Der Cathwalk geht nach Canossa

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Heinrich vor Canossa von Eduard Schwoiser aus dem Jahr 1862 – Eduard Schwoiser (1826 — 1902) [Public domain]
Heinrich vor Canossa von Eduard Schwoiser aus dem Jahr 1862 – Eduard Schwoiser (1826 — 1902) [Public domain]

Eine Weihe an das Unbefleckte Herz Mariens kann nicht ohne Folgen bleiben. Im Angesicht der Makellosigkeit Mariens stehen einem die eigenen Sünden, Fehler und Unzulänglichkeiten deutlich vor Augen. „Sie krochen bald auf Händen und Füßen vorwärts“, schrieb Lampert von Hersfeld über den Bußgang Heinrich IV. und seines Gefolges nach Canossa. Der Cathwalk geht (symbolisch) ebenfalls nach Canossa, weil auch er sich zu viel herausgenommen hat.

  • Übertriebene Polemik
  • Falsche Prioritäten
  • Hang zur Beleidigung

Der Cathwalk wird natürlich weiterhin polemisch bleiben und um kein Jota weichen, wenn es um die Verkündigung des katholischen Glaubens geht. Die Mission und die Ehre Gottes sind ewige Ziele unserer katholischen Website. Deswegen möchte der Cathwalk alles einstellen und beheben, was dem im Wege steht.

Asperges me, Domine, hyssopo, et mundabor: lavabis me, et super nivem dealbabor. Miserere mei, Deus, secundum magnam misericordiam tuam

Das Historiengemälde Heinrich vor Canossa von Eduard Schwoiser aus dem Jahr 1862 zeigt einen ungebeugten, trotzigen Heinrich vor dem auf ihn herabblickenden Gregor – Eduard Schwoiser (1826 — 1902) [Public domain]
Heinrich vor Canossa von Eduard Schwoiser aus dem Jahr 1862 – Eduard Schwoiser (1826 — 1902) [Public domain]

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