Menschenhass auf stern.de: Wenn Babys schädlicher als 20 BMW werden

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Was kann man von einem Magazin erwarten, dessen Gründer in der Abteilung Südstern der SS-Standarte Kurt Eggers war und einen Stern als Symbol führt? Menschenhass und Menschenverachtung – so zeigt es ein Artikel vom 13. Juli 2019, in dem Menschenleben mit Autos verglichen werden und als schädlicher als 20 BMW gelten. Ob ein Baby ein „süßer Fratz“ oder eine „Klimabelastung“ sei, komme auf den Blickwinkel an. Ein Baby koste schließlich 58 Tonnen CO2 im Jahr, die könne man woanders nicht wieder einsparen (stern.de).

Das, was in diesem Artikel steht, ist der größte publizierte Menschenhass in der Geschichte der Bundesrepublik. Menschen im Vergleich mit Autos als „schädlicher“ zu bezeichnen, ist purer Menschenhass. Niemals wieder dürfen krude Ideologien über dem heiligen Wert des menschlichen Leben stehen. Die menschenverachtende Denkweise des Artikels kennt man sonst nur von totalitären Regimen. Mit der unantastbaren Menschenwürde hat das nichts mehr zu tun.

Wenn Menschen also schädlich fürs Klima sind, was kommt als nächstes? Euthanasie fürs Klima? Abtreiben fürs Klima? Krieg fürs Klima? Welche wirren Studien werden noch alles herbeizitiert, um Menschenhass zu propagieren?

Wenn diesem Magazin, das sich sonst vor allem mit Vulgär-Themen und spätdeutscher Dekadenz beschäftigt, auch nur irgendwas heilig ist, muss es für diesen Skandal-Artikel um Entschuldigung bitten und ihn vom Netz nehmen. Menschenhass ist kein Journalismus, Menschenhass ist ein Verbrechen.

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