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Papst Pius XII – sein Tod und Testament

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Nachdem der 82jährige Pius XII. sich seit Ende September 1958 nicht mehr wohlgefühlt hatte, war er am Sonntag, dem 5. Oktober ernsthaft erkrankt. Seit einem ersten Gehirnschlag am Morgen des 6. Oktober lag er im Sterben; sein Mitarbeiter P. Wilhelm Hentrich spendete ihm bei vollem Bewusstsein die Letzte Ölung. Im Laufe dieses Tages fanden sich Tausende von Menschen und – wie man im Film sieht – auch Reporter, Rundfunk und Fernsehen in Castel Gandolfo ein, wo sie drei Tage und Nächte bis zum Tod des Papstes in der Morgenfrühe des 9. Oktober verharrten.

Am Morgen des 8. Oktober erlitt Pius XII. einen weiteren Gehirnschlag und fiel ins Koma, aus dem er nicht mehr erwachte. Sein Privatsekretär P. Robert Leiber SJ spendete ihm nochmals die Letzte Ölung.

Der Film zeigt die Ankunft von Kardinaldekan Eugène Tisserant in Castel Gandolfo, um an Stelle des Camerlengos, dessen Amt Pius XII. nicht mehr besetzt hatte, den Tod des Papstes offiziell festzustellen. Der französische Kurienkardinal, den Eugenio Pacelli noch als Kardinalstaatssekretär 1936 selbst zum Bischof geweiht hatte, war der „große Gegner Pius’ XII.“1 und wahrscheinlich ein führender Vertreter derjenigen Kardinäle, die im Konklave von 1939 in dem Bewusstsein, dass er „nicht mit dem Temperament des Kämpfers geboren“ war,2 sich (wenigstens anfangs) weigerten, Pacelli ihre Stimme zu geben mit dem Argument: „Eugenio Pacelli ist ein Mann des Friedens, und die Welt braucht jetzt einen Papst des Krieges.“3 Die Haltung Tisserants gegenüber Pius XII. fasst Reinhard Raffalt wie folgt zusammen: „Für ihn war ein Pontifikat zu Ende, nicht ein Vater gestorben.“4

Nach dem Tod des Papstes las er die hl. Messe in der neben dem Sterbezimmer gelegenen Privatkapelle und segnete den Leichnam erstmals informell aus, wie es im Film zu sehen ist. Diese Aufnahmen zeigen den soeben Verstorbenen noch im Schlafanzug, bevor er in die päpstlichen Gewänder gekleidet wurde; zuvor war schon der hl. Papst Pius X. 1914 im Schlafanzug auf dem Totenbett fotografiert worden. Handelt es sich hierbei und bei zwei weiteren Fotografien des verstorbenen Pius’ XII. um zumindest halboffizielle Aufnahmen, entzündete sich an anderen, heimlich aufgenommenen Privatfotografien ein Ärzteskandal, der noch heute den Tod Pius’ XII. überschattet: Der päpstliche Leibarzt Riccardo Galeazzi-Lisi hatte aus Geldgier eine versteckte Kleinkamera ins Krankenzimmer geschmuggelt, mit der er den sterbenden Papst unbemerkt fotografierte, und fertigte ein Tagebuch mit allen intimen Details des Krankheitsverlaufs und Todeskampfes an.

Beides bot er unmittelbar nach dem Tod des Papstes verschiedenen Zeitungen und Zeitschriften für eine hohe Summe zum Kauf an, von denen allerdings die meisten aus Pietätsgründen eine Veröffentlichung ablehnten, während die römische Tageszeitung „Il Tempo“ den größten Teil des Tagebuchs und der „Stern“ sowie die französische Illustrierte „Paris Match“ eines der Bilder abdruckten, das den Papst im Todeskampf mit einem Beatmungsschlauch im Mund zeigt. Aufgrund dieses Skandals erhielt Galeazzi-Lisi im Vatikan Hausverbot und wurde sogar von der italienischen Ärztekammer ausgeschlossen. Seit diesen Erfahrungen sind Aufnahmen eines verstorbenen Papstes erst nach der Umkleidung in die päpstlichen Gewänder gestattet.5

Das trotz der diplomatischen Sprache sehr deutliche Zitat aus dem Kondolenztelegramm der israelischen Außenministerin Golda Meir ist die bedeutendste der zahlreichen Würdigungen, die Pius XII. nach seinem Tod von jüdischer Seite zuteilwurden (sämtliche aufgeführt in: Francesco Merlino, Pius XII. – wie er wirklich war, Bad Schussenried 2012, 374-376) und bezeugt eindrucksvoll die damals einmütige Dankbarkeit der Juden für das gewaltige Rettungswerk Pius’ XII. an den europäischen Juden während des Holocaust.

Dass Pius XII. auf einem derart hohen Katafalk aufgebahrt wurde, wie es in der folgenden Sequenz zu sehen ist, hängt mit dem zweiten Skandal zusammen, den Dr. Galeazzi-Lisi sich beim Tod Pius’ XII. zu Schulden kommen ließ: Entgegen der Tradition und dem Rat der anderen Ärzte hatte er ein neues Einbalsamierungsverfahren angewandt, bei dem die inneren Organe im Körper belassen wurden. Dieses Verfahren schlug jedoch wegen der großen Hitze Anfang Oktober und der langen Zeit, der der Sarg auf dem Transport der Sonne ausgesetzt war, fehl. Zwar hatte man aus diesem Grund bereits von der ursprünglichen Planung, den Sarg in einem völlig gläsernen Leichenwagen nach Rom zu überführen, Abstand genommen, jedoch war auch in dem schließlich verwendeten roten6 Leichenwagen mit zwei großen seitlichen Kristallglasscheiben die Hitzeentwicklung so groß, dass der Verwesungsprozess beschleunigt wurde. Dies hatte zur Folge, dass die inneren Organe, als der Sarg während der Statio des Zuges im Lateran aus dem Auto in die Basilika getragen wurde, laut hörbar zerplatzten und sich das Gesicht während der Aufbahrung in St. Peter stark verfärbte. Wegen des starken Verwesungsgeruches soll es außerdem notwendig gewesen sein, die wachhabenden Nobel- und Schweizergardisten alle halbe Stunde auszuwechseln.

Dessen ungeachtet war der Andrang zur Aufbahrung des Papstes ein bis dahin nie gekannter, sodass es sich auszahlte, dass Pius XII. nicht mehr wie seine Vorgänger in der Sakramentskapelle von St. Peter, sondern vor dem Confessio-Altar aufgebahrt wurde. Mindestens eine Dreiviertelmillion Menschen, wahrscheinlich aber noch deutlich mehr zogen von der Überführung nach Rom am 11. bis zur Beisetzung am 13. Oktober am verstorbenen Papst vorüber.

Der anschließend zu sehende, mittels eines Kranes in die Grotten von St. Peter hinabgelassene Eichenholzsarg mit einem Kreuz und dem Wappen des Papstes bildete den äußeren Sarg, in den in traditioneller Weise die beiden inneren Särge – der Zypressenholzsarg in einem weiteren, mit Blei verkleideten Sarg – eingelegt wurden, wie es auch 2005 beim hl. Johannes Paul II. geschah. Das dabei unterlegte Zitat aus dem Testament Pius’ XII. vom 15. Mai 1956 sollte vor allem denjenigen, die den verstorbenen Papst für sein Verhalten gegenüber der Judenverfolgung im Dritten Reich teilweise sehr heftig kritisieren, zu denken geben.

Dem Wunsch Pius’ XII. „je mehr im Verborgenen, desto besser“ bestattet zu werden, wurde entsprochen: Seine Grabstätte in den Grotten von St. Peter liegt abseits aller anderen Papstgräber, ist nur morgens bis 9 Uhr, solange Messen in den verschiedenen Kapellen stattfinden, frei zugänglich und wird deshalb von den meisten Besuchern der Grotten vollständig übersehen. Dennoch befindet sie sich an einer exponierten Stelle direkt gegenüber der Capella Clementina mit dem Petrusgrab, das während seines Pontifikates wiederentdeckt wurde. Hierzu schreibt Sr. Pascalina: „Da auf Anordnung Pius XII. die Ausgrabungen in den Grotten von St. Peter stattfanden und es somit auch sein Verdienst ist, dass man die Nische gegenüber dem Petrusgrab fand, gab man sie ihm als letzte Ruhestätte.“7 Keineswegs hatte er sie selbst ausgewählt, im Gegenteil war ihm der Ort seiner Beisetzung – wenn nur verborgen – ganz gleichgültig und er sagte dazu: „Wenn ich gestorben bin, kann man diese armselige Hülle meines Körpers hintun, wo man will, das ist mir ganz gleich. Das einzig Notwendige ist, seine Seele zu retten – und das ist nichts Leichtes.“8

Soweit Menschen das beurteilen können, wird man bei objektiver Betrachtung von Leben, Wirken und Persönlichkeit des ehrwürdigen Dieners Gottes Papst Pius’ XII., dem von der Kirche bereits der heroische Tugendgrad zuerkannt wurde, guten Gewissens sagen können, dass ihm dies gelungen ist.

piusxiisaluspopuli

Möge er in Frieden ruhen, in der Ewigkeit den Lohn für seine aufopferungsvollen Mühen empfangen und bald die Ehre der Altäre erlangen!

Von Markus Schmitt

1 Reinhard Raffalt, Ein Römischer Herbst. Dem Andenken Pius’ XII., München 1958.

2 Domenico Kardinal Tardini, Pius XII. als Oberhirte, Priester und Mensch, Freiburg u.a. 31963, 59.

3 Ibid. 34 (Hervorhebungen im Original). Angesichts der unterschiedlichen Berichte über 62 von 63 Stimmen (also Einstimmigkeit mit Ausnahme seiner eigenen) oder aber nur 48 muss offen bleiben, ob Pius XII. etwa zunächst – wie verschiedene Anhaltspunkte nahelegen – bereits im 2. Wahlgang mit 48 von 63 Stimmen gewählt und nach Ablehnung der Wahl im 3. einstimmig wiedergewählt wurde, worauf er annahm, oder ob er überhaupt nur 48 Stimmen im entscheidenden 3. Wahlgang erhielt.

4 Wie Anm. 1.

5 Die neueste detaillierte diesbezügliche Verfügung der Apostolischen Konstitution „Universi Dominici Gregis“ des hl. Papstes Johannes Paul II. vom 22.02.1996 zitiert in deutscher Übersetzung Ulrich Nersinger, Liturgien und Zeremonien am Päpstlichen Hof, Band II, Bonn 2011, 333.

6 Rot ist die Trauerfarbe der Päpste.

7 Sr. M. Pascalina Lehnert, Ich durfte ihm dienen, Würzburg 101996, 166.

8 Ibid. 165.

Buchempfehlung: Markus Schmitt: Das „Schweigen“ Pius’ XII. zur Judenverfolgung im Spiegel von Selbstzeugnissen und Äußerungen seiner Mitarbeiter und Vertrauten, Aadorf 2008 Rezension hier: http://www.kath.net/news/25384

7 Kommentare

  1. „Soweit Menschen das beurteilen können, wird man bei objektiver Betrachtung von Leben, Wirken und Persönlichkeit des ehrwürdigen Dieners Gottes Papst Pius’ XII., dem von der Kirche bereits der heroische Tugendgrad zuerkannt wurde, guten Gewissens sagen können, dass ihm dies gelungen ist.“

    Schwierig – die Kirche hat im 20. Jh soviele Personen selig- oder heiliggesprochen, deren leben definitiv umstritten war und nach wie vor ist, und das definitiv objektiv – dass solche Sätze an sich nicht zulässig sind.
    Pius XII. gehört zu den umstrittensten Personen des 20. Jh, und nach wie vor gibt es noch keine vollständige Einsicht in alle relevanten Akten.
    Ich kann jedenfalls nicht „guten Gewissens“ behaupten, ihm sei es gelungen, seine Seele zu retten.
    Bei solchen Sätzen wird es mir immer ganz flau, und seit Neuestem ist ja auch Johannes XXIII. selig und heilig und Johannes Paul II und Paul VI. – welche eine Verdichtung päpstlicher Heiligkeit…

    Nur seltsam, dass gerade unter ihnen die Kirche in diese Krise geraten ist…

    • Lieber Nepomuk – das ist die Antwort eines Nachgeborenen, der um die damaligen Konflikte und Aussagen nichts weiß oder eines Nichtnachgeborenen, der sich in historischer Ignoranz wohlig auf frommen Rosen gebettet hat und die verlogene didaktische Reduktion, die die Kirche selbst mithilfe vieler kleiner und aggressiver Apologeten vorgenommen hat, bereits total-verinnerlicht hat…

      Wenn Sie die zeitgenössische Debatte von damals verfolgt hätten, müsste Ihnen aufgehen, dass diese Angelegenheit längst nicht „aufgearbeitet“ ist. Große Geister wie Reinhold Schneider litten unendlich an der Frage der korrumpierten Macht der Kirche. Es war nicht nur Hochhuth! Es ist die Unbedarftheit der Verblendeten, die die tatsächliche geistige Reaktion auf das Versagen insbesondere Pius XII., aber auch seines Vorgängers, gerade bei bei den nachdenklichen Zeitgenossen verkennt. Hochhuths Drama war nur der Kulminationspunkt, anhand dessen die heuchlerische Lüge der angeblich so „widerständigen“ Kirche nicht mehr aufrecht gehalten werden konnte. Wenn Sie alleine die Stücke Schneiders über Coelestin V. („Der große Verzicht“) und Innozenz III. ansehen, die damals genau verstanden wurden (nämlich als ein kritisches Ringen um das Versagen des Papsttums und seine Verbüderung mit der Finsternis „zu gutem Zweck“), würden Sie innehalten müssen.

      Es ist beschämend, wie einfach es sich die Kirche weithin bis heute macht, wie primitiv sie mit dem ihr eigenen Widerspruch zwischen „ganz von dieser Welt sein“ und dem Kreuz Christi umgeht. Gleich wie man nun das Versagen des Pasttums beurteilen mag, muss doch prinzipiell erkannt werden, dass es ein erfolgreiches Wirken im satanischen Machtegfüge dieser Welt nicht geben kann. Unser Herr ging ans Kreuz – ohne Rücksicht auf Verluste. Er rettet nicht eine handvoll Leute, um den rest ins Verderben stürzen zu lassen, sondern er starb ohne solche „Rettungsaktionen“, um alle zu retten. Niemand hat die Frage bedacht, welche Kraft ein Märtyrerpapsttum entwickelt hätte – genau dieser Frage wollte sich die Kirche unserer Tage nie stellen!
      Dass wir nun diesen Niedergang haben, den wir haben – das ist die Folge des Versagens und der Unehrlichkeit im Umgang damit.

      Wenn man schon über diese Themen schreibt, sollte das also einen gewissen Tiefgang haben und die Not der Zeitgenossen – ich meine der integren Zeitgenossen, nicht der Kollaborateure und Bigotten – nicht in dieser obszönen Art und Weise unterlaufen. Die endlose Wiederholung derselben falschen Apologetik wird uns nur tiefer umpflügen in den Staub und die Nichtigkeit dieser Welt.

      Das Versagen des Vatikans in der Finsternis des 20. Jh liegt darin, dass der Katholizismus die Versatzstücke, deren sich die Finsternis bediente, aus der eigenen Hexenküche entgleister Frömmigkeit und Theologie lieferte. Hitler hat das ja zynischerweise auch deutlich gesagt und sich bei der Kirche noch bedankt für ihre Vorarbeit. Antimodernismus, Antijudaismus, die Förderung des Faschsimsu durch Pius XI. und eine massive Demokratiefeindlichkeit, die katholische Grundlegung des Faschismus (Donoso Cortes, Action Francaise – von Pius X. einst gesegnet, von Pius XI. spät, aber immerhin dann verurteilt, von Pius XII. als erste Amtshandlung gleich wieder rehabilitiert 1939… wieviel wäre hier aufzuarbeiten!) haben den Boden für das, was geschah überhaupt erst bereitet. Und darum auch diese Versessenheit, jede Mitschuld kategorisch zu bestreiten… Vergessen, dass die deutschen Bischöfe Hitler begrüßten und die Verurteilung des NS ausdrücklich zurücknahmen, vergessen, dass sie Hitler begrüßten, weil er ihrer demokratiefeindlichkeit eine Stütze verhieß, vergessen – ach, was soll man sagen, was doch eigentlich jeder wissen müsste, weil die Quellen dazu offen vorliegen.

      Aber ich weiß, der Katholik heute will sich wohlfühlen in seiner Kirche und den lustvollen Schlaf befriedigter Religiosität schlafen, ohne sich mit der Dialektik des verweltlichten Kreuzweges beschäftigen zu müssen.

      Noch offen ist in dem Zusammenhang der Machtverzicht Benedikts XVI. – eine symbolische Handlung, die wir vielleicht noch gar nicht angefangen haben, in ihrer theologischen Aussage zu begreifen und die direkt anknüpft an die entsprechende Zeichenhandlung Coelestins V. und der genau jener abgeleugnete Konflikt zugrunde liegt.

    • In speziell diesem Fall beschränkt sich die „Umstrittenheit“ allerdings tatsächlich darauf, daß er es „versäumt“ hat, im Zweiten Weltkrieg zur Kriegspartei zu werden, und daß an ihm später ein (den Gerüchten zufolge nicht besonders guter) Schriftsteller Rufmord verübt hat.

      Ist also nicht ersthaft vorhanden.

  2. Wir sollten von den Nachfolgern des Fischers nie etwas anderes erwarten als Verrat UND Orientierung, Schande UND Glanz, Untreue UND Herrlichkeit; und daß wir nur tränenverhangen auf die Kirche – den mystischen Leib Christi – schauen können.

  3. Nach 1945 verhalf der Vatikan Naziverbrechern zur Flucht.
    Lesen Sie hierzu das Buch:

    „Persilscheine und falsche Pässe“
    „Wie die Kirchen den Nazis halfen“

    von Ernst Klee, Fischer Taschenbuch Verlag

    Der Naziverbrecher Adolf Eichmann erhielt einen falschen Pass auf den Namen „Ricardo Clement“.
    Der Vatikan unterhielt eine eigene Passfälscherwerkstatt, Leiter dieser Passfälscherwerkstatt war Bischof Hudal.

    Haben Sie schon mal den Begriff „Rattenlinie“ gehört?
    Gemeint war die Fluchtroute der Naziverbrecher, beginnend vom Kloster Beuron nach Rom zum „Kameraden“ Papst, mit falschen Pässen und Persilscheinen versorgt nach Südamerika, Ägypten und sonstwohin.

    Markus Michael WOLF
    Ehemaliges Zwangsmitglied der Katholischen Kirche

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