Berlin: Frauenfeindlicher Anschlag auf Schwangere in Not

Berlin: Frauenfeindlicher Anschlag auf Schwangere in Not

Am Wochenende wurden die Büros der Pro Femina-Beratungsstelle Berlin angegriffen und massiv verwüstet. Auf dem linksextremen Netzwerk indymedia.org gibt es ein Bekennerschreiben. Die Antifa-Website spricht sich dort für Gewalt aus – Andersdenkende und Nichtradikale müssen roten Terror fürchten. Ihr neustes Opfer ist Pro Femina e.V.

Pro Femina e.V. ist der größte europäische Verein, der Frauen im Schwangerschaftskonflikt objektiv informiert, kompetent berät und konkrete Hilfe zur Verfügung stellt. Das ist linksextremen Menschenfeinden natürlich ein Dorn im Auge! Daher haben sie nun einen Anschlag auf das Beratungszentrum in Berlin verübt und damit einen Anschlag auf Frauen in Not! Denn niemand hilft Frauen im Schwangerschaftskonflikt mehr als Pro Femina.

So fragt auch Kristijan Aufiero, Vorsitzender des Vorstandes: „Im genannten „Bekennerschreiben“ steht, es ginge hier um Feminismus. Verwüstung einer Beratungsstelle für Schwangere in Not als Dienst an Frauen? Wenn ihnen wirklich Frauen am Herzen liegen, warum gründen die Urheber dieses Vandalismus keine eigenen Beratungs- und Hilfsangebote für Schwangere? Warum nur kaputtmachen und nicht etwas anderes aufbauen, etwas, was sie für besser halten?

Nimmt man das gesamte Beratungsangebot für Frauen im Schwangerschaftskonflikt in den Blick, so wird schnell klar, dass die staatlichen Beratungsstellen in Deutschland sicherlich einen Anteil von über 90 Prozent an allen Beratungen in diesem Bereich stellen. Das reicht „Pro Choice“-Aktivisten nicht. Sie wollen das letzte größere private Beratungsangebot zerstören, das wirkliche Entscheidungsfreiheit herstellt. Es soll also keine Alternativen geben. Das ist es, was man einen „totalitären“ Anspruch nennt“ (Quelle: 1000plus.net).

Wiederaufbau Berlin

Vor zehn Jahren hat Pro Femina das Projekt 1000plus gegründet, um 1000 und mehr Frauen im Jahr zu beraten. Mittlerweile berät der Verein fast 20.000 Frauen im Jahr und über 50.000 Frauen insgesamt. Über 30.000 Frauen haben sich für ihr Kind entscheiden können. Das heißt: Mittlerweile lebt eine Kleinstadt, weil es echte Beratung und Hilfe gibt – ermöglicht durch die Unterstützung für diese Arbeit.

In Berlin ist die Not besonders groß. In keiner anderen Stadt in Deutschland ist der Druck auf Schwangere so groß wie in Berlin! 1000plus ist daher nach Berlin gegangen, um den Schwangeren zu helfen. Lassen wir die Menschenfeinde nicht gewinnen, sondern unterstützen wir die segensreiche Arbeit von Pro Femina | 1000plus mit einer „JETZT-ERST-RECHT-SPENDE“. Helfen wir Schwangeren in Not! Bauen wir die Menschlichkeit in Berlin wieder auf!

„JETZT-ERST-RECHT-SPENDE“

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