Dienstag, 9. August 2022

Rom: Hauptstadt des Abendlandes

Rom ist das Caput mundi des Abendlandes, Kulturzentrum und Kopf. Die Taufe Roms ist nach der Auferstehung Christi die Größte Tat der Antike. Vom christlichen Rom haben wir alles empfangen: Ordnung, Kultur, Schönheit, Gnade und Wahrheit. Ohne Rom wären wir nichts als Waldläufer und Wildschweinjäger.

Das Papsttum hat als einzige Institution den Untergang Westroms überlebt. Wie durch ein Wunder, bleib Rom von den Hunnen verschont. Manche sagen, es sei Papst Leo selbst zu verdanken gewesen. Einzig der Petrusfelsen blieb.

Der heilige Benedikt, Thomas von Aquin, Franziskaner, Dominikaner und Jesuiten: all das wäre ohne Rom undenkbar. Als Martin Luther in Deutschland die Kirche zerstörte, war es Ignatius von Loyola, der von Rom aus den Wiederaufbau plante und die Gegenreformation begann. Rom hat ganzen Völkern das Heil gebracht und die schönste Kunst der Welt gemacht. Rom ist Christentum, Sonne, Wein und Lebensfreude.

Rom, die ewige Stadt, hat uns alles gebracht und uns zu dem gemacht, was wir sind: abendländische Kulturvölker in der Mitte der Welt.

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Der Artikel ist der Teil der Cathwalk-Serie:

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