Gott bewahre: unterwegs mit Valerie Schönian

Gott bewahre: unterwegs mit Valerie Schönian

Valerie Schönian ist Feministin und ist für die „Genderideologie“

Diesmal ist die Episode von Gott bewahre eine etwas andere Form. Kein reines Interview in ruhiger Umgebung, nein, ein Gespräch mit Valerie Schönian inmitten des Trubels des Weddings in Berlin. Gemeinsam sind Valerie Schönian und Wilhelm Ahrendt durch den wuselig bunten Stadtteil gelaufen, haben zunächst Wasser im türkischen Supermarkt eingekauft und sind dann an den Fluss Panke geschlendert. Diese Episode ist doch für beide Seiten des Gesprächs recht intim und so geben beide einiges aus ihrem privaten Leben und ihren eigenen Gedanken preis.

Valerie Schönian pendelt nun seit einigen Monaten für das Projekt Valerie und der Priester zwischen dem beschaulichen Münster und der großartigen Metropole Berlin. Die feministische Journalistin macht in ihren Texten keinen Hehl aus ihren Ansichten, Ablehnungen aber auch Bewunderungen. Hören Sie also in die Podcast-Episode hinein. Die Einblicke sind tief und der Erkenntnisgewinn bemerkenswert. Hören Sie die Episode aber besser nicht in lauten Umgebungen.

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Gott bewahre! ist ein Podcast aus Berlin und sendet ungefähr ein Mal im Monat eine Episode aus – zumindest ist das der angestrebte Takt. Diese können ganz leicht mit dem Smartphone kostenlos abonniert werden.

Dazu kann man den kostenfreien Podcast-Feed nutzen oder regelmäßig auf der Website unter gott-bewahre.de vorbei schauen. Welche Idee hinter dem Projekt steht kann ebenfalls unter gott-bewahre.de/idee nachgelesen werden. Nutzen Sie zum hören auch die Kapitelmarken, die bereitgestellt werden. So können Sie Teile überspringen, die Sie gegebenenfalls nicht interessieren.

Folgen Sie der Sendebereitschaft:

  • … auf Twitter: @sendebereit
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  • … und dem Autor auf Twitter @wilhelmahrendt.

2 KOMMENTARE

  1. Lieber Herr Ahrendt,

    sind Sie denn eigentlich in einem Orden, oder einer geistlichen Gemeinschaft? Bei Ihrem Engagement für die Kirche, so viel, wie Sie publizieren und wie gut sie doch ausnahmsweise über die Kirche reden, scheint es doch, als seien Sie in einer Gemeinschaft oder einem Orden.

  2. Also raffiniert ist die Genderlobby ja, als mir dieses Projekt schmackhaft gemacht wurde, war noch von einer jungen Journalistin – ohne feminismus und genderquatsch die Rede.
    Aber ok. Vielleicht ist in der nächsten Einheitsübersetzung nach der Streichung der Jungfrau zur jungen Frau auch von 60 (oder was weiß ich wieviel Geschlechtern die Rede?

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