Christen knien vor Gott, nicht vor dem Klima-Götzen

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Nicolas Poussin: Die Anbetung des goldenen Kalbes (1633–1634) (public domain)
Nicolas Poussin: Die Anbetung des goldenen Kalbes (1633–1634) (public domain)

Die Angst vor der Klima-Apokalypse nimmt immer totalitärere Züge an. Sie entwickelt sich immer mehr zu einer Klima-Diktatur. Auf BILD.de wird schon von einem deutschen Professor berichtet, der seine Nachbarn ins Klima-Verhör nehmen möchte: „Warum hast du eine Kreuzfahrt gebucht? Wer gibt dir das Recht, einen SUV zu fahren? Warum musst du eine Flugreise in den Skiurlaub auch noch tätigen?“ – und dann kommt die Klima-Steuer.

Auf der einen Seite bestätigt sich Chestertons Atheismusthese: „Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, dann glauben sie nicht an nichts, sondern an alles Mögliche. Das ist die Chance der Propheten – und sie kommen in Scharen.“ – Was könnte wahrer sein? Tatsächlich kommen die Propheten der Klima-Apokaplyse in Scharen: Greta, ARD-Kommentatoren, Pseudo-Experten, schwache Politiker.

Was man an diesem Wahnsinn auch sehen kann, ist, wie völlig korrupt und verdreht die westliche und die deutsche Gesellschaft im besonderen ist. Es gibt keine normalen moralischen Werte mehr wie Ehe, Familie, Tradition, Glaube, Tapferkeit, Fleiß, Opferbereitschaft und Liebe. Stattdessen einen neuen schwachsinnigen Moralismus wie im schlimmsten mittelalterlichen Aberglauben von halbbekehrten Heiden: Das Klima wird gefürchtet wie Baal in der Bibel. Auch Kinderopfer will der Klima-Gott, so fordert er, auf sie zu verzichten – ansonsten droht er die Erde zu vernichten. Bei so viel Teufelszeug hilft nur eins: Wir brauchen einen neuen Mose, der dieses goldene Kalb mit göttlicher Autorität zerschlägt.

2 Kommentare

  1. Ja, das ist äußerst bedenklich!
    Aber lieber Christ, bedenke folgendes:
    Von nix kommt nix!
    Oder biblisch ausgedrückt:
    „Da ist kein Gerechter, auch nicht einer; da ist keiner, der verständig sei; da ist keiner, der Gott suche. Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tue, da ist auch einer.“ (Röm. 3,10ff)
    aber auch folgende Verse:
    Wie werden sie nun (>vor dem knien<), an welchen sie nicht geglaubt haben? Wie aber werden sie an den glauben, von welchem sie nicht gehört haben? Wie aber werden sie hören ohne einen Prediger?
    Wie aber werden sie predigen, wenn sie nicht gesandt sind? Wie geschrieben steht: "Wie lieblich sind die Füße derer, welche das Evangelium des Friedens verkündigen, welche das Evangelium des Guten verkündigen!"
    Also ist der Glaube aus der Predigt, die Predigt aber durch Gottes Wort." (Röm. 10:14-15, 17)
    Was heißt das nun für uns? Der natürliche Mensch vernimmt nichts vom Geist Gottes und glaubt und beugt seine Knie niemals von selber! Die Sünde, die Trennung der Menschen von Gott ist befestigt bis in die Ewigkeit hinein, ewige Verdammnis! Es sei denn jemand predigt ihnen Gottes Ausweg aus dem Dilemma: Christus Jesus den Sünder Heiland, der am Kreuz das Gericht für diejenigen getragen hat, die an ihn glauben!
    Bevor wir uns also über die Ungläubigen echauffieren, die sich aus Angst um ihre irdische Existenz vor dem Klima-Götzen beugen, müssen wir uns fragen, sind wir hingegangen und haben alles getan, damit sie den wahren Gott kennenlernen?!
    Darüber werden vermutlich nicht nur Pfarrer sondern jeder einzelne Christ einmal Rechenschaft geben müssen!

    • Fehler eingeschlichen, es muss heißen:
      „„Da ist kein Gerechter, auch nicht einer; da ist keiner, der verständig sei; da ist keiner, der Gott suche. Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tue, da ist auch NICHT einer.“ (Röm. 3,10ff)

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