Dienstag, 16. April 2024

Wie Gott Champions ausbildet

Mit dem Gottestod der Moderne ist die Ordnung verloren gegangen, der Glaube, die Tradition und der Sinn für das Objektive. So kann uns die Kälte der Welt zitternd erreichen und wir suchen Trost in der Gemütlichkeit.

Ganz anders ist der Weg Gottes: „Denn wen der Herr liebt, den züchtigt er; / er schlägt mit der Rute jeden Sohn, den er gern hat. Haltet aus, wenn ihr gezüchtigt werdet. Gott behandelt euch wie Söhne. Denn wo ist ein Sohn, den sein Vater nicht züchtigt?“ (Hebräer 12, 6 f.).

Genauso wird man zum Champion: Per aspera ad astra – Durch das Raue zu den Sternen. Es ist wichtig, gut zu leiden, gut zu kämpfen und von Gott geschlagen zu werden. Für Männer besteht die große Versuchung dieser Zeit in der Effemination. Das das heißt, dass Gefühle der Vernunft vorgezogen werden.

Deshalb sollten wir Gott danken für jede Schwierigkeit, die er in unser Leben stellt, für jeden Schlag, jedes Hindernis, jeden Berg, jeden Schmerz – und besonders für die „schwierigen Personen.“ Denn: „Wen der Herr liebt, den züchtigt er.“ Wenn wir mit Christus gut leiden und kämpfen, können wir gut wachsen und das Böse und Lasterhafte in uns besiegen. Wir können Dinge erreichen, die wir nie für möglich gehalten haben. Dann können wir mit unserem gekreuzigten Herrn ein Ostern feiern wie noch nie zuvor. Es ist Christus, der alles zum Guten bewirkt und in uns siegt.

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