Die Kultur des Lebens

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Nichts braucht unsere Zeit mehr als Boten einer Kultur des Lebens. Werden auch Sie ein solcher Botschafter – und kommen Sie zum 1000plus-KONGRESS 2017! Bauen Sie mit an einer Kultur des Lebens und helfen Sie mit, unsere Gesellschaft durch ganz  konkrete Taten der Nächstenliebe zu verändern!

Für viele junge Christen ist es selbstverständlich, sich für das ungeborene Leben einzusetzen. Dass eine Abtreibung nie eine Lösung sein kann, zeigt das Projekt 1000plus. Durch seine Hilfe kommen jedes Jahr hunderte Kinder auf die Welt – und viele der Mütter fragen sich: Wie konnte ich nur an eine Abtreibung denken? Die Antwort ist: Weil die Gesellschaft es in manchen Fällen fast zu fordern scheint – als scheinbar einfachste Lösung eines Problems. Doch sind Kinder überhaupt ein Problem?

Nein, sagt die Kirche. Der „Kultur des Todes“ setzt sie die „Kultur des Lebens“ entgegen. Sie weiß, dass das Leben lebenswert ist – und heißt jedes Kind willkommen: egal ob es behindert ist oder nicht. Egal ob es gerade in den Lebensplan der Eltern hineinzupassen scheint oder nicht.

Damit sich immer mehr Menschen auf das Abenteuer „Kind“ einlassen können, müssen wir alle umdenken: und eine Atmosphäre schaffen, in der Kinder uneingeschränkt willkommen sind. Wie das gehen soll? Das zeigt der Kongress, den das Projekt 1000plus Ende Oktober veranstaltet. Unter dem Titel „Kultur des Lebens“ wird es im Veranstaltungsforum Fürstenfeld bei München am Freitag, 27., und Samstag, 28.Oktober, um genau diese Frage gehen: Wie schaffen wir es, Deutschland zu einem kinderfreundlichen Land zu machen – und was kann jeder einzelne tun? In Diskussionsrunden und Workshops kann jeder Teilnehmer erleben, wie er selbst dazu beitragen kann, die Atmosphäre in der Gesellschaft zu ändern: hin zu einem uneingeschränkten Ja zum Leben. Der Besuch der Veranstaltung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist zwingend erforderlich. Weitere Infos auf www.1000plus.net/kongress

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