Dienstag, 5. Juli 2022

Der synodale Weg: Wie der Angriff Sarumans auf Helms Klamm

In verschiedensten Prophezeihungen ist davon die Rede, dass es große Verwirrungen geben wird, man kann wohl von Kirche gegen Antikirche reden. In der Akita-Prophezeihung von 1973 heißt es:

„Teuflische Machenschaften werden sogar in die Kirche eindringen, und Kardinäle werden sich gegen Kardinäle erheben und Bischöfe gegen Bischöfe. Die Priester, die mich verehren, werden von ihren Mitbrüdern verachtet und bekämpft werden. Altäre und Kirchen wird man verwüsten. Die Kirche wird erfüllt sein von Menschen, die Kompromisse annehmen. Durch den Teufel verführt, werden zahlreiche Priester und Ordensleute den Dienst am Herrn aufgeben. Der Teufel wird sich besonders um die gottgeweihten Seelen bemühen. Es betrübt mich, daß so viele Seelen verlorengehen. Wenn man weiter sündigt, wird es keine Vergebung mehr geben.“

Der synodale Weg ist die konkreteste Ausprägung der Antikirche unserer Zeit. Man bemüht sich um Schmalzsprech und Gutmenschentum, aber in Wirklichkeit zerstört man die Kirche mit einem Heer von Häresien und Irrtümern. Der synodale Weg ist ein Angriff auf die Kirche. Er ist wie Sarumans Angriff auf Helms Klamm.

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Aber wir wissen, dass Gott mächtiger ist und wir wissen auch, wie der Angriff endete:

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