Der beste Vorsatz fürs neue Jahr: „Habt Mut euren Glauben ohne Scham zu verkünden“

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Der amerikanische Schauspieler Jim Caviezel will sich bei der Darstellung von Jesus in Mel Gibsons Fortsetzung der „Passion Christi“ wieder von Gott leiten lassen Foto: Genevieve | CC BY 2.0
Der amerikanische Schauspieler Jim Caviezel will sich bei der Darstellung von Jesus in Mel Gibsons Fortsetzung der „Passion Christi“ wieder von Gott leiten lassen Foto: Genevieve | CC BY 2.0

Jim Caviezel, der Jesus-Darsteller im Film „Passion Christi“, hat einen Appell an junge Christen gerichtet. Wir können ihn zum Vorsatz für 2019 nehmen:

Einige von uns umarmen ein Fake-Christentum, in dem es nur Happy-Talk und Happy-Jesus gibt …

Leute, es gab eine Menge Schmerz und Leiden vor der Auferstehung. Euer Weg wird nicht anders sein!

Also, umarmt euer Kreuz und steigt zu eurem Ziel empor.

Ich möchte, dass ihr in diese heidnische Welt hinausgeht und den Mut habt euren Glauben ohne Scham in der Öffentlichkeit zu verkünden!

Die Welt braucht stolze Kämpfer, die von ihrem Glauben belebt werden, Kämpfer wie den heiligen Paulus und den heiligen Lukas die ihren Namen und ihren Ruf riskierten, um ihren Glauben, ihre Liebe zu Jesus in diese Welt zu bringen …

Gott ruft jeden von uns, große Dinge zu tun! Aber wie oft versäumen wir zu antworten …

Jetzt ist es Zeit für unsere Generation, diesen Ruf zu akzeptieren. Der Ruf Gottes ermahnt uns alle, uns Ihm ganz hinzugeben.

Jim Caviezel – Focus 2018

4 KOMMENTARE

  1. „Ich möchte, dass ihr in diese heidnische Welt hinausgeht und den Mut habt euren Glauben ohne Scham in der Öffentlichkeit zu verkünden“
    ……………………………………………………………………………………………………………..

    Diesem Auf=Ruf folge *ich* lieber nicht!
    Ich habe einfach keine Lust, mit der total verkorksten Kirche gleichgesetzt zu werden.

    • Wieso schenkt jemand wie Sie einer solchen Seite überhaupt Beachtung? Niemand muss das tun. Doch dann sollte man nicht seine Zeit mit negativistischen Kommentaren vergeuden, die noch dazu nicht besonders fundiert sind. Wenn ich alle Seiten, mit denen ich mich nicht identifiziere, mit Kommentaren versehen würde, würde ich nicht mehr fertig werden. Auch hier gefällt mir nicht jeder Beitrag. Wenn das der Fall ist, werte ich ihn meist nicht noch auf, indem ich einen Kommentar verfasse. Würde ich auch Ihnen empfehlen.

      • 🙂 Danke für Ihre Empfehlung.
        Indessen habe ich den Verdacht, daß Sie den Sinn meines Postings gar nicht verstanden haben.

      • @Jens Freiling
        Es sei daran erinnert, dass es hier auf diesem Blog ausschließlich Sache der Redaktion ist zu entscheiden, ob ein Kommentar veröffentlicht wird oder nicht.

        Im Fall von Melanie’s kritisch-negativem Kommentar hat sie sich für die Veröffentlichung entschieden.

        Das sollten wir respektieren ebenso wie das grundsätzliche Recht auch von Melanie, im Internet katholische Sites zu besuchen und gelegentlich – auch kritisch – zu kommentieren.

        Man kann an solcher Kritik als Apologet auch wachsen…

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