Erst Knast, dann Christ: Mark Wahlberg

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Mark Wahlberg - U.S. Marine Corps photo by Kathy Reesey [Public domain], via Wikimedia Commons
Mark Wahlberg - U.S. Marine Corps photo by Kathy Reesey [Public domain], via Wikimedia Commons

Mark Wahlberg hat mit dem Erzbischof von Chicago, Kardinal Cupich, über seine Bekehrungsgeschichte gesprochen:

„Ich bin ein Straßenkind aus Dorchester, Massachusetts. Ich bin in den Gemeinden von St. Gregs und St. William’s aufgewachsen“, so Wahlberg. Seine Eltern hätten viel gearbeitet. Oft sei er alleine gewesen und habe sich auf der Straße rumgetrieben.

„Am Ende geriet ich in große Schwierigkeiten und wurde inhaftiert, als ich 16, 17 Jahre alt war. Das war ein großer Weckruf für mich“, sagte Wahlberg weiter. „Viele Leute gehen zu Gott, besonders wenn sie in Schwierigkeiten geraten. Als ich hörte, wie sich die Gefängnistür hinter mir schloss, begann ich sofort zu beten.“ Danach hat sich sein Leben radikal gewandelt.

Am Ende hat Wahlberg einen guten Rat parat: „Es ist jeden Tag ein Prozess. Deshalb beginne ich meinen Tag immer, indem ich auf die Knie gehe und eine Zeit des Gebets nehme und in der Bibel lese. Dann fühle ich mich, als wenn ich raus gehen und die Welt erobern könnte, oder zumindest meinen Job anständig erledigen kann und etwas zurückgeben kann, denn ich bin so gesegnet …“


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