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Schönheit zieht an – Ein Beitrag zur Liturgie

Bild: Ghibly-Calimero / pixabay.com

„Zu unsers Lebens oft getrübten Tagen / gab uns ein Gott Ersatz für alle Plagen, / daß unser Blick sich himmelwärts gewöhne, / den Sonnenschein, die Tugend und das Schöne“, dichtete Johann Wolfang von Goethe. Das Schöne, das Gute und das Wahre sind Transzendentalien, die auf Gott verweisen und daher dem Menschen gefallen.

Anziehend ist nicht nur die menschliche Schönheit. Im religiösen Bereich soll das für die Liturgie gelten. Die Liturgie soll als religiöse Zeremonie schön sein und auf Gott verweisen, der Grund und Ziel jedes menschlichen Lebens ist. Leider scheint aber oft ein falsches Verständnis von Liturgie vorzuliegen – wie ist es sonst zu erklären, dass hässliche Kleider getragen, Holzschalen benutzt und Profanlieder gesungen werden, wenn es darum geht die himmlische Herrlichkeit abzubilden?

Es gibt eine Alternative zu diesen Entwicklungen. Sie heißt: Alte Messe.

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