Der Schweizer Autor und Philosoph Jonas Lüscher glaubt an die Macht von Geschichten. Erzählen statt zählen, lautet sein Motto. Im neuen Roman «Kraft» seziert er die große Erzählung vom heilsbringenden Fortschritt aus dem Silicon Valley. Ein Gespräch über Optimismus und die Kraft der Literatur.

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Jonas Lüscher | Bild von Jonas Rogowski – Eigenes Werk, CC-BY-SA 4.0, 

In seinem satirischen Roman «Kraft» beschreibt der Schweizer Schriftsteller Jonas Lüscher, wie der deutsche Rhetorik-Professor Kraft ins Silicon Valley reist, weil ihm dort ein besseres Leben versprochen wird. Ein reicher kalifornischer Unternehmer hat eine Million Dollar ausgeschrieben für den besten Vortrag zu einem alten philosophisch-theologischen Thema, der «Theodizee»: Warum alles, was ist, gut ist. Der ideologische Zukunfts-Optimismus der Tech-Communities wie Google oder Apple soll damit wissenschaftlich begründet werden. (Text: srf.ch)

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