Montag, 3. Oktober 2022

Der Löwe von Köln: Bischof Schwaderlapps „NEIN“ zur Kirchenzerstörung (Synodaler Weg)

Weihbischof Schwaderlapp hat „NEIN“ gesagt. Nein zur nett geframten Kirchenzerstörung des „Synodalen Wegs“. Konkret geht es um die Vorlage „Leben in gelingenden Beziehungen.“ Die Vorlage leugnet den Widerspruch und die Unvollkommenheit von Beziehungen im Hinblick auf die Herrlichkeit und Schönheit zu der wir berufen sind. Diese Vorlage verbaut Menschen den Weg zu Gottes Herrlichkeit.

Weihbischof Schwaderlapp hat als treuer Bischof deshalb „Nein“ gesagt. Eine Zustimmung wurde bedeuten, dass er sein Versprechen bricht, das er bei der Bischofsweihe gegeben hat: „Das Glaubensgut rein und unverkürzt weiterzugeben.“

Danke, Bischof Schwaderlapp. Danke, dass Ihnen unser Seelenheil wichtiger ist, als die Zustimmung der Mehrheit.

Auf der ganzen Welt schauen gerade treue Katholiken auf Deutschland und fragen sich, was nur los ist: Soll jetzt auch noch die Zerstörung der Kirche und des überlieferten Glaubens von Deutschland ausgehen? Es ist zu befürchten, dass gegen alle treuen Bischöfe ein Sturm des Hasses in den Medien und Gremien entfacht wird. Bleiben Sie treu. Katholiken auf der ganzen Welt beten für Sie.

Über das Abstimmungsverhalten der Bischöfe allgemein gibt es einen Artikel auf CNA Deutsch: „Synodaler Weg“: Was lässt sich zum Abstimmungsverhalten der Bischöfe sagen?

8 Kommentare

  1. Warum wechseln nicht diese Kirchenspalter auf die andere „blaue“ Seite?
    Abetr laßt uns, die „normalen“ Katholiken in Frieden unseren christlichen Lebensablauf gestalten!!!

  2. Einer muss ja den Alibi-Katholiken geben, auch in der Deutschen Kirche noch …
    Das ist keineswegs defätistisch gemeint. Denn so findet sich doch immer einer, der sagt, was gesagt werden muss: Es ist damit und bleibt ein Anker für die Zukunft, die den aktuellen Irrweg verlässt.

  3. Die Papiere, die auf dem stalinistischen Weg beschlossen wurden, dienen allein der Selbstbefriedigung einiger Berufskatholiken und werden die kommenden zehn Jahr nicht überdauern.

    Mittlerweile besuchen nur noch knapp 10% der Katholiken regelmäßig oder hin und wieder einen Gottesdienst. Die übrigen werden die Kirche über kurz oder lang verlassen, sofern sie nicht als Gremienkatholiken von der Kirche bezahlt oder aktiv an deren Abriß beteiligt sind. Dabei spielt sicherlich auch die Kirchensteuer eine Rolle, die man sich in diesen Zeiten gerne als kleinen Inflationsausgleich sparen möchte.
    Die verbleibenden Katholiken müssen die o.g. Gremien- und Berufskatholiken nur noch eine kleine Weile ertragen. Mit der Kirchensteuer werden auch diese Leute aus der Kirche verschwinden. Dann werden sie ihre Regenbogenfahnen woanders aufhängen.

  4. Danke an die Bischöfe und Deutschland, die den Allmächtigen Gott lieben und nicht die Zerstörung der katholischen Kirche mitgehen.
    Der Hl. Geist begleite und beschütze die Bischöfe und Priester, die von Gott geweiht wurden.

    Ed Redy👏👏👏♥️🙏🙏🙏

  5. Danke Jesus für deine treuen Bischöfe. Segne sie Jesus und gib ihnen die nötige Kraft und Mut für deine Wahrheit Zeugnis zu sein und für unser Seelenheil. Wir sind dabei und beten für euch. Die Mutter Gottes bittet mit uns.

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