schafft die zivile Ehe ab!
Josef Broszeit on Schafft die zivile Ehe ab!
Clemens Victor Oldendorf on Privat: Wir gehen mit Papst Franziskus!
Dr. iur. Johannes Becher on Privat: Wir gehen mit Papst Franziskus!
Theo Schild on Und ewig lockt das Weib!
Consummatio on Und ewig lockt das Weib!
Theo Schild on Und ewig lockt das Weib!
Consummatio on Und ewig lockt das Weib!
Theo Schild on Und ewig lockt das Weib!
Anstand und Sitte on Und ewig lockt das Weib!
Anstand und Sitte on Und ewig lockt das Weib!
der Hofrat on The young Pope
quintusnsachs on The young Pope
Josef Jung on The young Pope
Spectator Romanum on 1000plus: Für Schwangere in Not
quintusnsachs on Cath-Talk
Heinrich S. on Cath-Talk
Constanze Faust on 7 Vorurteile gegen Hausfrauen
Alexandra Lauterbach on 7 Vorurteile gegen Hausfrauen
Martina Rettul on Auf den Hut gekommen
Lisje Türelüre aus der Klappergasse on Auf den Hut gekommen
Lisje Türelüre aus der Klappergasse on Auf den Hut gekommen
Clemens V. Oldendorf on Dignare me laudare te, Virgo sacrata
Martina Rettul on Der Sexodus
Martina Rettul on Der Sexodus
Martina Rettul on Der Sexodus
Josef Broszeit on Der Sexodus
Hebel on Der Sexodus
Alexandra Lauterbach on 7 Vorurteile gegen den Zölibat
Spectator Romanum on 7 Vorurteile gegen den Zölibat
Alexandra Lauterbach on 7 Vorurteile gegen den Zölibat
Josef Broszeit on Religion und Gewalt
"Zeichen des Friedens" on 7 Vorurteile gegen die Neue Messe
Lisje Türelüre aus der Klappergasse on 7 Vorurteile gegen die Neue Messe
Spectator Romanum on 7 Vorurteile gegen die Neue Messe
Josef Broszeit on Sonntagsputz
Sven on Sonntagsputz
St. Michael on Sonntagsputz
C.R. on Sonntagsputz
Alexandra Lauterbach on Sonntagsputz
der Hofrat on Schaut auf den Herrn!
Hl. Isidor Fan on Der Mantilla-Wahn (3/3)
Marco Gallina on Beethovens Credo
Nepomuk on Beethovens Credo
Josef Broszeit on Der Mantilla-Wahn (3/3)
Cathwalk 😉 on Der Mantilla-Wahn (3/3)
Maximilian Kerscher on Der Mantilla-Wahn (3/3)
Franziska on Lady sucht Gentleman
Brigitta Brosch on Der Mantilla-Wahn (3/3)
Josef Broszeit on Der Mantilla-Wahn (2/3)
Josef Broszeit on Der Mantilla-Wahn (2/3)
Freund Gottes on Der Mantilla-Wahn (2/3)
Christoph Hagen on Der Mantilla-Wahn (2/3)
the cathgirl on Der Mantilla-Wahn (1/3)
beateschaefer on Der Mantilla-Wahn (1/3)
Josef Broszeit on Der Mantilla-Wahn (1/3)
Hymne auf den Unimog on Privat: Ein Lobpreis auf den Maxirock
Besorgter Beobachter on Privat: Ein Lobpreis auf den Maxirock
Inquisitionsbeautragte on Privat: Ein Lobpreis auf den Maxirock
Wenn die Elisabeth nicht so schöne Beine hätt' on Privat: Ein Lobpreis auf den Maxirock
Antonie J.M. Wouters on Einladung zur Pfingst-Novene
Dr. Heike Acker on Impressum
cathwoman on Gilmoris Laetitia
Treu dem ewigen Rom! on Die Mantilla – einfach Spitze
Treu dem ewigen Rom! on Die Mantilla – einfach Spitze
Euer Strafgericht kommt on Privat: Wer hat hier die Hosen an?
perplex on Unser Manifest
der Hofrat on Von Mode und Moral
der Hofrat on Von Mode und Moral
Venus - Göttin der Schönheit on Augustinus und der Chloe-Skipullover 2016
Kristina Ballova on Die Zehn Gebote des guten Stils
Neo-Druide343 on „Spiegel des Wahnsinns“
Gloria von hufstetten on Die Zehn Gebote des guten Stils
Secundus inter pares on „Spiegel des Wahnsinns“
Neo-Druide343 on „Spiegel des Wahnsinns“
Toni M. on Von Mode und Moral
der Hofrat on Von Mode und Moral
Keltischer Mystiker on Die Zehn Gebote des guten Stils
Kristina Ballova on Die Zehn Gebote des guten Stils
Kristina Ballova on Licht statt Finsternis
anasomie on Schön und gut
anasomie on Unser Manifest
Norbert Jäger on Licht statt Finsternis
Nepomuk on Von Mode und Moral
Nepomuk on Von Mode und Moral
Florian on Von Mode und Moral
Nepomuk on Von Mode und Moral
der Hofrat on Von Mode und Moral
Florian on Von Mode und Moral
Nepomuk on Von Mode und Moral
Vinzenz on Von Mode und Moral
Nepomuk on Von Mode und Moral
Gabriela J on Von Mode und Moral
Nepomuk on Von Mode und Moral
Treu dem ewigen Rom! on Von Mode und Moral
Treu dem ewigen Rom! on Von Mode und Moral
Treu dem ewigen Rom! on Von Mode und Moral
Treu dem ewigen Rom! on Von Mode und Moral
Nepomuk on Von Mode und Moral
Treu dem ewigen Rom! on Von Mode und Moral
Nepomuk on Schön und gut
Nepomuk on Schön und gut
Böses Mädchen on Von Mode und Moral
Nepomuk on Von Mode und Moral
Treu dem ewigen Rom! on Von Mode und Moral
Anstand und Sitte on Von Mode und Moral
Nepomuk on Schön und gut
Nepomuk on Schön und gut
der Hofrat on Schön und gut
Christoph Matthias Hagen on Schön und gut
Nepomuk on Von Mode und Moral
der Hofrat on Von Mode und Moral
Franziska on Von Mode und Moral
der Hofrat on Von Mode und Moral
Franziska on Von Mode und Moral
Nepomuk on Von Mode und Moral
Nepomuk on Von Mode und Moral
der Hofrat on Von Mode und Moral
Florian on Von Mode und Moral
Nepomuk on Von Mode und Moral
Nepomuk on Von Mode und Moral
Toni M. on Von Mode und Moral
Florian on Von Mode und Moral
der Hofrat on Von Mode und Moral
Toni M. on Von Mode und Moral
Nepomuk on Von Mode und Moral
Florian on Von Mode und Moral
Florian on Von Mode und Moral
Nepomuk on Von Mode und Moral
mahoni.t@gmx.de on Von Mode und Moral
Florian on Von Mode und Moral
der Hofrat on Von Mode und Moral
der Hofrat on Von Mode und Moral
der Hofrat on Von Mode und Moral
Nepomuk on Von Mode und Moral
Nepomuk on Von Mode und Moral
Nepomuk on Von Mode und Moral
der Hofrat on Von Mode und Moral
Christoph Matthias Hagen on Von Mode und Moral
Toni M. on Von Mode und Moral
Raphael Stahl on Von Mode und Moral
Christoph Matthias Hagen on Von Mode und Moral
Toni M. on Von Mode und Moral
Christoph Matthias Hagen on Von Mode und Moral
Raphael Stahl on Von Mode und Moral
This is the girl on Der Untergang der Borgias