Die größte Provokation für den BDKJ im Erzbistum Köln

Die größte Provokation für den BDKJ im Erzbistum Köln

Ehemann, Vater, Katholik. Eine größere Provokation scheint es für den BDKJ nicht zu geben. Bei über 60 Gendern kann man auch mal durcheinander kommen, vor allem, wenn man kein Standing hat. Alles scheint heute möglich und doch wird eines oft vergessen: Es ist auch möglich, ein ganz normaler Mann zu sein, der verheiratet ist und Kinder hat. Das ist die Norm, die wir brauchen, weil sie soziale Stabilität, Zukunft und Ordnung garantiert – und Liebe auf Dauer verspricht.

Der katholische Mann sorgt für seine Familie, bezahlt seine Steuern und bejaht das Leben. Das ist jener Lifestyle, den die katholischen Jugendverbände propagieren und feiern sollten. Stattdessen begibt sich der BDKJ nach Neverland und beschließt etwas über Geschlechtervielfalt in Wort, Bild und Schrift zu machen und gibt peinliche Sticker heraus. Sie offenbaren nur, dass sich der Verein für seine eigenen Grundsätze schämt.

Die Phantasien über Gender und Identitäten ignorieren sowohl die Biologie als auch alle empirischen Studien. Es weiß wohl niemand, wozu der BDKJ erziehen will, aber Ehe und Familie scheint nicht das Ziel zu sein. Dekonstruktion und Gefühlsduselei führen aber nicht zur verheißenen Erlösung, sondern zu gebrochenen Frauen und Männern.

Frauen mögen sich bei BDKJ-Männern ausheulen, für die Hochzeit bevorzugen sie einen Mann mit Standing.

Die männliche Antwort auf das Leid und die Frage nach dem Sinn, liegt, wie Jordan Peterson richtig erkennt, in Führung mit Wahrheit und HingabeFrauen müssen wieder Frauen und Männer wieder Männer sein dürfen – und Kinder wieder Kinder. Es braucht den Mann, der die Familie schützt und die Mutter, die sie fürsorglich zusammenhält. Was Mann und Frau ist, ist uns ins Herz geschrieben. Familie ist etwas Heiliges und für ihren Aufbau lohnt sich jede Hingabe.

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