Montag, 4. März 2024

Bob Dylan wäre heute Piusbruder

Der berühmte Apple-Werbespot von 1997 „Think different“ (Denk das Andere) bringt sehr gut auf den Punkt, wo der Geist des Genies und der Vision heute weht: nicht in den Beamtenstuben der Amtskirche, sondern in der katholischen Tradition, voller Schönheit und Ehrfurcht.

An alle, die anders denken:

Die Rebellen,

die Idealisten,

die Visionäre, die Querdenker,

die, die sich in kein Schema pressen lassen,

die, die Dinge anders sehen. Sie beugen sich keinen Regeln,

und sie haben keinen Respekt vor dem Status Quo.

Wir können sie zitieren, ihnen widersprechen, sie bewundern oder ablehnen.

Das einzige, was wir nicht können, ist sie zu ignorieren,

weil sie Dinge verändern, weil sie die Menschheit weiterbringen.

Und während einige sie für verrückt halten,

sehen wir in ihnen Genies.

Denn die, die verrückt genug sind zu denken,

sie könnten die Welt verändern,

sind die, die es tun.

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Die moderne Amtskirche ist spirituell bankrott. Auf allen Ebenen ist sie eine Niederlage. Schon ästhetisch gibt sie das Bild eines sterbenden Altherrenvereins ab. Es gibt heute nichts, dass mehr Mainstream, langweiliger und muffiger ist, als die Mentalität von SPD und Grünen zu vertreten. Ihre Statements: mechanisch, ihr Habitus: roboterhaft. Ihr Glaube: ?

Jeder, der heute Aufbruch, Reform und Schönheit will, geht zu den Visionären und Aposteln unserer Zeit, den Rebellen und Vordenkern im guten Sinn: zur katholischen Tradition. Wenn Bob Dylan heute jung wäre, würde er zu den Piusbrüdern gehen, dort wo die Gottesrechtsbewegung ist, die größte Revolution unserer Zeit. „The Times They Are a’Changin'“ for the Good.

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