Donnerstag, 26. Januar 2023

Die Revolution ist gescheitert – die Tradition ist die Zukunft: Michael Matt im Interview

Michael Matt ist der Herausgeber der traditionellen katholischen Zeitung THE REMNANT. (deutsch: Rest, Überrest). Sie wurde 1967 von Walter Matt, dem Vater von Michael Matt, gegründet und ist die älteste traditionelle katholische Zeitung in den USA.

Cathwalk: Michael Matt, Sie kennen die traditionelle Bewegung seit ihren Anfängen. Können Sie uns kurz schildern, warum THE REMNANT gegründet wurde und wie es damals war, ein traditioneller Katholik zu sein, in den 60er- und 70er-Jahren?

Michael Matt: Einfach ausgedrückt: THE REMNANT wurde gegründet, weil mein Vater, Walter L. Matt, in der Revolution des Zweiten Vatikanischen Konzils genau das erkannte, wovor Papst Pius X. fünfzig Jahre zuvor gewarnt hatte. Er erkannte ihn ihr die Häresie des Modernismus im Herzen und im Schoß der Kirche, die sich darauf vorbereitete, die alte Ordnung des Christentums zu „aktualisieren“ (d.h. zu zerstören).

Damals, im November 1967, war mein Vater der Herausgeber von THE WANDERER, der ältesten katholischen Wochenzeitung in Amerika. Obwohl er Vater von sieben Kindern war, verließ er THE WANDERER zwei Jahre nach dem Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils, um THE REMNANT zu gründen, weil er es als seine Pflicht ansah, der modernistischen Unterwanderung des Vatikans zu widerstehen.

Walter L. Matt, Gründer von THE REMNANT

Selbst sein eigener Bruder erkannte nicht, dass das, was in Rom vor sich ging, die Errichtung einer neuen Ordnung in der Kirche war. Der Bruder meines Vaters entschied sich dafür, allem zu gehorchen, was aus dem Vatikan kam, einschließlich der Abschaffung der Alten Messe, während mein Vater argumentierte, dass die gläubigen Katholiken aufgerufen seien, den Neuerungen der Revolution zu widerstehen. Mit anderen Worten: Das Zweite Vatikanische Konzil hat die beiden Brüder ebenso gespalten wie die gesamte Kirche.

Anstatt weiter mit seinem Bruder im Streit zu liegen, verkaufte mein Vater im Stillen seine Hälfte der Familienzeitung und gründete THE REMNANT. Damals war ich ein Jahr alt.

Wie es damals war? Einsam und unsicher. Die Kirche befand sich im Umbruch, vom Vatikan bis zur Gemeindeebene und die katastrophalen Folgen waren noch nicht vollständig absehbar. Die Messe wurde radikal verändert, Altäre zerhackt, Chorräume planiert, Nonnen verließen die Klöster, Priester zogen los, um zu heiraten – alle waren „endlich frei“ … So dachte man jedenfalls.

Und so widersetzte sich unsere Familie. Wir verließen die kleine Pfarrkirche, in der wir alle getauft worden waren, aus der aber unser guter Pfarrer bösartig hinausgeworfen worden war. Wir gingen von Kirche zu Kirche, auf der Suche nach Orthodoxie, immer vergeblich. Wir wurden wandernde Katholiken, sozusagen „roamin‘ Catholics“, draußen in der Kälte.

1976 lud mein Vater Erzbischof Marcel Lefebvre in die USA ein ein, um dort seinen ersten öffentlichen Auftritt zu haben. Der Erzbischof kam nach St. Paul, um den amerikanischen Traditionalisten seine noch junge Bruderschaft vorzustellen.

Obwohl ich erst 10 Jahre alt war, wurde ich 1976 vom Erzbischof gefirmt, mehr oder weniger im Geheimen. Sie müssen bedenken, dass es zu diesem Zeitpunkt kein Indult gab, keine funktionierende SSPX, keine FSSP, kein Institut, nichts. Zehn Jahre lang waren mein Vater und meine Mutter mit ihren neun Kindern Flüchtlinge in einer ukrainischen katholischen Kirche, wo wir uns glücklich schätzen konnten, die Liturgie des heiligen Johannes Chrysostomus Lieben zu lernen.

In jenen Jahren ist unser Elternhaus auch zu einer Station eines priesterlichen Kreises geworden, wo Priester, die sich geweigert hatten, sich der Revolution anzuschließen, aus der ganzen Welt kamen. Sie feierten die traditionelle lateinische Messe (englisch: TLM) in den Kellerkapellen der aufkeimenden traditionellen katholischen Bewegung. Ich lernte das Messdienen in der Kellerkapelle, die mein Vater in unserem Haus gebaut hatte.

Es war ein bisschen wie das Leben in Mexiko während der Revolution, nehme ich an, wenn auch nicht als blutige Verfolgung, versteht sich. Dennoch wurden wir in ähnlicher Weise ausgestoßen und von unseren eigenen Leuten wie Banditen und Rebellen behandelt. Obwohl wir nur versuchten, den Glauben unserer Väter zu bewahren.

In diesen Jahren vermittelte uns mein Vater den Sinn des Kreuzzuges und das war unsere Rettung. Wir waren nicht ohne Grund in einer Zeit der Revolution geboren worden. Mein Vater duldete nicht, dass jemand behauptete, er sei ein Held, aber er glaubte, dass Katholiken zu heldenhaftem Widerstand aufgerufen waren, wenn die Kirche angegriffen wurde. Und er hatte Recht. Aufzuwachsen wie einer der Cristeros oder der Vendée in Frankreich, half uns zu erkennen, dass der Glaube unserer Väter es wert war, dafür zu kämpfen.

Für uns als Kinder war es kein Opfer. Es war ein Abenteuer. Wir folgten unseren Vätern gerne auf eine Art Schlachtfeld, auf dem die Pioniere der traditionellen Katholiken einen prinzipientreuen, katholischen und glorreichen Standpunkt für die Tradition und die Alte Messe einnahmen. Und ihr Opfer war nicht vergebens, denn sie gewannen schließlich ihre Freiheit. Die Messe wurde wiederhergestellt und wir wussten sehr wohl, dass unsere Väter die Kirche in diesen dunklen Tagen der 60er- und 70er-Jahre nicht verlassen hatten. Sie blieben und kämpften, bis die Kirche und die Messe zu ihnen zurückkehrten. Gott segne jeden einzelnen von ihnen!

Ja, es waren einsame Jahre. Aber es waren gute Jahre, denn sie haben uns alle gelehrt, was es bedeutet, katholisch zu sein, was es bedeutet, Verfolgung um Christi willen zu ertragen. Und was für eine Ehre es ist, auf den Schultern von Giganten wie Erzbischof Lefebvre, Michael Davies und Walter Matt zu stehen, die alles für die Sache der heiligen Tradition aufgegeben haben.

Cathwalk: Was sind die Früchte der katholischen Tradition? Was ist das Problem der „Konservativen“? Warum reicht es nicht aus, „konservativ“ zu sein?

Michael Matt: Die Früchte der katholischen Tradition sind die Bewahrung unseres Geburtsrechts, die Bewahrung der Messe der Geschichte – der „schönsten Sache diesseits des Himmels“ – und die Rettung der Seelen, auch unserer eigenen. Eine kürzlich durchgeführte Studie zeigt, dass 80% der getauften Katholiken in Amerika die Neue Messe abgelehnt haben, indem sie ganz aus der Kirche ausgetreten sind. Dem steht die Tatsache gegenüber, dass 100% der traditionellen Katholiken jeden Sonntag und jeden Feiertag die Messe besuchen und es ist nicht schwer zu verstehen, was ich meine, wenn ich sage, dass zu den Früchten der katholischen Tradition auch das Heil der Seelen gehört.

Das Problem mit der so genannten „konservativen“ katholischen Bewegung ist, dass sie nie wirklich etwas bewahrt hat. Unter ihrer Führung haben die „Konservativen“ zum Beispiel alles verloren, was sie ursprünglich bewahren wollten: die Mundkommunion, männliche Messdiener, Latein in der Liturgie, die Sakralmusik usw. Sagen Sie es mir: Was genau haben sie in den letzten 50 Jahren konservativ bewahrt?

Das Muster war immer das gleiche: Die Neuheit wurde vom Vatikan oder von dieser oder jener Bischofskonferenz angepriesen, die „Konservativen“ wimmerten kurz vor dem Einverständnis ein wenig protestierend, dann machten sie mit und verstummten. Ich sehe hier keine Bewahrung. Sie etwa?

Bei der Revolution geht es um die Abschaffung des gesamten Korpus der katholischen Tradition, lehrmäßig, liturgisch oder spirituell. Und wenn es jemals einen Zweifel daran gab, so genügt ein flüchtiger Blick auf die Synode zur Synodalität von Papst Franziskus, um sich dessen sicher zu sein. Der Plan liegt auf der Hand: Fragen Sie einen absichtlich verdummten Querschnitt der Katholiken, was ihrer Meinung nach die moderne Kirche tun muss, um für die moderne Welt relevant zu werden und dann tun Sie, was sie Ihnen sagen: Zuallererst müssen homosexuelle Partnerschaften von der Kirche gesegnet und anerkannt werden. Danach: Scheidung, Empfängnisverhütung, irgendwann vielleicht sogar Abtreibung. Zerstören Sie radikal, was von der Kirche übrig ist und sagen Sie dann der Welt: „Nun, wir haben die Menschen gefragt, was sie wollen und sie haben es uns gesagt.“ So viel dazu, das zu tun, was Christus der Kirche befohlen hat!

Aus diesem Grund reicht es nicht aus, einfach nur ein „konservativer“ Katholik zu sein. Nancy Pelosi war vor nicht allzu langer Zeit eine „konservative“ Katholikin. Aber nach einer Weile und einer Menge Kompromisse befindet sich der „konservative“ Katholik sehr bald auf einem gefährlichen Weg in Richtung Abtrünnigkeit. Katholiken haben kein Recht, sich dem zu fügen, was Gott beleidigt, der Tradition schadet und den Seelen schadet. Wir müssen Widerstand leisten, was bedeutet, dass wir von jetzt an traditionelle Katholiken sein müssen, bis Gott seinen Heiligen erhebt. Das wird geschehen, wenn Gott es für richtig hält. Es ist jedoch seine Aufgabe, die Kirche zu retten, nicht unsere. Aber es ist unsere Aufgabe, den alten Glauben zu bewahren, bis Gott seine Kirche wiederherstellt. Punkt!

Cathwalk: In Chicago wurde das Institut Christus König „suspendiert“. In Deutschland wütet der Synodale Weg. Worauf sollten traditionelle Katholiken noch vorbereitet sein?

Michael Matt: Wir sollten uns zunächst auf die vollständige Rehabilitierung vorbereiten. Dass der Vatikan beschließt, die Alte-Messe-Gemeinschaft anzugreifen – mit so vielen jungen Familien mit Kindern, so viel Hoffnung, so viel Glauben. Dass der Vatikan versucht, diese Gemeinschaft jetzt anzugreifen, inmitten einer weltweiten Pandemie, eines wirtschaftlichen Zusammenbruchs und sogar eines drohenden Weltkriegs, sagt eigentlich alles aus, was wir über die zentrale Rolle der traditionellen katholischen Restauration wissen müssen.

Der modernistische Vatikan, in dem es von Globalisten und Progressiven nur so wimmelt, hat herausgefunden, dass, statistisch gesehen, die Zukunft der katholischen Kirche in der traditionellen katholischen Bewegung liegt. Der Novus Ordo liegt im Sterben. Ihre Kirchen schließen zu Hunderten, ebenso wie ihre Seminare, während die traditionellen katholischen Kirchen und Seminare boomen.

Es gibt keine andere Erklärung dafür, warum diese alternden Revolutionäre versuchen, so viele junge katholische Familien und Kinder zu vernichten. Sie haben keine Antwort auf die Tradition, keine Möglichkeit, mit ihr (oder mit uns) zu konkurrieren, weshalb sie davon besessen sind, die Alte Messe zu vernichten und abzuschaffen.

Und was sagt uns das? Dass unsere Väter und Mütter Recht hatten, Widerstand zu leisten, dass es auf die Alte Messe ankommt, dass wir heute Recht haben, Widerstand zu leisten und dass unseren Kinder gelehrt werden muss, morgen Widerstand zu leisten.

Worauf sollten wir uns heute vorbereiten? Auf eine Klarheit, wie sie unsere Väter nicht hatten und auf die Hoffnung, die entsteht, wenn man das Richtige tut. Wir sind keine Helden, aber wir erinnern uns an die Helden und wir versuchen, sie zu ehren, indem wir unseren Söhnen den Glauben genauso weitergeben, wie er uns von unseren Vätern weitergegeben wurde. Diejenigen im Vatikan und in den Generalvikariaten, die den Glauben verloren haben, werden versuchen, die Messe der Geschichte zu verbieten, so wie sie es in Frankreich während der Revolution und in Irland, England, Spanien, Mexiko, China usw. versucht haben. Diese Art der Verfolgung ist für den gläubigen Katholiken nichts Neues. Wir haben sie schon einmal erlebt, in den Annalen der Geschichte, bis hin zur kleinen Agnes und Barbara, bei der heiligen Lucia, bei St. Laurenz und Tarcisius – den Märtyrern des Kolosseums.

Worauf sollten wir uns vorbereiten? Zuerst darauf, Gott zu gehorchen, was bedeutet, denen nicht zu gehorchen, die seinen mystischen Leib kreuzigen wollen. Lassen wir uns nie wieder die Messe unserer Väter wegnehmen. Ja, wir werden verfolgt werden, aber es wird nur von kurzer Dauer sein und es wird die größte Ehre unseres Lebens sein. Warum? Weil die Revolutionäre, indem sie uns verfolgen, die weiße Fahne der Kapitulation hissen, weil ihre kostbare Revolution gescheitert ist. Es ist ihnen nicht gelungen, uns zu verführen oder einzuschüchtern und die einzige Möglichkeit, die ihnen jetzt noch bleibt, ist, die Löwen loszuketten … Und wir alle wissen, was geschah, als sie das das letzte Mal taten – kleine ermordete Märtyrer inspirierten die größten Krieger und Könige dazu, Schwerter und Zepter in die Hand zu nehmen und die großartigste Zivilisation zu errichten, die die Welt je gesehen hat, in der Christus der König tausend Jahre lang herrschte und in der das schreckliche Instrument der römischen Hinrichtung in das größte Zeichen der Hoffnung verwandelt wurde, das die Welt je gekannt hat.

Cathwalk: Ein großes Anliegen von Ihnen, wie man auf Ihrem YouTube-Kanal und Ihrer Website sieht, ist das Motto „Unite the Clans“, vereint die Clans. Was verstehen Sie darunter? Warum ist es heute so wichtig?

Michael Matt: In der Revolution ging es von Anfang an um die Spaltung. Die Alte Messe vereinte die gesamte katholische Welt in einer gemeinsamen Sprache, einem gemeinsamen Ritus und einer gemeinsamen Liturgie, weshalb die Modernisten sie zuerst abschaffen mussten. Wenn es jemals eine neue Ordnung des Menschen geben sollte, musste zuerst die christozentrische Ordnung des Christentums niedergerissen werden.

Es begann in der katholischen Kirche und heute sehen wir, wie es sich durch das gesamte einst mächtige Christentum zieht: Lasst sie im Lockdown, maskiert sie, lasst sie einen halben Meter Abstand halten, spaltet und erobert sie alle. So baut man eine Neue Weltordnung auf!

Aber wir traditionelle Katholiken haben unser ganzes Leben lang gegen diese Revolution gekämpft und deshalb haben wir während der Abriegelung von Covid auf den Parkplätzen die Messe im Freien gefeiert.

„Unite the Clans“ ist nur unsere Art, die christliche Bruderschaft in der ganzen Welt daran zu erinnern, dass unsere Hirten zwar geschlagen wurden, wir Schafe uns aber nicht zerstreuen dürfen. Wir haben Arbeit zu erledigen. Wir haben eine Kriegsschlacht. Lasst die Mietlinge nicht zwischen uns kommen. Vereinigt euch in christlicher Nächstenliebe und sorgt dafür, dass die Alte Messe – der Prüfstein unseres Glaubens – uns jetzt zusammenhält, wie sie unsere Väter tausend Jahre lang zusammengehalten hat.

„Unite the Clans“ ist nichts anderes als die katholische Pflicht und das Richtige für unsere Zeit. Es hat nichts damit zu tun, diese Bruderschaft („Society“*) mit jener Bruderschaft („Fraternity“*) zu vereinen; in der Tat hat es wenig damit zu tun, überhaupt irgendwelche Priester zu vereinen. „Unite the Clans“ hat alles damit zu tun, dass sich Väter und Mütter, Kinder und Familien auf der ganzen Welt um die Alte Messe versammeln, sich gegenseitig im alten Glauben bestärken und beschließen, auf diesem Schlachtfeld zusammenzubleiben, egal wie lange es dauert.

Wir sind vereint gegen die Feinde Christi, des Königs. Wir sind vereint unter seiner königlichen Standarte und es gibt keine Macht auf Erden, die uns jetzt oder in Zukunft trennen kann, solange wir den Glauben bewahren.

Unite the Clans? Unbedingt!

Übersetzt aus dem Englischen von cathwalk.de

*Bei den englischsprachigen traditionellen Katholiken steht „Society“ für Piusbruderschaft und „Fraternity“ für Petrusbruderschaft.

Homepage von THE REMNANT: https://remnantnewspaper.com

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Video vom YouTube-Kanal „TheRemnantVideo“ über die Chartres-Wallfahrt (englisch).

1 Kommentar

  1. 🙄😏 Ich bin echt beeindruckt von Vater und Sohn Matts.
    Man merkt in den Interview richtig Kraft und Leidenschaft für die Kirche. Es ging nicht um Belangloses sondern um nichts geringeres als die Rettung der Kirche. 1A Interview.⛪🌍🌎🌏

    Also sagen wir mal so. Der Kampf ist eigentlich ein Geistiger. Satan gegen Gott. Und die Kirche und deren Werte ist das Schlachtfeld.

    Satan ist ein ganz geschickter. Er steckt seine aller stärksten Mitstreiter Nicht in Mafia oder in Regierungen autoritärer Staaten.
    Das sind kleine Fische.

    Er steckt die aller größten Wölfe 🐺 in die Rolle von Schaafen. Und dann hört der Gläubige wie der nicht-gläubige schöne Wörter die ihn verführen.
    Die Worte schmecken und schon beginnt das Gift zu wirken.
    Zerstörte Familien, Zerstörte Ehen, Entweihte Ehen, Abtreibung, Psychische Erkrankungen, Leere Messen, Corona-Spinnerei……
    Und damit die Menschen nicht aufwachen und zu Gott umkehren und Buße tun. Sagt man einfach 🐍,, Das ist progressiv, modern oder die Werte ändern sich nun mal.“

    Was Papst Franziskus angeht: Ich kann und möchte nicht über ihn Urteilen. Möge Gott ihn leiten und Kraft geben. 💝
    Was der Synodaler Weg und Maria 2.0 angeht:
    Es gibt Menschen die wollen nicht verändern sondern zerstören. Viele glaube ich sind nicht an Kirche und Christus interessiert. Sie wollen einfach der Welt und der Politik gefallen 🤔
    Es gibt da ein paar Namen die ich nicht nenne Möchte….
    Möge Gott sie auf den Richtigen weg leiten. Ihre Wege sind nicht heilig sondern sie gehen in das Gegenteil von Kirche.
    Kirche ist (Kirche- Gemeinde-Eklesia- Leib Gottes auf Erden, „Heilige“ Auserwählte kirchos). Wir sind oder sollten also seine Schaafe sein 🐑🐑🐑🐑Jesus ist unser Herr.
    Synodaler weg ist der Sündige Weg. 😒

    Ich weiß das viele Angewohnheiten und Taten von mit falsch sind. Dafür tue ich Buße.
    Aber ich würde nie auf die Idee kommen und deshalb das Dunkel zu Licht machen.

    Weh denen die Dunkel zu licht und böses gut nennen. Und weh denen die Gutes Böse nennen 😇

    Das hat mich echt motiviert auch mal Initiative zu ergreifen. Unser Glaube und unsere Hoffnung sollten bewahrt werden. Und die Gemeinde sollte rein bleiben. Wir wollen Gott ehren…
    Aber klar das Wichtigste ist die Liebe.
    Gottes Segen

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